LN- Bericht: Lübecker Jugendamt vor Neuerungen: Kritik an fehlender Einbindung

Screenshot Lübecker Nachrichten, 11. Januar 2026

Die Stadtverwaltung hat mit externen Experten ein Konzept erarbeitet, um Abläufe zu optimieren. Das soll ab diesem Jahr umgesetzt werden. Mehrere Fraktionen kritisieren, dass die Schulen nicht gehört worden seien.

Auf das Lübecker Jugendamt kommen Veränderungen zu. Die Lübecker Stadtverwaltung will die Arbeit neu organisieren. Das Thema stand jetzt auf der Tagesordnung des Jugendhilfeausschusses.

Die Stadt hat seit Januar 2025 mithilfe externer Experten die bisherige Organisationsform überprüft. Herausgekommen ist bei dem Prozess ein Konzept mit vielen einzelnen Maßnahmen, deren Umsetzung in diesem Jahr beginnen soll.

Das Ziel der Neuorganisation ist es, die Arbeitsabläufe und die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Die verschiedenen Angebote sollen besser aufeinander abgestimmt werden.

Politiker: Ja zur Reform, aber Betroffene hören

„Das fachlich-strategische Ziel der Hansestadt Lübeck ist, dass Leistungen zur Betreuung, Begleitung und Hilfe sich sinnvoll ergänzen“, heißt es im Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung.

CDU-Jugendpolitiker Jens Zimmermann begrüßt die Reform grundsätzlich. „Effizienzsteigerung, Kostensenkungen – das sind Kernforderungen der CDU.“ Ihn stört, dass die Politik durch die Verwaltung nur informiert worden sei und nicht mitreden durfte.

Vor allem missfällt ihm aber, dass die unmittelbar Betroffenen nicht gehört worden seien. Als Beispiel nennt er die Schulsozialarbeit, die künftig unter dem Dach des Jugendamtes und nicht mehr im Bereich Schule und Sport beheimatet sein soll. Schulleiter hätten die Sorge, dass die Akzeptanz bei den Kindern und Jugendlichen leiden könnte, sagt Jens Zimmermann.

Auch aus Schulen ist zu hören, dass sie sich bei einer derartigen Organisationsveränderung eine Einbindung gewünscht hätten – zumal sie auch inhaltlich von der Reform nicht überzeugt seien. Die GAL teilte mit, dass ihre Vertreterin Juleka Schulte-Ostermann im Ausschuss berichtet hätte, dass sich mehrere Schulleitungen aus diesem Grunde kurzfristig bei ihr gemeldet hätten. Sie beantragte Rederecht für die anwesenden Betroffenen. In der Debatte sei die Kritik dann noch einmal bestätigt worden.

Die Politiker haben das Papier der Verwaltung als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen. Sie wollen bis zur Februar-Sitzung des Jugendhilfeausschusses wissen, wie der weitere Beteiligungsprozess ablaufen soll. Die Umorganisation des Jugendamtes wird am 15. Januar auch beim Schul- und Sportausschuss auf der Tagesordnung stehen.

Ein bewegtes Jahr geht zu Ende – mit vielen Herausforderungen, aber auch mit einer Menge Zusammenhalt.

Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck und Mitglied der Lübecker Bürgerschaft.

2025 hat uns als Land erneut einiges abverlangt. Internationale Krisen, wirtschaftliche Unsicherheiten und gesellschaftliche Spannungen haben viele Menschen beschäftigt und verunsichert. Das konnte ich in vielen Begegnungen und Gesprächen wahrnehmen. Gerade deshalb ist es mir wichtig, zum Jahresende Danke zu sagen: Danke für den Einsatz, den so viele jeden Tag leisten – oft leise, oft ehrenamtlich, aber immer mit großer Wirkung.

Mein besonderer Dank gilt dabei den vielen Engagierten hier in Lübeck: den Ehrenamtlichen in Vereinen, Initiativen, Feuerwehren, Sport- und Kulturvereinen, in der Nachbarschaftshilfe, in sozialen Einrichtungen, Kirchengemeinden und Verbänden. Sie halten unsere Stadt zusammen und machen Lübeck lebens- und liebenswert. 🤝

Auch politisch war das Jahr intensiv. Als Mitglied der Lübecker Bürgerschaft und stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck durfte ich, wie bereits erwähnt, viele Gespräche führen, dabei einige Anregungen aufnehmen und dazu an guten Lösungen für unsere Stadt mitarbeiten. Dieser direkte Austausch mit Menschen hier in unserer Hansestadt ist für mich Motivation und Verpflichtung zugleich.

Mit Zuversicht blicke ich auf das kommende Jahr: Wichtige Entscheidungen für Lübeck stehen an – für unsere Stadt, für Wohnen, Mobilität, Wirtschaft und den sozialen Zusammenhalt. 2026 wird ein Jahr, in dem wir gemeinsam weiter Weichen stellen können, und sogar müssen. Ich freue mich auch weiterhin auf kommende Termine, Begegnungen vor Ort und den weiteren Dialog mit Ihnen.

Lassen Sie uns gemeinsam mit Mut, Respekt und Optimismus ins neue Jahr gehen – für Lübeck und für unser Land.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch, Gesundheit, Zuversicht und viele positive Momente im neuen Jahr! 🍀✨

Jens Zimmermann: Volle Unterstützung für die klare Haltung der Schüler Union Lübeck

„Kirchen sind keine beliebig bespielbaren Eventflächen, sondern, solange sie nicht profaniert oder entwidmet wurden, sakrale Räume mit einer klaren Bedeutung“, unterstreicht Jens Zimmermann seine Haltung zum Poledance im Adventsgottesdienst.

Der Lübecker CDU- Politiker, Jens Zimmermann, unterstützt ausdrücklich die deutliche Kritik der Schüler Union Lübeck an der an einem Adventswochenende in der Lübecker St.-Marien-Kirche aufgeführten Poledance-Show. Zimmermann teilt die von der Schüler Union kritisch formulierten Positionen in vollem Umfang und sieht in der Veranstaltung eine klare Grenzüberschreitung.

Die Schüler Union Lübeck hatte erklärt, dass Kirchen für viele Menschen „Orte des Glaubens, der Besinnung und der Würde“ seien und gerade in der Adventszeit eine „besondere religiöse und kulturelle Bedeutung“ hätten. Veranstaltungen, die diesem Charakter widersprechen, könnten „religiöse Gefühle verletzen und dem Anspruch eines sakralen Raumes nicht gerecht werden“.

Jens Zimmermann schließt sich dieser Einschätzung uneingeschränkt an. Er verweist dabei auch auf die Worte des Kreisvorsitzenden der Schüler Union Lübeck, Ferry Eskelsen, der betonte:
Die Kirche ist ein heiliger Ort mit Regeln, an die wir uns halten müssen. Es geht hier um Anstand und Respekt.

Zimmermann erklärt dazu:
Ich teile jedes Wort der Schüler Union. Kirchen sind keine beliebig bespielbaren Eventflächen, sondern, solange sie nicht profaniert oder entwidmet wurden, sakrale Räume mit einer klaren Bedeutung – besonders in der Adventszeit.

Zimmermann, der selbst bereits in jungen Jahren lange ehrenamtlich in der evangelischen Kirche engagiert war, kennt den notwendigen Spagat zwischen Tradition, religiösem Leben und neuen Formen kirchlicher Öffnung:
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Kirche sich weiterentwickeln muss und dass es unterschiedliche Wege gibt, Glauben zu leben und zu feiern. Aber Weiterentwicklung bedeutet nicht Selbstaufgabe.

Die Schüler Union Lübeck hatte in ihrer Stellungnahme ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Meinungs- und Kunstfreiheit zentrale Werte der Gesellschaft seien, jedoch „mit Verantwortung und Sensibilität einhergehen müssen – insbesondere im Umgang mit religiösen Räumen“. Auch diese Abwägung teilt Zimmermann ausdrücklich.

Deutliche Worte findet er für die aktuelle Entwicklung:
Zuerst Poledance im Dom, nun räkelnder Tanz an der Stange zur Adventszeit in St. Marien – da frage ich mich ernsthaft: Was kommt als Nächstes? Schlammcatchen in St. Jakobi?

Zimmermann fordert die zuständige Kirchenleitung auf, sich – wie von der Schüler Union gefordert – klar zu positionieren und die eigenen Entscheidungen dabei kritisch zu hinterfragen:
Die Kirchenleitung muss sich ehrlich fragen, ob sie mit solchen Veranstaltungen Menschen für den Glauben gewinnt oder ob sie eben genau das Gegenteil erreicht.

Abschließend betont Zimmermann:
Respekt vor dem Glauben und den Gläubigen ist keine rückwärtsgewandte Forderung, sondern eine Grundvoraussetzung für Glaubwürdigkeit. Hier wurden Grenzen überschritten – und es ist notwendig und richtig, dass die Schüler Union in unserer Hansestadt das klar benennt.

Weihnachtsgruß 2025

Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck und Mitglied der Bürgerschaft im Lübecker Rathaus.

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünscht Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und stellvertretender Kreisvorsitzender der Lübecker CDU:

„Die Weihnachtszeit hat für mich seit jeher in Lübeck einen ganz besonderen Zauber. Wenn die vielen Lichter die Altstadt erhellen, der Weihnachtsmarkt und das Holstentor im Glanz des Advents erstrahlen und die Glocken unserer Kirchen in der Hansestadt durch die kühlen, winterlichen Straßen klingen, wird spürbar, was Weihnachten ausmacht: Hoffnung, Gemeinschaft und Zuversicht.

Für mich persönlich ist Weihnachten das Fest der Geburt Jesu Christi – ein Zeichen von Nächstenliebe, Demut und Verantwortung füreinander. Zugleich ist es aber auch eine Zeit des Innehaltens, des Dankes und der Besinnung auf das, was wirklich zählt: Familie, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt.
Gerade in herausfordernden Zeiten tut dieser besondere Geist der Weihnacht gut. Er erinnert uns nämlich auch daran, dass ein starkes Miteinander die Grundlage für eine lebenswerte Zukunft ist – hier bei uns in Lübeck, in unseren Stadtteilen, in der Gesellschaft und in allen Bereichen des Zusammenlebens.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest, erholsame Tage im Kreise Ihrer Liebsten und einen zuversichtlichen Blick auf das neue Jahr. Möge der Zauber der Weihnacht uns alle begleiten und Kraft für die Aufgaben geben, die vor uns liegen.“

Kücknitz feiert mit „Memory-Revival-Party – Xmas- Special“ zusammen in die anstehenden Weihnachtsfeiertage

Jens Zimmermann gemeinsam mit DJ Stefan Burmeister im Event- & Kulturschuppen – Gemeinschaftshaus Rangenberg.

Was für ein großartiger Abend im Event- & Kulturschuppen – dem Gemeinschaftshaus Rangenberg!
Die Memory‑Revival‑Party mit dem Kücknitzer Kult‑DJ Stefan Burmeister war ein perfekter Jahresabschluss kurz vor den Weihnachtsfeiertagen: volle Tanzfläche, beste Stimmung und viele bekannte Gesichter aus dem Stadtteil, die gemeinsam gefeiert haben.

„Als Mitglied der Lübecker Bürgerschaft aus dem Stadtteil und zugleich auch als 2. Vorsitzender der Interessengemeinschaft Rangenberg e.V. freue ich mich besonders, dass unser Gemeinschaftshaus erneut gezeigt hat, wie lebendig und vielfältig das Miteinander in Kücknitz ist.

Ein herzliches Dankeschön an alle Gäste, die den Abend wieder zu etwas wirklich Besonderem gemacht haben – und ein ganz großes Lob an das fantastische Team des Gemeinschaftshauses, das mit viel Energie, echtem Herzblut und guter Organisation für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hat.

Ein ebenso großer Dank geht an die CDU Kücknitz/Siems, die als Co‑Veranstalter und Unterstützer maßgeblich zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen hat. Solche Abende zeigen, wie viel wir gemeinsam bewegen können.

Ich freue mich schon jetzt auf viele weitere Veranstaltungen, Begegnungen und gute Gespräche im neuen Jahr – für ein starkes, lebendiges und engagiertes Kücknitz.“

CDU Lübeck fordert weiter sofortige Kurskorrektur: „Der ICE muss schnellstmöglich wieder nach Lübeck fahren“

Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der Lübecker CDU.

Mit dem Fahrplanwechsel am kommenden Wochenende verliert Lübeck seine direkte ICE-Anbindung. Die Deutsche Bahn streicht damit eine der wichtigsten Fernverkehrsverbindungen für die Stadt und die gesamte Region. Die CDU Lübeck kritisiert diese Entscheidung wiederholt scharf und spricht weiter von einem schweren verkehrspolitischen Fehler mit erheblichen Folgen für Mobilität, Wirtschaft, Tourismus und die Verkehrswende.

Der Wegfall der ICE-Verbindung macht Lübeck zur größten deutschen Stadt ohne direkten Fernverkehrsanschluss. Aus Sicht der CDU trifft dieser Schritt nicht nur die Hansestadt hart, sondern ebenso auch die gesamte Region im Südosten Schleswig-Holsteins massiv. Auch die Signalwirkung sei fatal: Während bundesweit über klimafreundliche Mobilität und den Ausbau von Bahnangeboten diskutiert wird, verschlechtere die Bahn ihre Leistungen ausgerechnet in einer wachsenden Metropolregion.

„Dieser Schritt sendet ein völlig falsches Signal an alle Menschen, die auf nachhaltige Mobilität setzen. Statt Verbindungen auszubauen, streicht die Bahn eines der wichtigsten Angebote – das ist schlicht nicht nachvollziehbar“, erklärt Dr. Hermann Junghans, Kreisvorsitzender der CDU Lübeck. „Wir fordern die schnellstmögliche Korrektur dieses Fehlers: Der ICE muss Lübeck wieder ansteuern, und zwar so bald wie möglich.“ Sein Stellvertreter im Kreisverband, Jens Zimmermann, betont dabei: „Die Verkehrswende bleibt Makulatur, wenn große Städte wie Lübeck vom Fernverkehr abgekoppelt werden. So verspielt man Vertrauen in die Bahn und schadet der gesamten Region. Für Pendlerinnen und Pendler, für Geschäftsreisende sowie für den Tourismus bedeutet die Entscheidung einen erheblichen Qualitätsverlust.“

Die CDU Lübeck weist zudem darauf hin, dass durch den Wegfall der Direktverbindung die Reisezeiten steigen, Anschlüsse unsicherer werden und Lübeck insgesamt an Attraktivität verliert.
„Die Menschen in der Region haben ein Recht auf einen leistungsfähigen Bahnverkehr. Der Rückzug der ICE-Verbindungen ist ein Rückschritt, den niemand akzeptieren sollte“, führt Zimmermann weiter aus. „Wer ernsthaft will, dass mehr Menschen vom Auto auf die Bahn umsteigen, darf ihnen solche Hürden nicht in den Weg legen.“ Dr. Junghans ergänzt: „Diese Entscheidung schwächt nicht nur Lübeck, sondern die gesamte norddeutsche Region. Wir erwarten von der Bahn, dass sie den Schaden nun endlich auch erkennt und umgehend gegengesteuert wird.“

Die CDU Lübeck fordert die Deutsche Bahn und die zuständigen politischen Entscheidungsträger weiterhin dazu auf, unverzüglich eine tragfähige, zukunftsorientierte und nachhaltige Lösung zu erarbeiten, die Lübeck wieder vollständig in den Fernverkehr integriert. Die Region dürfe nicht auf Jahre vom überregionalen Bahnnetz abgekoppelt bleiben.

Screenshot Lübecker Nachrichten, 13. Dezember 2025

Pressemeldung auf HL-live.de

Kein Böllerverbot für den Behaimring

Screenshot Lübecker Nachrichten, 10. Dezember 2025

Trotz mehrfachen Ausschreitungen an Silvester: Verwaltung sieht keine Notwendigkeit für Konsequenzen

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Direkt nach den Ausschreitungen zum Jahreswechsel 2024/2025 hatte der Unions-Politiker Jens Zimmermann ein Böllerverbot gefordert. Die Verwaltung solle ernsthaft prüfen, ob in „auffälligen Straßenzügen wie dem Behaimring“ solche Verbotszonen eingerichtet werden können.

[…]

„Im Zuge der fortlaufenden Prüfung und enger, einvernehmlicher Abstimmung mit der Hansestadt Lübeck wurde ein polizeiliches Einsatzkonzept entwickelt, das eine Allgemeinverfügung zum Unterbinden von Feuerwerken im Behaimring für die Arbeit der Polizei nicht erfordert“, so Polizeisprecher Gerlach weiter.

[…]

Auch Jens Zimmermann von der CDU ist erstaunt, dass das Böllerverbot ausbleibt. „Mich wundert, dass diese Erklärung von der Polizei kommt“, sagt Zimmermann. „Aber ich kenne die Hintergründe nicht und gehe davon aus, dass alle Möglichkeiten geprüft wurden.“ Letzten Endes, sagt Zimmermann, sei sein Vertrauen in die Polizei unerschütterlich.

CDU beim Kücknitzer Adventsmarkt

Am Samstag fand der diesjährige Kücknitzer Adventsmarkt des GMVK – Gemeinnütziger Verein Kücknitz e. V. auf dem Kirchplatz statt und lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher an.

Auch die CDU Kücknitz/ Siems war wieder mit einem Stand vertreten und sorgte mit leckerem Glühwein und frisch duftendem Popcorn für einen regelrechten Ansturm.

„Die Stimmung war durchweg positiv: freundliche Begegnungen, viele bekannte Gesichter und anregende Gespräche prägten den Nachmittag. Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie lebendig und engagiert das Miteinander in Kücknitz ist.

Ich danke allen Beteiligten und Besucherinnen und Besuchern und wünsche eine weiterhin besinnliche Adventszeit“, zieht Jens Zimmermann ein sehr positives Resümee.