Traditionell schon war ich auch heute zu Besuch beim diesjährigen Tag der offenen Tür im Lübecker Tierheim – und ich bin wieder einmal beeindruckt von dem großen Zuspruch und dem Interesse so vieler Bürgerinnen und Bürger. Das Tierheim war zu Beginn der Veranstaltung bereits hervorragend besucht, und es wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig diese Einrichtung für unsere Stadt ist.
Mein besonderer Dank gilt den haupt- und ehrenamtlichen Tierpflegerinnen und Tierpflegern, die tagtäglich mit viel Herzblut und Engagement für das Wohl der Tiere sorgen. Ihr Einsatz ist alles andere als selbstverständlich und verdient höchste Anerkennung.
Vor Ort wurde deutlich, mit wie viel Leidenschaft und Verantwortungsbewusstsein gearbeitet wird. Dieses Engagement trägt maßgeblich dazu bei, den Tieren Schutz, Pflege und neue Perspektiven zu geben.
Besonders sichtbar ist weiterhin die Herausforderung im Katzenbereich: Viele Tiere werden abgegeben und suchen dringend ein neues, liebevolles Zuhause. Hier ist unsere Gesellschaft gefragt – wer kann, sollte darüber nachdenken, einem Tier eine zweite Chance zu geben.
Der Tag der offenen Tür hat nicht nur spannende Einblicke in die wichtige Arbeit des Tierheims ermöglicht, sondern deutlich auch gezeigt, wie groß die Hilfsbereitschaft und der Zusammenhalt in unserer Stadt sind.
Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender und jugendpolitischer Sprecher der CDU- Bürgerschaftsfraktion im Lübecker Rathaus.
Nach diversen Gesprächen und einer Rückfrage bei der zuständigen Fachbereichsleitung der Verwaltung kann der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Lübeck und jugendpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Jens Zimmermann, positive Neuigkeiten für den Stadtteil St. Lorenz Nord verkünden: Für den derzeit eingeschränkten Bolzplatz an der Schönböckener Straße/ Händelweg ist ein Ersatzneubau bereits konkret in Planung.
Nach Auskunft der Verwaltung war die zwischenzeitliche Entfernung der Tore eine notwendige Sofortmaßnahme. Umso erfreulicher ist es aus Sicht Zimmermanns, dass nun eine tragfähige und langfristige Lösung vorbereitet wird. Notwendige Grundlage hierfür war unter anderem die Genehmigung des Lübecker Haushalts 2026 durch die Kommunalaufsicht des Landes, die seit kurzem vorliegt und damit die finanziellen Voraussetzungen geschaffen hat.
„Ich freue mich sehr, dass die Verwaltung hier zügig gehandelt und eine Perspektive geschaffen hat. Das ist ein wichtiges Signal für die Kinder und Jugendlichen im Quartier, die auf wohnortnahe, attraktive Bewegungsangebote angewiesen sind“, so Zimmermann.
Besonders hebt Zimmermann hervor, dass ihn im Zuge der Debatte auch zahlreiche Rückmeldungen aus der direkten Nachbarschaft erreicht haben – darunter ausdrücklich auch Stimmen von Anwohnerinnen und Anwohnern, die sich klar für den Erhalt und die Wiederherstellung der Spielmöglichkeiten eingesetzt haben: „Es ist ein starkes Zeichen, dass sich auch direkte Anwohner für die Interessen der Kinder stark gemacht haben. Das zeigt, dass es vor Ort ein breites Verständnis für die Bedeutung solcher Flächen gibt.“
Geplant ist, den Bolzplatz künftig mit hohen Ballfangzäunen über die gesamte Breite auszustatten. Die Umsetzung erfolgt durch den zuständigen Bereich Stadtgrün und Verkehr. Auch die Wiederaufstellung von Toren ist vorgesehen, sodass der Platz wieder vollumfänglich als Bolzfläche genutzt werden kann. Der Beginn der Bauarbeiten ist derzeit ab dem vierten Quartal vorgesehen – vorausgesetzt, dass Planungs-, Genehmigungs-, Ausschreibungs- und Bestellprozesse planmäßig abgeschlossen werden.
Zimmermann bewertet die Entwicklung als gelungenen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Interessen vor Ort: „Hier zeigt sich, dass pragmatische Lösungen möglich sind, wenn alle Seiten konstruktiv zusammenarbeiten. Der Schutz der Anwohner und die Bedürfnisse der spielenden Kinder werden gleichermaßen berücksichtigt.“
Mit Blick auf die Bedeutung von Freizeit- und Bewegungsflächen in dicht besiedelten Stadtteilen unterstreicht Zimmermann die Signalwirkung des Projekts: „Gerade in urbanen Quartieren brauchen wir kluge und nachhaltige Lösungen, damit Kinder draußen spielen können, ohne dass es zu dauerhaften Konflikten kommt. Der geplante Ausbau des Bolzplatzes ist dafür ein sehr gutes Beispiel.“
Die nun vorgesehene Umsetzung wird sowohl den Anwohnerinnen und Anwohnern als auch von Familien im Stadtteil gerecht. Sie steht sinnbildlich für eine Stadtentwicklung, die unterschiedliche Bedürfnisse ernst nimmt und in Einklang bringt.
„Das sind gute Nachrichten für die vielen jungen sportbegeisterten Menschen in St. Lorenz Nord – und zugleich eine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten. Genau solche Ergebnisse wünschen wir uns für unsere Stadt“, so Zimmermann abschließend.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Lübeck und jugendpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Jens Zimmermann, zeigt sich besorgt über die faktische Stilllegung eines langjährig genutzten Bolzplatzes in St. Lorenz Nord an der Schönböckener Straße/Ecke Artlenburger Straße. Nachdem im vergangenen Sommer die Tore entfernt wurden, fehlt zahlreichen Kindern im Quartier ein zentraler und vielfach genutzter Bewegungs- und Begegnungsraum.
„Die aktuelle Situation ist für viele Kinder schlicht nicht nachvollziehbar. Ein Ort, der über Jahre selbstverständlich zum Spielen genutzt wurde, ist plötzlich entwertet worden. Das darf die Stadt so nicht stehen lassen“, erklärt Zimmermann.
Hintergrund sind offenbar Beschwerden einzelner Anwohner eines neu errichteten Wohnblocks. Zimmermann versteht die Argumente der Nachbarschaft hinsichtlich der bisherigen Situation, betont jedoch, dass grundsätzlich wohnortnahe Spielflächen gerade in dicht bebauten Stadtteilen unverzichtbar sind: „Kinder haben ein Recht auf Spiel, Bewegung und soziale Begegnung im direkten Wohnumfeld. Dieses Recht muss bei allen Abwägungen deutlich berücksichtigt werden. Gerade in der heutigen Zeit, in der vielfach digitale Medien im Fokus der Freizeitbeschäftigung junger Menschen stehen, sind solche Bewegungsflächen essenziell.“
Zugleich spricht sich Zimmermann für pragmatische Lösungen aus, die gleichwohl den berechtigten Interessen der Anwohner als auch denen der Kinder gerecht werden: „Die Stadt muss hier zeitnah handeln. Mit dem Frühjahr beginnt jetzt die Zeit des „Draußenspielens“. Ich habe mir persönlich die Situation vor Ort angeschaut. Es gibt gerade hier zahlreiche naheliegende Maßnahmen und kurzfristig umsetzbare Möglichkeiten – etwa die Drehung der Spielrichtung um 90°, Ballfangzäune, kleinere Tore oder mehrere Spielfelder sowie zusätzliche Abgrenzungen durch schnellwachsende Bepflanzung. Statt eines kompletten Rückbaus braucht es intelligente Kompromisse.“
Gerade in eng bebauten Quartieren wie St. Lorenz Nord sei es laut Zimmermann entscheidend, vorhandene Flächen sinnvoll zu nutzen, anstatt sie einzuschränken: „Wenn wir wollen, dass Kinder sich gesund entwickeln und draußen bewegen, müssen wir ihnen auch die entsprechenden Räume erhalten. Ein Bolzplatz ohne Tore ist eben kein Bolzplatz.“
Zimmermann unterstützt daher die Forderung der Anwohnerinitiative nach einer kurzfristigen Lösung und begrüßt das Engagement der Eltern. Ziel müsse es sein, den Platz zeitnah wieder voll nutzbar zu machen.
Jens Zimmermann, Kücknitzer Bürgerschaftsmitglied im Lübecker Rathaus und stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck.
Die erfolgreich abgeschlossene Wiedervernässung des Behlendorfer Waldmoors ist ein starkes Signal für den Natur- und Klimaschutz in unserer Region. Auf rund 24 Hektar ist es gelungen, die natürlichen Wasserverhältnisse wiederherzustellen, den Wasserstand gezielt anzuheben und damit einen wertvollen Beitrag zur CO₂-Bindung, zur Biodiversität und zum Wasserhaushalt zu leisten.
Doch bei aller Anerkennung für dieses Projekt stellt sich aus Sicht vieler Bürgerinnen und Bürger in Kücknitz eine drängende Frage: Warum ist das im Behlendorfer Waldmoor möglich – aber beim Schmiedemoor seit Jahren angeblich nicht?
„Was im Behlendorfer Waldmoor funktioniert, darf für das Schmiedemoor in Kücknitz nicht länger als unmöglich dargestellt werden. Die Menschen vor Ort erwarten zu Recht, dass mit dem gleichen Engagement und der gleichen Ernsthaftigkeit auch hier nach Lösungen gesucht wird“, erklärt Jens Zimmermann, CDU- Bürgerschaftsmitglied aus Lübeck-Kücknitz.
Seit vielen Jahren setzen sich engagierte Kücknitzer Bürger, Vereine und Initiativen für die Wiedervernässung des Schmiedemoors ein. Zahlreiche Vorschläge, Gespräche und fachliche Hinweise wurden auch in den Stadtteilrunden des Gemeinnützigen Vereins Kücknitz (GMVK) immer wieder eingebracht und dokumentieren das große Interesse sowie das vorhandene Wissen vor Ort. Das Schmiedemoor birgt erhebliche ökologische Potenziale – als Kohlenstoffspeicher, als Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten sowie als wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Naturhaushalts im Lübecker Norden.
Die Rückmeldungen der Lübecker Verwaltung hierzu blieben jedoch bislang zurückhaltend bis ablehnend. Das Vorhaben sei zu komplex oder nicht umsetzbar, hieß es wiederholt. Man dürfe in natürliche Entwicklungen nicht aktiv eingreifen. Konkrete Fortschritte oder ernsthafte Prüfprozesse sind aus Sicht vieler Beteiligter bisher ausgeblieben.
„Es ist schwer nachvollziehbar, warum bürgerschaftliches Engagement und fachliche Hinweise zum Schmiedemoor über Jahre hinweg nicht die notwendige Unterstützung erfahren haben. Hier entsteht dann schon der Eindruck, dass mit zweierlei Maß gemessen wird“, so Zimmermann weiter.
Das Beispiel Behlendorfer Waldmoor zeigt hingegen eindrucksvoll, wie erfolgreiche Moorrenaturierung gelingen kann: Durch den Einsatz moderner wasserbaulicher Maßnahmen, gezielte Steuerung des Wasserstandes sowie die Einbindung verschiedener Akteure und Fördermittel wurde ein ökologisch wertvoller Lebensraum nachhaltig gesichert und entwickelt. Ein Modell auch für die Fläche im Norden der Hansestadt, ist man sich bei der Kücknitzer CDU sicher.
„Wir brauchen jetzt endlich den politischen Willen, auch das Schmiedemoor ernsthaft in den Blick zu nehmen. Lübeck kann es sich nicht leisten, beim Moorschutz Chancen ungenutzt zu lassen – weder aus ökologischer noch aus klimapolitischer Sicht, wenn die Stadt weiterhin glaubwürdig in ihren Klimabemühungen sein will“, betont Zimmermann.
Vor diesem Hintergrund fordert Zimmermann die zuständigen Stellen in der Lübecker Verwaltung auf, die bisherigen Bewertungen zu überdenken, neue Prüfungen einzuleiten und gemeinsam mit lokalen Initiativen konkrete Perspektiven für eine Wiedervernässung des Schmiedemoors zu entwickeln.
„Das Behlendorfer Waldmoor hat gezeigt, was möglich ist. Nun gilt es, dieses Signal auch für Kücknitz ernst zu nehmen“, appelliert Zimmermann abschließend.
Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck.
Die jüngsten Anschläge auf Parteibüros in Flensburg und Kiel verurteilt der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Lübeck, Jens Zimmermann, aufs Schärfste.
Am Osterwochenende wurden in Flensburg Büros mehrerer demokratischer Parteien Ziel offenbar koordinierter Angriffe. Unbekannte beschmierten Fassaden mit Symbolen, brachten extremistische Aufkleber an und hinterließen teilweise sogar Rückstände von Molotow-Cocktails. Zudem kam es zu Sachbeschädigungen wie eingeschlagenen Fensterscheiben. Auch in Kiel wurde ein Parteibüro durch Schmierereien angegriffen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.
„Diese Taten sind ein direkter Angriff auf unsere Demokratie und auf all jene, die sich politisch engagieren“, erklärt Zimmermann. „Wer Parteibüros attackiert, greift nicht einzelne Parteien an, sondern das demokratische Fundament unserer freien Gesellschaft.“
Zimmermann betont, dass es sich nicht schlicht um Einzelfälle handle, sondern um eine besorgniserregende Entwicklung: „Die Tatsache, dass offenbar sogar Brandanschläge vorbereitet oder in Kauf genommen wurden, zeigt dabei deutlich eine neue Eskalationsstufe politisch motivierter Gewalt.“
Ergänzend äußert sich Zimmermann mit Sorge über die zunehmende Verrohung der politischen Sprache: „Wir erleben seit einiger Zeit eine gefährliche Radikalisierung der Rhetorik – insbesondere an den politischen Rändern. Debatten sind immer häufiger geprägt von übersteigerter Emotionalität, übertriebener Zuspitzung und einem ideologischen Furor, der kaum noch Raum für Differenzierung lässt. Politische Auseinandersetzung darf kritisch und pointiert sein, aber sie muss konstruktiv bleiben. Wer in der politischen Auseinandersetzung permanent polarisiert, moralisiert und pauschal vermeintlich Schuldige benennt, trägt massiv dazu bei, dass sich die gesellschaftliche Stimmung weiter aufheizt. Diese Entwicklung begünstigt Spaltung und Radikalisierung im Land, die wir immer deutlicher spüren – und genau das dürfen wir nicht zulassen.“
Zugleich hebt er die Bedeutung des gesellschaftlichen Zusammenhalts hervor: „Gerade jetzt ist es wichtig, dass sich alle demokratischen Kräfte positionieren und zusammenstehen. Gewalt und Einschüchterung dürfen in unserer politischen Kultur keinen Platz haben.“
Mit Blick auf die laufenden Ermittlungen äußert Zimmermann die Hoffnung, dass die Täter schnell gefasst werden: „Ich habe großes Vertrauen in unsere Sicherheitsbehörden und wünsche mir, dass die Verantwortlichen zügig ermittelt und spürbar zur Rechenschaft gezogen werden.“
Abschließend macht Zimmermann deutlich: „Wir lassen uns von solchen feigen Attacken nicht einschüchtern. Unsere Demokratie ist wehrhaft – und wir werden sie gemeinsam entschlossen verteidigen.“
In einer Zeit, die oft von Herausforderungen geprägt ist, erinnert uns Ostern daran, wie wichtig Zusammenhalt, Zuversicht und gegenseitiger Respekt sind.
Mein besonderer Dank gilt dabei aber auch all jenen, die ebenfalls an diesen Feiertagen ihren Dienst für unsere Gesellschaft leisten – in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, bei Feuerwehr und Rettungsdiensten, Polizei, Verkehrsbetrieben, die Verantwortlichen in der Infrastruktur und vielen weiteren Bereichen.
Möge das christliche Fest der Auferstehung den Menschen Hoffnung schenken und den Blick auf das Gemeinsame stärken.
Karfreitag ist ein Tag der Stille, des Innehaltens und der Besinnung. Für Christinnen und Christen erinnert er an das Leiden und Sterben Jesu Christi – und damit an Opfer, Hoffnung und die Kraft des Glaubens auch in schweren Zeiten.
Gerade in einer Welt, die von Unsicherheiten, Konflikten und großen Herausforderungen geprägt ist, gewinnt diese Botschaft besondere Bedeutung. Karfreitag mahnt uns, Verantwortung füreinander zu übernehmen, Mitgefühl zu zeigen und den Blick nicht nur auf uns selbst zu richten, sondern auf das Gemeinwohl.
Auch hier in Lübeck erleben wir täglich, wie wichtig Zusammenhalt, Respekt und Engagement für unsere Gemeinschaft sind. Diese Werte tragen uns – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen besinnlichen Karfreitag.
Auch die CDU Lübeck war heute sichtbar und engagiert bei der Regionalkonferenz Süd- Ost der CDU Schleswig-Holstein in Bad Oldesloe vertreten.
Gemeinsam mit zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus der Region wurde intensiv über die inhaltliche Ausrichtung für die kommenden Jahre diskutiert.
Die Regionalkonferenzen sind ein zentraler Baustein auf dem Weg zum Wahlprogramm der CDU Schleswig-Holstein für die Landtagswahl am 18. April 2027. Ziel ist es, frühzeitig Ideen, Anregungen und konkrete Vorschläge aus den Kreisverbänden aufzunehmen und in die Arbeit der Programmkommission einfließen zu lassen.
Die CDU Lübeck konnte dabei eigene Impulse aus der Hansestadt einbringen – von wirtschaftlichen Themen über Stadtentwicklung bis hin zu Fragen der Sicherheit, Infrastruktur und Bildungspolitik. Der konstruktive Austausch hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig die enge Verzahnung von Landes- und Kommunalpolitik ist.
Das neue Wahlprogramm der CDU Schleswig-Holstein soll im Herbst veröffentlicht werden und bildet die Grundlage für einen erfolgreichen Landtagswahlkampf 2027.