CDU Lübeck und CDU-Ortsverband Lübeck-West luden am Tag des Grundgesetzes zum Bürgerdialog im Citti-Park ein

Jens Zimmermann, MdBü, und Dagmar Hildebrand, MdL, nutzten den Tag des Grundgesetzes für Gespräche mit den Bürgern.

Anlässlich des Tages des Grundgesetzes haben die CDU Lübeck und der CDU-Ortsverband Lübeck-West heute zu einem Bürgerdialog im Lübecker Citti-Park eingeladen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der CDU.

Mit dabei waren unter anderem Dagmar Hildebrand, MdL, sowie Jens Zimmermann, MdBü, die für Gespräche, Fragen und Anregungen zur Verfügung standen. Im Mittelpunkt standen aktuelle politische Themen, die Bedeutung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie der Wert des Grundgesetzes als Fundament der Demokratie.

Jens Zimmermann betonte die Bedeutung des direkten Austauschs mit den Bürgerinnen und Bürgern:
„Der persönliche Dialog ist durch nichts zu ersetzen. Gerade in Zeiten großer gesellschaftlicher Herausforderungen ist es wichtig, zuzuhören, unterschiedliche Perspektiven aufzunehmen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.“

Mit Blick auf den Tag des Grundgesetzes erklärte Zimmermann:
„Unser Grundgesetz steht seit 77 Jahren für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Es gibt unserem Land Stabilität und Orientierung und ist zugleich Auftrag, unsere demokratischen Werte jeden Tag aktiv zu leben.“

Die zahlreichen Gespräche im Citti-Park wertete Zimmermann als positives Signal:
„Die große Offenheit und das Interesse der Menschen haben gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch vor Ort ist. Demokratie lebt vom Mitmachen und vom respektvollen Gespräch miteinander.“

Die CDU Lübeck und der CDU-Ortsverband Lübeck-West danken allen Besucherinnen und Besuchern für die konstruktiven Gespräche und den offenen Austausch.

Gemeinsam angepackt: Pumptrack bringt Bewegung nach Kücknitz

Das Werk ist vollbracht. Die Pumptrack steht. Jens Zimmermann von der Kücknitzer CDU hat gemeinsam mit den engagierten Mitgliedern des GMVK (Gemeinnütziger Verein Kücknitz e.V.) um 19 Uhr die letzte Schraube festgezogen.

In Kücknitz ist am Freitagnachmittag ein sichtbares Zeichen für mehr Jugend-, Sport- und Freizeitangebote gesetzt worden: Die Pumptrack wurde am Freitag angeliefert und anschließend mit großem Einsatz zahlreicher freiwilliger Helferinnen und Helfer aufgebaut. Die offizielle Eröffnung der Anlage ist zum Monatswechsel geplant. Für Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied der CDU aus Kücknitz und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus, ist dies ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur geplanten Umsetzung des Adrenalin-Parks in Kücknitz.

Die LKW sind angekommen.

„Was hier innerhalb weniger Stunden gemeinsam auf die Beine gestellt wurde, macht einfach Freude und zeigt, wie stark der Zusammenhalt in Kücknitz ist“, erklärt Zimmermann. Sein ausdrücklicher Dank gelte allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die mit angepackt und die Umsetzung möglich gemacht hätten. Besonders hebt Zimmermann den Gemeinnützigen Verein Kücknitz (GMVK) hervor, der sich seit Jahren gemeinsam mit der CDU Kücknitz/Siems konsequent für eine moderne Sport- und Bewegungsfläche für Kinder und Jugendliche im Stadtteil einsetzt.

Abladen vom LKW.

„Der GMVK war von Anfang an ein verlässlicher Partner und Motor dieses Projekts. Ohne dieses jahrelange Engagement wären wir heute womöglich noch nicht an diesem Punkt“, so Zimmermann weiter.

Auf kleineren Anhängern geht’s zum Aufstellort.

Ein besonderer Dank gehe zudem an den Schulleiter des benachbarten Trave-Schulzentrums, der die Idee eingebracht habe, die mobile Pumptrack-Anlage der Hansestadt nach Kücknitz zu holen und damit frühzeitig ein sichtbares Angebot für die Jugendlichen zu schaffen. Die Anlage soll insbesondere jungen Menschen die Möglichkeit geben, sich mit Bikes, Scootern, Skateboards oder Inlinern sportlich zu betätigen und gleichzeitig einen neuen Treffpunkt im Stadtteil schaffen.

Für Zimmermann ist die Pumptrack-Anlage weit mehr als ein kurzfristiges Freizeitangebot: „Die Pumptrack ist der erste echte Vorbote des geplanten Adrenalin-Parks. Jetzt können die Jugendlichen im Stadtteil sehen: Es bewegt sich endlich etwas in Kücknitz.“

Man erkennt, was hier mal entstehen soll.

Die positive Resonanz bereits während des Aufbaus zeige, wie groß das Interesse und der Bedarf an solchen Angeboten sei. Mit der in Kürze geplanten offiziellen Eröffnung soll die Anlage dann auch formal ihrer Bestimmung übergeben werden. Genau darum gehe es: attraktive Freizeitmöglichkeiten direkt vor Ort zu schaffen und jungen Menschen Perspektiven im eigenen Stadtteil zu bieten.

„Ich wünsche mir, dass viele junge sportbegeisterte Menschen aus Kücknitz und der Umgebung dieses Angebot mit Begeisterung nutzen – aber auch mit Respekt und Wertschätzung behandeln. Wenn alle gut mit der Anlage umgehen, kann daraus ein echter Treffpunkt für unsere Jugend entstehen“, betont Zimmermann.

Viele tatkräftige Unterstützung.

Mit Blick auf die weiteren Planungen für den Adrenalin-Park sieht Zimmermann die Entwicklung positiv: Die nun aufgebaute Pumptrack sende ein starkes Signal, dass aus jahrelangen Wünschen und Forderungen konkrete Projekte werden. Gemeinsam mit Partnern aus Vereinen, Schulen, engagierten Ehrenamtlichen, weiteren Parteien und der Stadt wolle die CDU Kücknitz/Siems den eingeschlagenen Weg weitergehen, damit Kücknitz dauerhaft moderne und attraktive Sport- und Freizeitangebote für junge Menschen erhält.

Die CDU Kücknitz/ Siems, mit klasse Unterstützung am Nachmittag von der Kücknitzer Jugend sowie von den Grünen, die das Projekt auf der Zielgeraden kräftig mit unterstützt haben.

Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Kücknitz

Jens Zimmermann, Kücknitzer CDU- Bürgerschaftsmitglied im Lübecker Rathaus.

Was für ein großartiger Tag heute bei der Freiwilligen Feuerwehr Kücknitz! Der Tag der offenen Tür hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Engagement, Herzblut und Zusammenhalt hinter der wichtigen Arbeit unserer Feuerwehr stehen.

Ob Technik zum Anfassen, spannende Vorführungen oder die tolle Nachwuchsarbeit – es war für Groß und Klein etwas dabei. Vor allem aber wurde deutlich, was unsere Freiwillige Feuerwehr hier leistet: Rund um die Uhr für unsere Sicherheit da zu sein – ehrenamtlich und mit voller Hingabe.

Mein aufrichtiger Dank gilt allen Kameradinnen und Kameraden, die diesen Tag mit so viel Einsatz organisiert und gestaltet haben – und die darüber hinaus jeden Tag bereitstehen, wenn andere Hilfe brauchen. Ihr seid ein unverzichtbarer Teil unseres Stadtteils und unserer Stadtgemeinschaft.

Als CDU-Mitglied der Lübecker Bürgerschaft setze ich mich auch weiterhin dafür ein, dass dieses Engagement auch politisch die Anerkennung, Ausstattung und Unterstützung erhält, die es verdient.

Vielen Dank für diesen offenen, herzlichen und eindrucksvollen Tag hier in Kücknitz!

„Vorschau auf das kommende Wochenende.“

CDU begrüßt langfristige Sicherung von Familienzentren und „Schulminis“

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus.

Die CDU-Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft begrüßt mit ihren Jugendpolitikern die geplante langfristige Absicherung der Familienzentren sowie die Fortführung des Projekts „Schulminis“. Mit den entsprechenden Richtlinien schafft die Hansestadt Lübeck künftig eine rechtssichere Grundlage für zwei zentrale Bausteine der Familien- und Bildungspolitik.

Der Jugendhilfeausschuss hat die Richtlinien in seiner jüngsten Sitzung beschlossen und damit ein deutliches Signal für Verlässlichkeit, Kontinuität und nachhaltige Förderung von Familien und Kindern in Lübeck gesetzt.

Dazu erklärt Jens Zimmermann, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:

„Familienzentren und das Projekt Übergang Kita Schule ‚Schulminis‘ leisten einen unverzichtbaren Beitrag für Chancengerechtigkeit, frühkindliche Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Stadt. Es ist richtig und notwendig, dass Lübeck diese erfolgreichen Angebote dauerhaft absichert.“

Die neue Förderrichtlinie für die Familienzentren soll die Finanzierung der Einrichtungen ab 2026 langfristig sicherstellen. Nach dem Auslaufen der bisherigen Budgetverträge zum Ende des Jahres 2025 wird damit eine verlässliche Anschlusslösung geschaffen. Für die Familienzentren sollen künftig jährlich rund 1,3 Millionen Euro bereitgestellt werden.

„Familienzentren sind weit mehr als Beratungsstellen. Sie sind Orte der Begegnung, der Unterstützung und der frühen Förderung – direkt in den Stadtteilen und nah an den Menschen“, so Zimmermann. „Gerade Familien in schwierigen Lebenssituationen profitieren seit Jahren von den niedrigschwelligen Angeboten und der unkomplizierten Hilfe.“

Die Familienzentren stärken Eltern im Alltag, fördern Kinder frühzeitig und schaffen niedrigschwellige Zugänge zu Beratung, Bildung und Betreuung. Gleichzeitig leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Integration und sozialen Vernetzung in den Quartieren. Die neue Richtlinie berücksichtigt dabei gezielt unterschiedliche soziale Bedarfe in den Stadtteilen und ermöglicht flexible Angebote vor Ort – darunter Elternkurse, Sprach- und Integrationsangebote, Inklusionsmaßnahmen sowie zusätzliche Koordinierungs- und Unterstützungsangebote.

Auch die geplante Fortführung des Projekts „Schulminis“ bewertet die CDU-Fraktion ausdrücklich positiv. Das Projekt begleitet Kinder beim Übergang von der Kita in die Grundschule und stärkt die verbindliche Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Für die weitere Förderung stehen weiterhin jährlich rund 850.000 Euro zur Verfügung.

„Der Übergang von der Kita in die Grundschule entscheidet oft mit darüber, wie sicher und motiviert Kinder ihren Bildungsweg beginnen“, erklärt Zimmermann. „Das Projekt ‚Schulminis‘ sorgt dafür, dass Kinder mit Vorfreude statt mit Unsicherheit in die Schule starten können.“

Im Mittelpunkt des Projekts stehen regelmäßige Schulbesuche im letzten Kita-Jahr. Kinder lernen dadurch frühzeitig ihre zukünftige Lernumgebung kennen, bauen Vertrauen auf und werden behutsam auf den neuen Lebensabschnitt vorbereitet.

Die CDU-Fraktion sieht in beiden Maßnahmen wichtige Investitionen in die Zukunft der Hansestadt Lübeck.

„Wer Familien weiterhin gezielt stärkt und früh in Bildung investiert, stärkt unsere gesamte Stadtgesellschaft“, betont Zimmermann abschließend. „Die Familienzentren und das Projekt ‚Schulminis‘ zeigen, wie kommunale Familien- und Bildungspolitik konkret, sinnvoll, nachhaltig und mit Weitblick gestaltet werden kann.“

Pressemeldung auf HL-live.de

Pressemeldung bei der CDU Lübeck

Screenshot Lübecker Nachrichten, 17. Mai 2026

Hundesteuerbeschluss setzt starkes Signal für Tierheimhunde und Ehrenamt

Jens Zimmermann, CDU- Bürgerschaftsmitglied aus Lübeck- Kücknitz.

Die Lübecker Bürgerschaft hat heute eine Anpassung der Hundesteuer beschlossen und dabei gleichzeitig auch ein wichtiges Zeichen für den Tierschutz sowie das ehrenamtliche Engagement in der Hansestadt gesetzt. Neben der Festlegung der künftigen Steuersätze wurde insbesondere die gezielte Entlastung für Tierheimhunde beschlossen: Hunde, die unmittelbar vor ihrer Anschaffung im Tierheim der Hansestadt Lübeck untergebracht waren, werden künftig für einen Zeitraum von 36 Monaten von der Hundesteuer befreit – einmalig für einen Hund pro Haushalt.

Für die CDU-Bürgerschaftsfraktion ist dies ein bedeutender Schritt, um die Vermittlungs-chancen von Tierheimhunden nachhaltig zu verbessern und damit einhergehend das Tierheim zu entlasten. Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied aus Kücknitz, in dessen Stadtteil das Lübecker Tierheim beheimatet ist, begrüßt die Entscheidung ausdrücklich:
„Die Befreiung von der Hundesteuer für Tierheimhunde ist ein starkes und richtiges Signal. Sie senkt die Hürde für eine Vermittlung und gibt vielen Tieren eine echte Chance auf ein neues Zuhause.“ Zimmermann betont zudem die besondere Bedeutung für den Stadtteil und die dort geleistete Arbeit: „Gerade in Kücknitz erleben wir täglich, mit wie viel Engagement und Herzblut im Tierheim gearbeitet wird. Diese Entscheidung würdigt nicht nur den Tierschutz, sondern darüber hinaus auch die vielen Ehrenamtlichen, die einen Großteil dieser wichtigen Arbeit für die Hansestadt tragen.“

Die CDU-Fraktion hebt hervor, dass das Tierheim eine unverzichtbare Rolle für die Stadtgesellschaft einnimmt – sowohl bei der Versorgung und Pflege ausgesetzter oder abgegebener Tiere als auch bei deren Vermittlung in verantwortungsvolle Hände. Ein erheblicher Teil dieser Arbeit wird durch ehrenamtliches Engagement ermöglicht, das weit über das übliche Maß hinausgeht.

Auch Jochen Mauritz, umwelt- und sicherheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, sieht in dem Beschluss einen wichtigen Impuls: „Mit der Steuerbefreiung schaffen wir einen echten Anreiz, sich bewusst für einen Hund aus dem Tierheim zu entscheiden. Das hilft nicht nur den Tieren, sondern entlastet langfristig auch die Einrichtungen selbst.“ Er ergänzt: „Die CDU-Fraktion verbindet mit der neuen Regelung die klare Hoffnung, dass mehr Bürgerinnen und Bürger den Weg ins Tierheim finden und sich bewusst für die Adoption eines dort untergebrachten Hundes entscheiden. Jeder vermittelte Hund bedeutet nicht nur ein neues Zuhause für ein Tier, sondern auch eine spürbare Entlastung für die Einrichtung.“

Mit der nun beschlossenen Änderung der Hundesteuersatzung wird ein ausgewogener Ansatz verfolgt: Einerseits bleibt die Finanzierung kommunaler Aufgaben gesichert, andererseits werden gezielt Anreize gesetzt, die dem Tierschutz und dem Gemeinwohl zugutekommen.

Video: Hundesteuerbeschluss setzt starkes Signal für Tierheimhunde und Ehrenamt

Pressemeldung auf HL-live.de

Tag der offenen Tür im Lübecker Tierheim

Traditionell schon war ich auch heute zu Besuch beim diesjährigen Tag der offenen Tür im Lübecker Tierheim – und ich bin wieder einmal beeindruckt von dem großen Zuspruch und dem Interesse so vieler Bürgerinnen und Bürger. Das Tierheim war zu Beginn der Veranstaltung bereits hervorragend besucht, und es wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig diese Einrichtung für unsere Stadt ist.

Mein besonderer Dank gilt den haupt- und ehrenamtlichen Tierpflegerinnen und Tierpflegern, die tagtäglich mit viel Herzblut und Engagement für das Wohl der Tiere sorgen. Ihr Einsatz ist alles andere als selbstverständlich und verdient höchste Anerkennung.

Vor Ort wurde deutlich, mit wie viel Leidenschaft und Verantwortungsbewusstsein gearbeitet wird. Dieses Engagement trägt maßgeblich dazu bei, den Tieren Schutz, Pflege und neue Perspektiven zu geben.

Besonders sichtbar ist weiterhin die Herausforderung im Katzenbereich: Viele Tiere werden abgegeben und suchen dringend ein neues, liebevolles Zuhause. Hier ist unsere Gesellschaft gefragt – wer kann, sollte darüber nachdenken, einem Tier eine zweite Chance zu geben.

Der Tag der offenen Tür hat nicht nur spannende Einblicke in die wichtige Arbeit des Tierheims ermöglicht, sondern deutlich auch gezeigt, wie groß die Hilfsbereitschaft und der Zusammenhalt in unserer Stadt sind.

Gute Nachrichten für St. Lorenz Nord: Bolzplatz soll zurückkehren – CDU Lübeck begrüßt geplante Lösung

Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender und jugendpolitischer Sprecher der CDU- Bürgerschaftsfraktion im Lübecker Rathaus.

Nach diversen Gesprächen und einer Rückfrage bei der zuständigen Fachbereichsleitung der Verwaltung kann der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Lübeck und jugendpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Jens Zimmermann, positive Neuigkeiten für den Stadtteil St. Lorenz Nord verkünden: Für den derzeit eingeschränkten Bolzplatz an der Schönböckener Straße/ Händelweg ist ein Ersatzneubau bereits konkret in Planung.

Nach Auskunft der Verwaltung war die zwischenzeitliche Entfernung der Tore eine notwendige Sofortmaßnahme. Umso erfreulicher ist es aus Sicht Zimmermanns, dass nun eine tragfähige und langfristige Lösung vorbereitet wird. Notwendige Grundlage hierfür war unter anderem die Genehmigung des Lübecker Haushalts 2026 durch die Kommunalaufsicht des Landes, die seit kurzem vorliegt und damit die finanziellen Voraussetzungen geschaffen hat.

„Ich freue mich sehr, dass die Verwaltung hier zügig gehandelt und eine Perspektive geschaffen hat. Das ist ein wichtiges Signal für die Kinder und Jugendlichen im Quartier, die auf wohnortnahe, attraktive Bewegungsangebote angewiesen sind“, so Zimmermann.

Besonders hebt Zimmermann hervor, dass ihn im Zuge der Debatte auch zahlreiche Rückmeldungen aus der direkten Nachbarschaft erreicht haben – darunter ausdrücklich auch Stimmen von Anwohnerinnen und Anwohnern, die sich klar für den Erhalt und die Wiederherstellung der Spielmöglichkeiten eingesetzt haben: „Es ist ein starkes Zeichen, dass sich auch direkte Anwohner für die Interessen der Kinder stark gemacht haben. Das zeigt, dass es vor Ort ein breites Verständnis für die Bedeutung solcher Flächen gibt.“

Geplant ist, den Bolzplatz künftig mit hohen Ballfangzäunen über die gesamte Breite auszustatten. Die Umsetzung erfolgt durch den zuständigen Bereich Stadtgrün und Verkehr. Auch die Wiederaufstellung von Toren ist vorgesehen, sodass der Platz wieder vollumfänglich als Bolzfläche genutzt werden kann. Der Beginn der Bauarbeiten ist derzeit ab dem vierten Quartal vorgesehen – vorausgesetzt, dass Planungs-, Genehmigungs-, Ausschreibungs- und Bestellprozesse planmäßig abgeschlossen werden.

Zimmermann bewertet die Entwicklung als gelungenen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Interessen vor Ort: „Hier zeigt sich, dass pragmatische Lösungen möglich sind, wenn alle Seiten konstruktiv zusammenarbeiten. Der Schutz der Anwohner und die Bedürfnisse der spielenden Kinder werden gleichermaßen berücksichtigt.“

Mit Blick auf die Bedeutung von Freizeit- und Bewegungsflächen in dicht besiedelten Stadtteilen unterstreicht Zimmermann die Signalwirkung des Projekts: „Gerade in urbanen Quartieren brauchen wir kluge und nachhaltige Lösungen, damit Kinder draußen spielen können, ohne dass es zu dauerhaften Konflikten kommt. Der geplante Ausbau des Bolzplatzes ist dafür ein sehr gutes Beispiel.“

Die nun vorgesehene Umsetzung wird sowohl den Anwohnerinnen und Anwohnern als auch von Familien im Stadtteil gerecht. Sie steht sinnbildlich für eine Stadtentwicklung, die unterschiedliche Bedürfnisse ernst nimmt und in Einklang bringt.

„Das sind gute Nachrichten für die vielen jungen sportbegeisterten Menschen in St. Lorenz Nord – und zugleich eine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten. Genau solche Ergebnisse wünschen wir uns für unsere Stadt“, so Zimmermann abschließend.

Originalmeldung der Lübecker CDU

Pressemeldung auf HL-live.de

CDU Lübeck unterstützt Forderung nach schneller Lösung für Bolzplatz in St. Lorenz Nord

Der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Lübeck und jugendpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Jens Zimmermann, zeigt sich besorgt über die faktische Stilllegung eines langjährig genutzten Bolzplatzes in St. Lorenz Nord an der Schönböckener Straße/Ecke Artlenburger Straße. Nachdem im vergangenen Sommer die Tore entfernt wurden, fehlt zahlreichen Kindern im Quartier ein zentraler und vielfach genutzter Bewegungs- und Begegnungsraum.

„Die aktuelle Situation ist für viele Kinder schlicht nicht nachvollziehbar. Ein Ort, der über Jahre selbstverständlich zum Spielen genutzt wurde, ist plötzlich entwertet worden. Das darf die Stadt so nicht stehen lassen“, erklärt Zimmermann.

Hintergrund sind offenbar Beschwerden einzelner Anwohner eines neu errichteten Wohnblocks. Zimmermann versteht die Argumente der Nachbarschaft hinsichtlich der bisherigen Situation, betont jedoch, dass grundsätzlich wohnortnahe Spielflächen gerade in dicht bebauten Stadtteilen unverzichtbar sind: „Kinder haben ein Recht auf Spiel, Bewegung und soziale Begegnung im direkten Wohnumfeld. Dieses Recht muss bei allen Abwägungen deutlich berücksichtigt werden. Gerade in der heutigen Zeit, in der vielfach digitale Medien im Fokus der Freizeitbeschäftigung junger Menschen stehen, sind solche Bewegungsflächen essenziell.“

Zugleich spricht sich Zimmermann für pragmatische Lösungen aus, die gleichwohl den berechtigten Interessen der Anwohner als auch denen der Kinder gerecht werden: „Die Stadt muss hier zeitnah handeln. Mit dem Frühjahr beginnt jetzt die Zeit des „Draußenspielens“. Ich habe mir persönlich die Situation vor Ort angeschaut. Es gibt gerade hier zahlreiche naheliegende Maßnahmen und kurzfristig umsetzbare Möglichkeiten – etwa die Drehung der Spielrichtung um 90°, Ballfangzäune, kleinere Tore oder mehrere Spielfelder sowie zusätzliche Abgrenzungen durch schnellwachsende Bepflanzung. Statt eines kompletten Rückbaus braucht es intelligente Kompromisse.“

Gerade in eng bebauten Quartieren wie St. Lorenz Nord sei es laut Zimmermann entscheidend, vorhandene Flächen sinnvoll zu nutzen, anstatt sie einzuschränken: „Wenn wir wollen, dass Kinder sich gesund entwickeln und draußen bewegen, müssen wir ihnen auch die entsprechenden Räume erhalten. Ein Bolzplatz ohne Tore ist eben kein Bolzplatz.“

Zimmermann unterstützt daher die Forderung der Anwohnerinitiative nach einer kurzfristigen Lösung und begrüßt das Engagement der Eltern. Ziel müsse es sein, den Platz zeitnah wieder voll nutzbar zu machen.

Originalmeldung der CDU Lübeck

Pressemeldung auf HL-live.de