Jens Zimmermann: Eine gute Zukunft für Kinder und Jugendliche in Lübeck

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus.

Die Bilanz von Jens Zimmermann seit 2023: Entlasten, investieren, beteiligen und Chancen schaffen

Kinder und Jugendliche sind keine Zukunftsaufgabe, sie sind unsere Gegenwart. Wer heute in gute Betreuung, Bildung, Jugendhilfe, Sport und Beteiligung investiert, schafft die Voraussetzungen dafür, dass Lübeck auch morgen eine lebenswerte und starke Stadt bleibt.

Seit der Kommunalwahl 2023 hat die Lübecker Bürgerschaft in diesen Bereichen zahlreiche wichtige Entscheidungen getroffen. Die CDU-Fraktion hat gemeinsam mit ihren Partnern in der Kooperation dabei einen klaren Schwerpunkt gesetzt: Familien entlasten, gute Angebote für Kinder und Jugendliche sichern, Schulen modernisieren, Sport und Bewegung ermöglichen und jungen Menschen mehr Mitsprache geben.

Nicht jede dieser Entscheidungen wurde allein von der CDU getroffen. Viele Vorhaben sind Ergebnisse der Zusammenarbeit von CDU und Grünen, gemeinsam mit der FDP. Das ist ausdrücklich kein Mangel, sondern kommunalpolitische Realität. Gute Kommunalpolitik muss Mehrheiten organisieren und Verantwortung übernehmen.

Für Jens Zimmermann als Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion ist dabei entscheidend, was am Ende bei den Menschen ankommt. „Politik für Kinder und Jugendliche darf sich nicht in großen Überschriften allein erschöpfen. Entscheidend ist, was am Ende tatsächlich bei den Familien ankommt“, sagt Jens Zimmermann. „Mit dem Kita-Beitragsdeckel, der stärkeren sozialen Staffelung, dem Erhalt wichtiger Ganztagsangebote, Investitionen in unsere Schulen und zahlreichen Sport- und Freizeitprojekten haben wir konkrete Verbesserungen erreicht.“

Diese Bilanz ist umfangreich. Und sie zeigt: Auch unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen konnten in Lübeck wichtige Verbesserungen für die junge Generation erreicht und auf den Weg gebracht werden.


1. Familien entlasten – Kita muss bezahlbar bleiben

Kita-Beitragsdeckel für Lübecker Familien

Ein wesentlicher Schritt zur Entlastung von Familien war die Einführung beziehungsweise Sicherung des Lübecker Kita-Beitragsdeckels. Lübeck hat damit einen unter den Landesobergrenzen liegenden eigenen Beitragsdeckel etabliert.

Das ist politisch von erheblicher Bedeutung: Die Hansestadt beschränkt damit die finanzielle Belastung der Eltern und setzt ein klares Signal für eine familienfreundliche Stadt.

Gerade in Zeiten gestiegener Lebenshaltungskosten ist es wichtig, Familien nicht zusätzlich durch immer höhere Betreuungskosten zu belasten.

Soziale Staffelung weiterentwickelt

Gleichzeitig wurde die soziale Staffelung der Kita-Beiträge neu geregelt. Die entsprechende Satzung wurde von der Bürgerschaft am 27. März 2025 beschlossen und trat zum 1. August 2025 in Kraft.

Dabei geht es nicht nur um Familien, die Sozialleistungen beziehen. Auch Familien mit Einkommen oberhalb der klassischen Transferleistungsgrenzen können von einer sozialen Ermäßigung profitieren. Die Stadt übernimmt Beiträge je nach wirtschaftlicher Situation teilweise oder vollständig; für bestimmte Sozialleistungsbezieher kann der Elternbeitrag vollständig übernommen werden.

Damit verbindet Lübeck zwei Ziele: Eine allgemeine Entlastung durch den Beitragsdeckel und eine gezielte zusätzliche Unterstützung für Familien, die sie besonders benötigen.

Senkung des Einkommenseinsatzes bei Kita-Beiträgen

Die neue Kita-Regelung reduziert zugleich den Anteil des Familieneinkommens, der für die Betreuung eingesetzt werden muss. Damit werden insbesondere Familien mit mittleren Einkommen gezielt entlastet.

Einfacherer Zugang zu Beitragsermäßigungen

Mit dem angekündigten digitalen Beitragsermäßigungsrechner soll der Zugang zu den bestehenden Entlastungsmöglichkeiten einfacher und transparenter werden. Familien sollen schneller erkennen können, ob und in welchem Umfang sie Anspruch auf eine Ermäßigung haben.

Geschwisterermäßigung erhalten

Familien mit mehreren Kindern werden bei der Betreuung zusätzlich berücksichtigt. Die Geschwisterermäßigung ist ein wichtiger Bestandteil einer familiengerechten Beitragsstruktur und verhindert, dass die Betreuung mehrerer Kinder zur unverhältnismäßigen finanziellen Belastung wird.

Sozialstaffelung auch beim Ganztag

Mit dem Übergang zum Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung für Grundschulkinder wird die soziale Ermäßigung auch für die Schulkindbetreuung relevant. Lübeck passt seine Regelungen entsprechend an, damit Elternbeiträge nicht dazu führen, dass Kinder vom Ganztagsangebot ausgeschlossen werden.

Damit wird ein wichtiger Grundsatz fortgeführt:

Bildung, Betreuung und Teilhabe dürfen nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.


2. Familienzentren und Übergang von der Kita in die Schule sichern

Familienzentren langfristig abgesichert

Die Lübecker Familienzentren leisten wichtige Arbeit direkt in den Stadtteilen. Sie sind Anlaufstellen für Eltern, bieten Beratung, Unterstützung und niedrigschwellige Angebote und erreichen damit auch Familien, die klassische Beratungsangebote häufig nicht oder erst spät nutzen.

Die langfristige Absicherung der Familienzentren ist deshalb ein wichtiger Erfolg der vergangenen Jahre.

Die CDU-Fraktion hat die entsprechende neue Förderstruktur ausdrücklich begrüßt. „Familienzentren und das Projekt Übergang Kita Schule ‚Schulminis‘ leisten einen unverzichtbaren Beitrag für Chancengerechtigkeit, frühkindliche Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Stadt“, betont Jens Zimmermann. „Es ist richtig und notwendig, dass Lübeck diese erfolgreichen Angebote dauerhaft absichert.“

„Schulminis“ fortgeführt

Auch das Projekt „Schulminis“ wurde langfristig abgesichert.

Der Übergang von der Kita in die Grundschule ist für jedes Kind ein wichtiger Schritt. Eine gute Vorbereitung und eine enge Zusammenarbeit zwischen Kita und Schule können dabei helfen, Startschwierigkeiten frühzeitig zu erkennen und Kindern einen möglichst guten Übergang zu ermöglichen.


3. Ganztag: Betreuung, Bildung und Teilhabe zusammenbringen

Der Ausbau des Ganztags ist eine der größten bildungs- und jugendpolitischen Aufgaben der kommenden Jahre.

Lübeck verfolgt dabei einen ambitionierten Ansatz: Ganztag soll nicht nur eine reine Aufbewahrung am Nachmittag sein, sondern ein qualitativ gutes Bildungs-, Betreuungs- und Teilhabeangebot.

Das entspricht unmittelbar dem gemeinsamen Kooperationsvertrag von CDU und Grünen. Dort ist das Ziel formuliert, für jedes Lübecker Grundschulkind einen Ganztagsplatz anzubieten und Ganztag stärker mit Sport, kultureller Bildung und anderen außerschulischen Angeboten zu vernetzen.

Offene Ganztagsangebote erhalten

Trotz der schwierigen Haushaltslage konnten die offenen Ganztagsangebote insbesondere in Eichholz und St. Lorenz erhalten werden.

Das ist ein konkreter Erfolg der Haushaltsberatungen 2026. CDU, Grüne und FDP haben sich gemeinsam dafür eingesetzt, wichtige Angebote für Kinder und Jugendliche zu schützen.

Ganztag qualitativ weiterentwickeln

Dabei geht es nicht nur um Plätze, sondern auch um Qualität.

Lübeck hat eigene Qualitätsstandards entwickelt und setzt beispielsweise auf qualifiziertes Personal, verlässliche Betreuungszeiten und Ferienangebote. An Standorten mit besonderem Unterstützungsbedarf gibt es zusätzliche Angebote.

Gleichzeitig muss angesichts der finanziellen Situation der Hansestadt immer wieder geprüft werden, wie diese Qualitätsansprüche dauerhaft finanzierbar bleiben.

Ziel muss sein: Qualität erhalten, wo sie für Kinder und Familien einen echten Mehrwert bringt. Und gleichzeitig Strukturen kritisch auf Effizienz überprüfen.


4. Schulen: Endlich stärker investieren

Ein zentraler Schwerpunkt der vergangenen Jahre war die Schulbaupolitik.

Lübecks Schulen haben teilweise einen erheblichen Sanierungs- und Erweiterungsbedarf. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch Ganztag, Inklusion, Digitalisierung und veränderte pädagogische Konzepte.

Der Kooperationsvertrag von CDU und Grünen formuliert deshalb ausdrücklich das Ziel, schulische Bedarfe zu erfassen, zu priorisieren und die Sanierung zu beschleunigen. Schulen und Kitas sollen Gebäude ohne Sanierungsstau und zeitgemäße technische Ausstattung erhalten.

Mehr Investitionen in Schulgebäude

Trotz der angespannten Haushaltslage wurden die Investitionen in Schulen für 2026 gegenüber den ursprünglichen Planungen deutlich verstärkt.

CDU, Grüne und FDP haben gemeinsam dafür gesorgt, dass mehrere wichtige Schulbauprojekte berücksichtigt werden, darunter die Schule am Meer in Travemünde, die Bugenhagen-Schule, die Ahorn-Schule und die Grundschule am Grönauer Baum.

Das ist ein wichtiges Signal:

Bei Schulgebäuden darf es keine Mangelverwaltung geben.

Grönauer Baum: Ein besonders wichtiges Projekt

Die Sanierung und Erweiterung der Grundschule am Grönauer Baum ist eines der bedeutendsten Schulbauprojekte der vergangenen Jahre.

Der Standort weist erheblichen Raumbedarf auf. Deshalb wurde das Projekt weiter vorangetrieben und die notwendigen Investitionen freigegeben.

Gleichzeitig wurden Übergangslösungen geschaffen, damit der Schulbetrieb während der weiteren Entwicklung des Standortes gewährleistet werden kann.

Schulentwicklungsplanung Kücknitz

Auch für Kücknitz wurde die Schulentwicklungsplanung weiter vorangebracht.

Gerade in Stadtteilen mit wachsenden oder sich verändernden Bedarfen ist eine vorausschauende Planung notwendig. Schulen müssen dort ausgebaut werden, wo Kinder tatsächlich leben und wo langfristig mit entsprechenden Schülerzahlen zu rechnen ist.


5. Ganztagsräume und Mensen

Der Ausbau des Ganztags funktioniert nicht ohne die entsprechende Infrastruktur.

Zu kleine Mensen, fehlende Räume und unzureichende räumliche Voraussetzungen dürfen nicht dazu führen, dass Ganztagsangebote nur auf dem Papier existieren.

Deshalb wurden unter anderem Mensen und zusätzliche Ganztagsräume bei verschiedenen Schulbauprojekten berücksichtigt.

Das entspricht ebenfalls unmittelbar der Kooperationsvereinbarung von CDU und Grünen, die ausdrücklich bedarfsgerechte Betreuungsräume und größere beziehungsweise ausreichende Mensen als Ziel nennt.


6. Schuleingangsuntersuchungen: Kinder frühzeitig unterstützen

Die vollständige Durchführung der Schuleingangsuntersuchungen war ebenfalls ein gemeinsames politisches Ziel.

Eine Schuleingangsuntersuchung kann dazu beitragen, Entwicklungs- und Unterstützungsbedarfe frühzeitig zu erkennen.

Der Kooperationsvertrag formuliert deshalb ausdrücklich das Ziel, alle schulpflichtig werdenden Kinder vollständig untersuchen zu lassen.

Aus jugendpolitischer Sicht ist das besonders wichtig:

Je früher Unterstützungsbedarf erkannt wird, desto besser kann geholfen werden.


7. Inklusion stärker beobachten und verbessern

Inklusion darf nicht nur ein politisches Schlagwort sein. Sie muss im Schulalltag funktionieren.

Deshalb wurde eine regelmäßigere Betrachtung der inklusiven Beschulung und Ganztagsbetreuung angestoßen.

Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob die räumlichen, personellen und organisatorischen Voraussetzungen tatsächlich vorhanden sind.

Auch dieses Thema steht unmittelbar im Einklang mit dem Kooperationsvertrag von CDU und Grünen, der die Weiterentwicklung inklusiver Strukturen ausdrücklich als Ziel formuliert.


8. Jugendbeteiligung: Junge Menschen bekommen eine eigene Stimme

Ein besonderer Erfolg aus Sicht von Jens Zimmermann ist die Einrichtung eines ständigen Lübecker Jugendbeirats.

Die Bürgerschaft hat den Weg für dieses neue Beteiligungsgremium freigemacht. Damit erhalten junge Menschen eine institutionalisierte Möglichkeit, ihre Anliegen in die Kommunalpolitik einzubringen.

Für Jens Zimmermann ist das mehr als ein symbolischer Schritt.

„Besonders wichtig ist mir, dass wir jungen Menschen mehr Mitsprache ermöglichen. Der beschlossene Jugendbeirat ist deshalb ein starkes Signal: Kinder und Jugendliche sollen nicht nur Gegenstand politischer Entscheidungen sein, sondern ihre Perspektive selbst einbringen können. Wir wollen, dass ihre Stimme im Rathaus gehört wird“, so Jens Zimmermann.

Die CDU hat gemeinsam mit Grünen und FDP dafür geworben, den Jugendbeirat dauerhaft zu etablieren. Damit wurde ein früherer ablehnender Beschluss des Jugendhilfeausschusses korrigiert.

Jetzt kommt es darauf an, den Jugendbeirat gut aufzubauen und mit Leben zu füllen.


9. Jugendhilfe dort stärken, wo sie gebraucht wird

Mit der sozialräumlichen Jugendhilfeplanung wurde ein wichtiger Ansatz weiterentwickelt: Unterstützungsangebote sollen stärker dort ansetzen, wo konkrete Bedarfe bestehen.

Ein Beispiel dafür ist Holstentor-Nord.

Eineinhalb zusätzliche Streetwork-Stellen

Für Holstentor-Nord wurden eineinhalb zusätzliche Streetwork-Stellen vorgesehen.

Damit wird ein konkreter Bedarf im Stadtteil aufgegriffen. Streetwork erreicht Jugendliche niedrigschwellig dort, wo sie sich tatsächlich aufhalten.

Gerade für Jugendliche, die von klassischen Angeboten nicht erreicht werden, ist das von großer Bedeutung.


10. Sportbox am Brolingplatz

Ebenfalls für Holstentor-Nord wurde die Finanzierung einer Sportbox am Brolingplatz ermöglicht.

Das Prinzip ist einfach, aber wirkungsvoll: Sport- und Bewegungsmaterial steht niedrigschwellig zur Verfügung und kann direkt im Quartier genutzt werden.

Damit wird Bewegung nicht nur im Verein oder in der Sporthalle ermöglicht, sondern dort, wo Kinder und Jugendliche leben.


11. Sport und Bewegung als Teil von Jugendpolitik

Sport ist für Kinder und Jugendliche weit mehr als Freizeit.

Sport bedeutet Bewegung, Gesundheit, Gemeinschaft, Selbstvertrauen und soziale Integration.

Deshalb war es der CDU wichtig, auch unter schwierigen Haushaltsbedingungen Sportangebote zu erhalten und neue Möglichkeiten zu schaffen.


12. Sporthalle Falkenwiese

Ein wichtiges Beispiel ist die neue Zwei-Feld-Sporthalle Falkenwiese.

Für Planung und weitere Umsetzung wurden Mittel gesichert. Die Halle ist insbesondere für den Schul- und Vereinssport im Innenstadtbereich von Bedeutung.

Gerade dort, wo Hallenkapazitäten knapp sind, sind zusätzliche Sportflächen eine Investition in Kinder und Jugendliche.


13. FC Phönix: Rasenplatz saniert

Für die Wiederherstellung des Rasenplatzes des 1. FC Phönix Lübeck wurden erhebliche Mittel bereitgestellt.

Davon profitieren unmittelbar die zahlreichen Jugendmannschaften des Vereins.

Sportförderung ist deshalb auch Jugendförderung.


14. Bolzplatz Groß Steinrade fertiggestellt

Auch kleinere Projekte können eine große Bedeutung haben.

Der Bolzplatz in Groß Steinrade wurde fertiggestellt. Damit steht Kindern und Jugendlichen wieder ein wohnortnaher Bewegungs- und Treffpunkt zur Verfügung.

Das Projekt zeigt, dass auch vergleichsweise kleine Investitionen eine unmittelbare Wirkung im Alltag von Kindern und Jugendlichen entfalten können.


15. Pumptrack in Kücknitz

Ein besonders schönes Beispiel für eine direkte Verbesserung im Stadtteil ist der Pumptrack in Kücknitz.

Die Anlage schafft ein zusätzliches Bewegungsangebot für Kinder und Jugendliche und entspricht einem konkreten Wunsch aus dem Stadtteil.

Damit zeigt sich, wie aus einem Anliegen junger Menschen ein sichtbares Ergebnis werden kann. Und hier sogar mit vielfachem, ehrenamtlichen Einsatz Engagierter aus dem Stadtteil. Außergewöhnlich. Nachahmenswert.


16. Adrenalinpark Kücknitz

Auch beim geplanten Adrenalinpark Kücknitz wurde ein wichtiger Schritt erreicht.

Für die weitere Planung wurde Geld für eine Konzept- beziehungsweise Machbarkeitsstudie bereitgestellt. Wichtig für eine zukünftige Förderung von Bund oder Land. Dann muss es erfahrungsgemäß schnell gehen.

Geplant sind unterschiedliche Angebote für Action- und Trendsport, unter anderem Dirtbike, Pumptrack und Skateangebote.

Damit wird aus einem langjährigen Wunsch ein konkretes politisches Projekt.


17. Jugendverkehrsschule Marli

Der Verkehrsübungsplatz der Jugendverkehrsschule Marli wurde saniert und wieder für Kinder nutzbar gemacht.

Die Jugendverkehrsschule ist ein wichtiger Bestandteil der Verkehrserziehung. Kinder lernen dort unter fachlicher Anleitung, sich sicher mit dem Fahrrad im Straßenverkehr zu bewegen.

Darüber hinaus soll der Standort weiterentwickelt und auch mit einem Jugendtreff verbunden werden.

Für Kinder und Jugendliche im Stadtteil kann daraus ein wichtiger zusätzlicher Treffpunkt entstehen.


18. Naturbad Marli erhalten

Das Naturbad Marli konnte trotz erheblicher Haushaltsprobleme erhalten werden.

Für Familien und Kinder ist das Naturbad ein wichtiger wohnortnaher Freizeitort.

Gerade bei knappen öffentlichen Mitteln ist es wichtig, nicht nur neue Projekte zu diskutieren, sondern auch bestehende, gut angenommene Angebote zu sichern.


19. Schwimmen für Kinder ermöglichen

Schwimmen ist eine lebenswichtige Fähigkeit.

Deshalb hat sich die CDU dafür eingesetzt, Schwimmkurse für Kinder auch unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen weiter zu unterstützen.

Das Thema darf nicht unterschätzt werden. Jedes Kind sollte die Möglichkeit bekommen, schwimmen zu lernen – unabhängig vom Einkommen der Eltern.


20. Bezahlbare Schwimmbäder

Dazu gehört auch, dass Schwimmbäder für Familien bezahlbar bleiben.

Bei den Haushaltsberatungen 2026 konnte die Sicherung bezahlbarer Schwimmbadtarife erreicht werden. Damit bleibt Schwimmen, trotz massiv angespannter Kassenlage, als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge für Familien zugänglich.


21. Jugendorganisationen weiterhin unterstützen

Auch die politische Jugendbildung wurde nicht aus dem Blick verloren.

Trotz der angespannten Haushaltslage konnte die finanzielle Unterstützung der Jugendorganisationen politischer Parteien erhalten bleiben.

Jugendliche müssen die Möglichkeit haben, Demokratie nicht nur theoretisch kennenzulernen, sondern sich selbst einzubringen.


22. Sport, Schule und Jugendhilfe stärker verbinden

Eine moderne Kinder- und Jugendpolitik darf nicht in einzelnen Zuständigkeiten denken.

Schule, Jugendhilfe, Sportvereine, Kultur und außerschulische Bildung müssen stärker zusammenarbeiten.

Genau diese Vernetzung ist auch im Kooperationsvertrag von CDU und Grünen angelegt: Ganztag soll mit Sport, kultureller Bildung und weiteren Akteuren verbunden werden.

Das bietet große Chancen für Lübeck.


23. Niedrigschwellige Freizeitangebote ausbauen

Sportbox, Pumptrack, Bolzplätze, Naturbad, Sporthallen und weitere Angebote haben eines gemeinsam:

Sie ermöglichen Kindern und Jugendlichen Bewegung und Freizeit, ohne dass dafür immer eine Vereinsmitgliedschaft oder eine hohe finanzielle Hürde notwendig ist.

Das ist gerade in sozial unterschiedlich geprägten Stadtteilen wichtig.


24. Familienpolitik und Jugendpolitik zusammendenken

Eine familienfreundliche Stadtpolitik beginnt nicht erst bei der Schule.

Sie beginnt mit der Frage, ob Eltern sich Betreuung leisten können, ob Kinder gute Startbedingungen haben und ob Familien im Alltag Unterstützung finden.

Kita-Beitragsdeckel, Sozialstaffelung, Familienzentren, Schulminis und Ganztag sind deshalb keine voneinander isolierten Maßnahmen.

Sie sind Bestandteile einer gemeinsamen politischen Linie:

Familien sollen in Lübeck gute Bedingungen vorfinden.


25. Chancengerechtigkeit verbessern

Die soziale Staffelung der Kita-Beiträge, die Unterstützung von Familienzentren, Ganztag und Jugendhilfe verfolgen ein gemeinsames Ziel: Kinder sollen unabhängig von ihrer sozialen oder finanziellen Ausgangslage möglichst gute Chancen bekommen.

Das entspricht einem zentralen Anspruch der CDU-Lübeck: Leistung und Eigenverantwortung zu fördern, gleichzeitig aber dort Unterstützung zu geben, wo Menschen sie benötigen.


26. Investitionen trotz Haushaltskrise ermöglichen

Die vergangenen Jahre waren von erheblichen finanziellen Herausforderungen geprägt.

Lübeck steht vor einem großen Konsolidierungsdruck. Gleichzeitig bestehen enorme Investitionsbedarfe.

Für die CDU ist deshalb entscheidend, Prioritäten zu setzen.

„Auch bei den Schulen muss weiter drangeblieben werden. Grönauer Baum ist dafür ein gutes Beispiel. Hier geht es um eine große Investition in die Zukunft unserer Kinder. Gleichzeitig muss der gesamte Schulbau stärker priorisiert und der Sanierungsstau Schritt für Schritt abgebaut werden“, erklärt Jens Zimmermann.

Gerade deshalb war es wichtig, dass im Haushalt 2026 zusätzliche Investitionen in Schulen ermöglicht wurden.


27. Nicht alles streichen, sondern richtig priorisieren

Die Haushaltsberatungen haben gezeigt, wie schwierig die Situation ist.

Es wäre jedoch falsch, Kinder- und Jugendpolitik ausschließlich unter dem Gesichtspunkt möglicher Einsparungen zu betrachten.

Gleichzeitig ist es ebenso falsch, so zu tun, als seien alle Wünsche finanzierbar.

Die politische Aufgabe besteht darin, Prioritäten zu setzen, Strukturen zu hinterfragen und gleichzeitig die Angebote zu schützen, die für Kinder und Jugendliche besonders wichtig sind.

Genau diesen Weg hat die CDU in den bisherigen Haushaltsberatungen gemeinsam mit ihren Partnern verfolgt. Und auch bei den aktuellen Haushaltsberatungen bleibt dies der eingeschlagene Weg.


28. Lübecker Standards erhalten – aber effizient organisieren

Lübeck hat in verschiedenen Bereichen bewusst höhere Standards entwickelt als gesetzlich zwingend erforderlich.

Das gilt beispielsweise für Teile des Ganztags und der Kinderbetreuung.

Diese Standards haben einen Wert. Gleichzeitig aber müssen sie angesichts der Haushaltslage regelmäßig auf ihre Wirksamkeit und Finanzierbarkeit überprüft werden.

Die CDU steht deshalb für einen klaren Grundsatz:

Qualität sichern, aber nicht jede Struktur ungeprüft fortschreiben.

Einsparungen sollten dort gesucht werden, wo sie möglich sind, etwa bei Verwaltungs-, Leitungs- und Overheadstrukturen, und nicht zuerst bei den Angeboten, die unmittelbar bei Kindern und Familien ankommen.


29. Jugendpolitik als Querschnittsaufgabe

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Jugendpolitik nicht nur im Jugendhilfeausschuss stattfindet.

Sie findet auch in der Schulpolitik statt, im Sport, beim Städtebau, bei Mobilität, bei Freizeitangeboten, bei Kultur und natürlich bei der Haushaltsplanung.

Wenn ein Bolzplatz saniert wird, ist das Jugendpolitik.

Wenn eine Schule erweitert wird, ist das Jugendpolitik.

Wenn ein Kita-Beitrag sinkt, ist das Familienpolitik.

Wenn ein Jugendbeirat eingerichtet wird, ist das Beteiligungspolitik.

Und wenn ein Schwimmkurs finanziert wird, ist das ganz konkrete Politik für Kinder.


30. Eine starke Bilanz – und noch viel Arbeit vor uns

Die Bilanz seit Mitte 2023 kann sich sehen lassen.

Familien wurden bei den Kita-Beiträgen entlastet. Die soziale Staffelung wurde weiterentwickelt. Familienzentren und Schulminis wurden langfristig gesichert. Ganztagsangebote konnten trotz Haushaltskrise erhalten werden. Investitionen in Schulen wurden deutlich erhöht. Die Sanierung und Erweiterung wichtiger Schulstandorte wurde vorangebracht. Der Jugendbeirat wurde beschlossen. Streetwork wurde ausgebaut. Sportangebote wurden gesichert und neue Bewegungsangebote geschaffen.

Und trotzdem ist die Arbeit noch lange nicht erledigt.

Der Sanierungsstau an Schulen besteht weiter. Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung stellt Lübeck vor enorme organisatorische und finanzielle Herausforderungen. Die Jugendhilfe muss auf teils massiv veränderte gesellschaftliche Bedingungen reagieren. Der Fachkräftemangel belastet Kitas und soziale Einrichtungen. Und die finanzielle Situation der Hansestadt schränkt den politischen Handlungsspielraum erheblich ein.

Deshalb darf eine Bilanz nicht dazu führen, sich zurückzulehnen.

Sie sollte vielmehr zeigen, was funktioniert hat und wo als Nächstes angesetzt werden muss.


Der Anspruch: Chancen schaffen und Verantwortung übernehmen

„Trotz der schwierigen finanziellen Lage dürfen wir bei Kindern und Jugendlichen nicht den Rotstift zum politischen Prinzip machen. Wir müssen Prioritäten setzen“, sagt Jens Zimmermann.

Für die CDU bedeutet das: Familien entlasten, Kinder schützen, Jugendbeteiligung stärken, Schulen modernisieren, Sport ermöglichen und gleichzeitig verantwortungsvoll mit dem Geld der Bürgerinnen und Bürger umgehen.

Das eine darf gegen das andere nicht ausgespielt werden.

Eine solide Finanzpolitik ist gerade für die junge Generation wichtig. Denn Schulden, Investitionsstau und nicht finanzierbare Versprechen sind letztlich Belastungen, die an die nächste Generation weitergegeben werden.

Deshalb braucht Lübeck beides:

Investitionen in die Zukunft und solide Finanzen.

„Die Jugend liegt mir besonders am Herzen. Deshalb werde ich mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass bei allen notwendigen Konsolidierungsmaßnahmen genau hingeschaut wird, wo gespart und wo investiert werden muss. Bei Kindern und Jugendlichen geht es um die Zukunft unserer Stadt“, so Jens Zimmermann.


Was weiter vorangebracht werden soll

Die bisherige Bilanz ist für die CDU Ansporn, die Arbeit fortzusetzen.

Dazu gehören insbesondere:

• den Sanierungsstau an Lübecks Schulen weiter abbauen,
• den Ausbau des Ganztags bedarfsgerecht und qualitativ hochwertig gestalten,
• ausreichend Räume für Schule, Betreuung und Ganztag schaffen,
• die soziale Staffelung der Kita- und Ganztagsbeiträge familiengerecht weiterentwickeln,
• Familienzentren und erfolgreiche Übergangsangebote sichern,
• Jugendhilfe dort stärken, wo der Bedarf besonders hoch ist,
• den Jugendbeirat zu einem starken und eigenständigen Beteiligungsinstrument entwickeln,
• Inklusion weiter verbessern und bestehende Probleme transparent machen,
• Schwimmangebote für Kinder sichern,
• wohnortnahe Sport- und Freizeitmöglichkeiten ausbauen,
• Sportvereine und Jugendarbeit als wichtige Partner stärken,
• neue Bewegungsangebote wie Pumptracks, Bolzplätze und Sportboxen ermöglichen,
• bei allen Investitionen stärker auf Folgekosten und langfristige Finanzierbarkeit achten,
• und gleichzeitig Verwaltungs- und Overheadstrukturen kritisch überprüfen, bevor Angebote für Kinder und Familien gekürzt werden.


Fazit: Eine Stadt, in der Kinder gute Chancen haben

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass auch unter schwierigen finanziellen Bedingungen viel möglich ist, wenn politische Mehrheiten Verantwortung übernehmen und klare Prioritäten setzen.

Lübeck hat bei Kinderbetreuung, Familienentlastung, Jugendbeteiligung, Schule und Sport wichtige Schritte nach vorn gemacht.

Der Kita-Beitragsdeckel und die soziale Staffelung entlasten Familien. Familienzentren und Schulminis werden gesichert. Ganztagsangebote bleiben erhalten. In Schulen wird wieder stärker investiert. Der Jugendbeirat gibt jungen Menschen eine eigene Stimme. Streetwork wird ausgebaut. Sport- und Freizeitangebote werden gesichert und neue Projekte wie der Pumptrack und der geplante Adrenalinpark schaffen zusätzliche Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche.

Für Jens Zimmermann ist das eine klare politische Botschaft:

Lübeck soll eine Stadt sein, in der Kinder unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern gute Chancen haben. Eine Stadt, in der Familien gerne leben. Eine Stadt mit guten Schulen, verlässlicher Betreuung, attraktiven Sport- und Freizeitangeboten und echten Möglichkeiten für Jugendliche, sich einzubringen.

Dafür steht die Lübecker CDU.

Und dafür wird sich Jens Zimmermann auch in Zukunft in der Lübecker Bürgerschaft einsetzen.

Tierisch guter Vormittag im Tierheim Lübeck

Dr. Hermann Junghans, MdL; Susanne Tolkmitt, Vorsitzende des Trägervereins des Lübecker Tierheims; Jens Zimmermann, MdBü.

Heute habe ich beim Sommerfest des Tierschutz Lübeck und Umgebung e.V. vorbeigeschaut, gemeinsam mit dem CDU- Landtagsabgeordneten Dr. Hermann Junghans.

Was hier tagtäglich für Tiere in Not geleistet wird, verdient unseren ausdrücklichen Dank und unsere Anerkennung. Das Tierheim übernimmt für die Hansestadt wichtige Aufgaben, insbesondere bei der Aufnahme und Versorgung von Fundtieren und bei der Unterbringung sichergestellter Tiere. Damit leistet der Verein einen unverzichtbaren Beitrag für Lübeck und für den Tierschutz.

Auch finanziell müssen wir dafür Sorge tragen, dass diese wichtige Aufgabe dauerhaft verlässlich erfüllt werden kann. Die CDU steht an der Seite des Tierheims. Eine notwendige Anpassung der städtischen Vergütung für die vom Tierheim übernommenen Aufgaben ist aus unserer Sicht selbstverständlich zu unterstützen, wenn die tatsächlichen Kosten und Anforderungen entsprechend gestiegen sind.

Wer möchte, dass das Tierheim seine Aufgaben auch künftig auf hohem Niveau erfüllen kann, muss auch bereit sein, die dafür notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Eine angemessene und auskömmliche Finanzierung durch die Hansestadt ist deshalb keine Kür, sondern eine Investition in eine wichtige kommunale Aufgabe.

Danke nochmal an alle Haupt- und Ehrenamtlichen für ihren unermüdlichen Einsatz. Und natürlich an alle, die heute beim Sommerfest dabei waren!

Die Lübecker CDU bleibt verlässlicher Partner des Tierheims und des Tierschutzes in unserer Stadt.

31.8.2026 – Medienelternabend in Kücknitz: Kinder sicher im Netz begleiten

CDU Kücknitz/Siems lädt mit Jens Zimmermann, MdBü, und Denis Zwick, Fachkraft für Medienpädagogik und Elternmedienlotse, am 31. August zu einem kostenlosen Elternabend rund um Smartphone, Social Media und Gaming ein

Smartphone, WhatsApp, TikTok, Snapchat, Roblox oder Minecraft gehören für viele Kinder und Jugendliche längst zum Alltag. Für Eltern stellt sich dabei häufig die Frage: Was macht mein Kind eigentlich online, mit wem kommuniziert es, und wie kann ich es begleiten, ohne ständig zu kontrollieren?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich der Medienelternabend „Smartphone, Social Media, Gaming & Co. – Kinder sicher im Netz begleiten“, zu dem der CDU-Ortsverband Kücknitz/Siems am Montag, 31. August 2026, um 17:30 Uhr in den Event- & Kulturschuppen- Gemeinschaftshaus Rangenberg, Im Brunskroog 61, 23569 Lübeck, einlädt.

Als fachkundiger Referent führt Denis Zwick, Fachkraft für Medienpädagogik und Elternmedienlotse, durch den Abend. Dabei geht es ausdrücklich nicht um einen theoretischen Vortrag mit erhobenem Zeigefinger, sondern um praktische Fragen aus dem Familienalltag. Die Veranstaltung wird interaktiv gestaltet und bietet ausreichend Zeit für Fragen, Diskussionen und den persönlichen Austausch.

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem das erste eigene Handy, aktuelle Entwicklungen bei WhatsApp, TikTok, Snapchat, Roblox, Minecraft und anderen Plattformen, Altersfreigaben sowie die Frage, was Eltern tatsächlich tun können, um ihre Kinder im digitalen Raum zu schützen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt außerdem auf dem Thema Cybergrooming, also der Kontaktaufnahme durch Fremde im Internet, einer Gefahr, die für Kinder oft schwer erkennbar ist.

Auch das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Vertrauen soll thematisiert werden: Wie viel Kontrolle ist sinnvoll? Welche Regeln funktionieren in der Familie? Und wie können Eltern ihren Kindern Sicherheit geben, ohne ihnen das Gefühl zu vermitteln, ständig überwacht zu werden?

„Kinder wachsen heute selbstverständlich mit digitalen Medien auf. Unser Ziel kann deshalb nicht sein, Smartphone, Social Media oder Gaming einfach aus dem Alltag herauszuhalten. Wir müssen vielmehr dafür sorgen, dass Kinder kompetent und sicher damit umgehen können und Eltern wissen, worauf sie achten sollten“, erklärt Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied aus Kücknitz und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus.

Zimmermann betont zugleich, dass der Abend bewusst niedrigschwellig angelegt ist: „Wir wollen Eltern ganz praktische Hilfestellungen geben, ganz ohne Fachchinesisch und ohne erhobenen Zeigefinger. Es gibt viele Fragen und Unsicherheiten, gerade wenn die digitale Welt der Kinder für die Eltern selbst nicht immer leicht zu durchschauen ist. Genau deshalb wollen wir miteinander ins Gespräch kommen.“

Denis Zwick freut sich ebenfalls auf den Austausch mit den Eltern: „Medienerziehung funktioniert am besten, wenn Eltern mit ihren Kindern im Gespräch bleiben. Dafür müssen Eltern nicht jede App selbst perfekt beherrschen. Entscheidend ist, neugierig zu bleiben, Risiken zu kennen und gemeinsam Regeln zu entwickeln, die im Familienalltag auch funktionieren.“

Der Medienelternabend richtet sich ausdrücklich an Eltern und Erziehungsberechtigte, unabhängig davon, ob das eigene Kind gerade sein erstes Smartphone bekommt oder bereits intensiv Social Media und Gaming nutzt.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung zur besseren Planung wird unter CDU@Zimmermann-HL.de erbeten. Eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich.

Pressemeldung auf Travemünde aktuell

Pressemeldung auf HL-live.de

Politische Sommerpause mit vielen Eindrücken und klaren Aufgaben für den Herbst

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied der Lübecker CDU-Fraktion und stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck, trägt sich ins Gästebuch der Firma Baader ein.

Auch wenn die politische Sommerpause traditionell etwas ruhiger ist, stand für Jens Zimmermann, Mitglied der Lübecker Bürgerschaft und stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck, in den vergangenen Wochen keineswegs nur Erholung auf dem Programm. Neben einigen privaten Urlaubstagen mit der Familie blieb auch in der Sommerpause genügend Zeit für politische Gespräche, Termine und die Vorbereitung der kommenden Monate.

Ein besonderer Schwerpunkt lag traditionell auf den Sommertouren. Im eigenen Kommunalwahlkreis Kücknitz war Zimmermann wieder unterwegs, um mit Einrichtungen, Vereinen und Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und sich ein unmittelbares Bild von den aktuellen Themen und Herausforderungen zu machen. Daneben beteiligte er sich auch an der Sommertour der CDU-Bürgerschaftsfraktion. Auf dem Programm insgesamt standen unter anderem Besuche beim Geschichtserlebnisraum Roter Hahn e.V. und dem Bauspielplatz, beim Lübecker Tierheim, bei der traditionsreichen Lübecker Firma Baader sowie im Lübecker Archiv. Auch der Besuch des Lübecker CSD gehörte zu den Terminen der vergangenen Wochen. Der Termin beim Bürgerarbeitskreis Dänischburg/ Siems steht in Kürze noch im Terminkalender.

„Gerade die Sommerpause bietet die Chance, einmal abseits von Sitzungsdruck und Tagesordnung ausführlicher noch zuzuhören. Bei den Gesprächen vor Ort bekommt man häufig einen anderen und sehr direkten Blick auf die Themen, die die Menschen beschäftigen“, so Zimmermann.

Parallel dazu laufen die Vorbereitungen auf die politische Arbeit nach der Sommerpause bereits seit mehreren Wochen auf Hochtouren. Insbesondere die umfangreichen Unterlagen für den Lübecker Haushalt 2027 werden intensiv gelesen, analysiert und innerhalb der Fraktion besprochen. Angesichts der schwierigen finanziellen Situation der Hansestadt kommt es aus Sicht Zimmermanns darauf an, genau hinzusehen, Prioritäten zu setzen und trotzdem die Zukunftsfähigkeit Lübecks im Blick zu behalten.

„Wir können es uns angesichts der finanziellen Lage nicht leisten, einfach jeden Wunsch zu erfüllen. Gleichzeitig müssen wir aber dafür sorgen, dass notwendige Investitionen, wichtige Angebote für Familien und Kinder und die Weiterentwicklung unserer Stadt nicht aus dem Blick geraten. Genau diese Abwägung wird eine der zentralen Aufgaben für die Haushaltsberatungen“, erklärt Zimmermann.

Ab Montag beginnt nun auch die reguläre politische Arbeit wieder. Fraktionssitzungen, Ausschusstermine und schließlich die Sitzungen der Lübecker Bürgerschaft stehen wieder regelmäßig auf dem Kalender. Für Zimmermann bedeutet das zugleich, die zahlreichen Eindrücke und Gespräche der vergangenen Wochen in die konkrete politische Arbeit einzubringen.

„Ich habe die freien Tage mit meiner Familie sehr genossen. Aber ich freue mich auch darauf, wieder richtig loszulegen. Es gibt in Lübeck viel zu tun, und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir unsere Stadt gemeinsam weiter voranbringen“, so Zimmermann abschließend.

Schulminis starten: Mit Rücksicht im Straßenverkehr sicher in die Schule

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU- Rathausfraktion.

Nächste Woche bereits endet in Schleswig-Holstein die Sommerferienzeit. Mit dem Schulbeginn am 17. August machen sich wieder viele Kinder auf den Weg in die Schulen – darunter dann auch zahlreiche Erstklässlerinnen und Erstklässler, die nicht nur Schul-, sondern auch Verkehrsanfänger sind.

„Gerade in den ersten Wochen ist besondere Aufmerksamkeit geboten“, erklärt Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus. „Ich appelliere an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: Runter vom Gas und auf Straßen, Rad- und Fußwegen umsichtig und rücksichtsvoll verhalten – insbesondere in Wohngebieten und im Umfeld von Schulen.“

Zimmermann bittet alle, durch rücksichtsvolles Verhalten im Straßenverkehr dazu beizutragen, dass die Kinder sicher und unbeschwert in das neue Schuljahr starten können.

„Minijobs sind keine Belastung, sie sind für viele Vereine und Betriebe unverzichtbar, auch in Lübeck“

Jens Zimmermann, CDU- Politiker aus Lübeck- Kücknitz.

Jens Zimmermann warnt vor weitreichenden Folgen der Reformpläne für Minijobs und kurzfristige Beschäftigungen.

Mit großer Sorge blickt Jens Zimmermann, CDU- Politiker aus Lübeck- Kücknitz, auf die Pläne der Rentenkommission, den bisherigen Sonderstatus von Minijobs weitgehend abzuschaffen und geringfügige Beschäftigungen künftig fast ausnahmslos sozialversicherungspflichtig auszugestalten.

„Wer glaubt, mit der Abschaffung der Minijobs unsere Rentenprobleme zu lösen, macht es sich viel zu einfach. Diese Vorschläge drohen vor allem diejenigen zu treffen, die unser gesellschaftliches Leben hier vor Ort am Laufen halten – kleine Vereine, Veranstalter, Kulturhäuser, das Ehrenamt, die Gastronomie und den kleinen,  meist inhabergeführten Einzelhandel“, erklärt Zimmermann.

Nach den Empfehlungen der Rentenkommission sollen Minijobs künftig ihren steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Sonderstatus verlieren. Ziel ist es, mehr Beschäftigte in reguläre sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse zu bringen. Ob dieses Ziel tatsächlich erreicht wird, wird jedoch von zahlreichen Wirtschaftsverbänden und Arbeitsmarktexperten bezweifelt. Sie warnen vielmehr vor höheren Personalkosten, zusätzlicher Bürokratie und einem Rückgang flexibler Beschäftigungsmöglichkeiten.

Besonders betroffen wären nach Ansicht Zimmermanns auch die vielen gemeinnützigen Vereine in Lübeck.

„Ob Sportverein im Stadtteil, Siedlerfest, Karnevalsverein, Gemeinschaftshaus oder Kulturveranstaltung – viele Vereine und Veranstaltungen vor Ort funktionieren nur, weil engagierte Menschen für wenige Stunden oder einzelne Tage unkompliziert beschäftigt werden können. Fällt diese Flexibilität weg, werden manche Angebote in den Stadtteilen künftig schlicht nicht mehr stattfinden können.“

Allein in Deutschland arbeiten rund sieben Millionen Menschen in Minijobs. Viele von ihnen sind Studierende, Rentnerinnen und Rentner oder Menschen, die bereits einer sozialversicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung nachgehen. Gerade diese Gruppen nutzen Minijobs bislang bewusst als flexible Möglichkeit, ihr Einkommen aufzubessern.

Zimmermann bezweifelt zudem, dass die Reform den gewünschten arbeitsmarktpolitischen Effekt erzielt.

„Es gibt keinerlei Garantie dafür, dass aus einem Minijob automatisch eine sozialversicherungspflichtige Stelle wird. Gerade kleine Betriebe und Vereine verfügen weder über die finanziellen Mittel noch über den Personalbedarf, aus wenigen Wochenstunden plötzlich Teilzeitstellen zu machen. Wahrscheinlicher ist, dass Arbeitsstunden wegfallen, Veranstaltungen kleiner ausfallen oder gar nicht mehr stattfinden.“

Zimmermann, selbst seit Jahrzehnten in Vereinen ehrenamtlich engagiert, fordert stattdessen,  den Fokus auf strukturelle Reformen auszurichten, die die sozialen Sicherungssysteme nachhaltig stärken, ohne ehrenamtliches Engagement und kleine Arbeitgeber zusätzlich zu belasten.

„Wer die Rentenversicherung dauerhaft stabilisieren will, muss mehr Menschen zusätzlich in reguläre Beschäftigung bringen, Wirtschaftswachstum ermöglichen, Bürokratie abbauen und den Mittelstand stärken. Das schafft zusätzliche Beitragszahler. Die Abschaffung eines bewährten und flexiblen Beschäftigungsmodells ist dagegen Symbolpolitik mit erheblichen Risiken.“

Zimmermann hat in den letzten Tagen und Wochen mit vielen möglichen Betroffenen gesprochen und appelliert dringend an die Bundesregierung, vor einer finalen Entscheidung die Auswirkungen auf Vereine, gemeinnützige Einrichtungen sowie kleine Betriebe sorgfältig zu prüfen.

„Gerade in einer Zeit, in der wir überall über Bürokratieabbau sprechen, wäre es das völlig falsche Signal, mit einem Rundumschlag funktionierende Strukturen zu zerschlagen. Unsere vielen Vereine und das Ehrenamt, die oft der Kitt der Gesellschaft an der Basis, in den Stadtteilen und Kiezen nah an den Menschen sind, brauchen mehr Freiräume, nicht noch mehr Vorschriften, die sie am Ende schlicht überfordern und nicht mehr erfüllen können.“

Fast zwei Millionen Euro für neue Kita sind ein starkes Signal für Moisling

Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus, Jens Zimmermann.

Die vom Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein veröffentlichte Pressemitteilung zur Städtebauförderung für die „Neue Mitte Moisling“ ist nach Auffassung von Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU- Fraktion, eine hervorragende Nachricht für den Stadtteil und seine Familien.

Das Land stellt für den Neubau einer Kindertagesstätte mit Familienzentrum am Eulenspiegelweg bis zu 1,956 Mio. Euro aus der Städtebauförderung bereit. Insgesamt belufen sich die Investitionskosten auf rund 6,7 Mio. Euro. „Diese Förderzusage ist eine großartige Nachricht für Moisling und für viele Familien. Das Land setzt damit ein klares Zeichen, dass Investitionen in Kinder, Bildung und starke Nachbarschaften oberste Priorität haben“, freut sich Zimmermann.

Es handelt sich bei dem Neubau um ein Schlüsselprojekt der städtebaulichen Entwicklung der „Neuen Mitte Moisling“. Die bisherige, stark sanierungsbedürftige Einrichtung wird ersetzt, gleichzeitig wächst das Betreuungsangebot von drei auf fünf Kitagruppen. Ergänzt wird die neue Kita durch ein Familienzentrum mit Bewegungshalle, Veranstaltungsraum und einem großzügigen Außenbereich. Das Familienzentrum soll künftig auch Vereinen, Initiativen und der Nachbarschaft als Treffpunkt offenstehen.

„Gerade Moisling benötigt im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung im Stadtteil zusätzliche Kita-Plätze und verlässliche Angebote für Familien. Dass hier nicht nur eine moderne Kindertagesstätte entsteht, sondern zugleich ein offener Ort der Begegnung für den gesamten Stadtteil, macht dieses Projekt besonders wertvoll“, so Zimmermann.

Mit dem Förderentscheidung unterstützt die Landesregierung die Anstrengungen der Hansestadt Lübeck zur nachhaltigen Aufwertung Moislings konsequent. Gleichzeitig werde deutlich, welchen hohen Stellenwert das Land einer guten frühkindlichen Bildung und der frühen Förderung von Kindern in modernen Kindertagesstätten beimisst. „Die Investition ist deshalb weit mehr als ein Bauprojekt – sie ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und in die Entwicklung eines ganzen Stadtteils“, betont Zimmermann.

Zugleich bedankt sich Zimmermann ausdrücklich auch bei den drei Lübecker CDU-Landtagsabgeordneten Anette Röttger, Dagmar Hildebrand und Dr. Hermann Junghans, die sich kontinuierlich für die Belange und Themen der Hansestadt auf Landesebene einsetzen. „Es ist wichtig, starke Stimmen in Kiel zu haben, die sich mit Nachdruck für Lübeck engagieren und mit dafür sorgen, dass wichtige Zukunftsprojekte wie dieses die notwendige Unterstützung des Landes erhalten.“

„Die Städtebauförderung zeigt hier am Beispiel in unserer Hansestadt eindrucksvoll, wie kluge Investitionen gleich mehrfach wirken: Sie verbessern die Bildungsinfrastruktur, stärken den sozialen Zusammenhalt und machen Moisling für die Zukunft noch lebenswerter. Ich danke der Landesregierung sehr für diese wichtige Unterstützung und freue mich, dass dieses Zukunftsprojekt nun zügig umgesetzt werden kann“, betont Zimmermann abschließend.

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Rückenwind für Jugendbeirat: Breite Unterstützung für die nächsten Umsetzungsschritte

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied in Lübecker Rathaus und jugendpolitischer Sprecher der CDU- Rathausfraktion.

Die Einrichtung eines Lübecker Jugendbeirats nimmt den nächsten entscheidenden Schritt. Durch den Beirat sollen junge Menschen sich stärker beteiligen können und ein demokratisches Mitspracherecht bei städtischen Entscheidungen haben.

CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben im Jugendhilfeausschuss einen Vorschlag vorgestellt, wie die noch erforderlichen personellen Ressourcen für die Umsetzung des Jugendbeirats bereitgestellt werden können. Ziel des Vorschlags war es, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, damit die organisatorische und pädagogische Begleitung des Jugendbeirats abgesichert werden kann. Aufgrund der im Ausschuss deutlich gewordenen, breiten Unterstützung für dieses Ziel wurde gemeinsam vereinbart, dass die Verwaltung nun das Interessenbekundungsverfahren zur Initiierung, Begleitung und Durchführung eines Kinder- und Jugendbeirates in der Hansestadt Lübeck auf den Weg bringt.

Auf Basis des Vorschlags werden jetzt die konkreten Sachverhalte in die betroffenen Gremien eingebracht und abgestimmt, um im August, spätestens aber zur Haushaltssitzung im September, die notwendigen Beschlüsse fassen zu können.

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklärt: „Die Rückmeldungen aus dem heutigen Ausschuss zeigen, dass es eine doch sehr große Bereitschaft gibt, die notwendigen personellen Voraussetzungen für den Jugendbeirat zu schaffen. Die angesprochenen Fragen werden wir nun gemeinsam weiter beraten. Wir haben immer gesagt, dass wir einhundert Prozent hinter dem Projekt stehen. Entscheidend bleibt für uns, dass der Jugendbeirat auf einer verlässlichen Grundlage starten kann.“

Judith Balke, Bürgerschaftsmitglied von Bündnis 90/Die Grünen und jugendpolitische Sprecherin ihrer Fraktion, betont: „Besonders gefreut hat uns die positive Resonanz auf die Initiative und die große Begeisterung, die wir bei Trägern erleben. Das zeigt, dass der Jugendbeirat in Lübeck auf großes Interesse und breite Unterstützung trifft.“

Daniel Kerlin, FDP-Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, ergänzt: „Wir haben immer gesagt: Mehr Mitbestimmung für junge Menschen darf nicht an organisatorischen Fragen scheitern. Genau deshalb arbeiten wir gemeinsam an einer pragmatischen und tragfähigen Lösung. Politik muss zielführend arbeiten und genau deshalb wollen wir den Jugendbeirat umsetzen.“

Für CDU, Grüne und FDP bleibt das Ziel unverändert: Junge Menschen in Lübeck sollen eine starke und verbindliche Stimme in der Kommunalpolitik erhalten. Die Beratungen in den kommenden Wochen werden nun genutzt, um die organisatorischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung des bereits beschlossenen Jugendbeirats in der Hansestadt weiter zu konkretisieren.

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