Rangenberger Herbstmarkt lädt am 4. Oktober zum Stöbern, Genießen und Verweilen ein

Kunsthandwerk, Selbstgemachtes, Kartoffelfest und Café: Herbstlicher Sonntag im Gemeinschaftshaus Rangenberg

Herbstlich lecker und herbstlich schön: Am Sonntag, 4. Oktober 2026, lädt der Rangenberger Herbstmarkt von 10.00 bis 16.30 Uhr in das Event- & Kulturschuppen – Gemeinschaftshaus Rangenberg, Im Brunskroog 61, ein. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf einen abwechslungsreichen Tag mit Kunsthandwerk, Selbstgemachtem, individuellen Geschenkideen und zahlreichen kulinarischen Angeboten freuen.

Wer auf der Suche nach einem besonderen Geschenk ist, etwas Schönes für das eigene Zuhause entdecken möchte oder einfach gerne über einen Markt bummelt und sich inspirieren lässt, wird beim Rangenberger Herbstmarkt sicherlich fündig. Zahlreiche Aussteller präsentieren Selbstgemachtes, Aufgepepptes und individuelle Besonderheiten.

Gleichzeitig findet im Gemeinschaftshaus das Rangenberger Kartoffelfest statt. Dabei dreht sich kulinarisch vieles um die beliebte Knolle. Auf die Besucher warten unter anderem Kartoffelsuppe, Kartoffelpuffer und Pommes. Ergänzt wird das Angebot durch Grillwurst für alle, die es gerne herzhaft mögen.

„Unser Herbstmarkt soll ein Ort sein, an dem man gerne ein paar Stunden verbringt. Man kann in Ruhe stöbern, schöne Dinge entdecken, etwas Leckeres essen und dabei mit Freunden, Nachbarn und anderen Besuchern ins Gespräch kommen“, sagt Jens Zimmermann, stellvertretender Vorsitzender der Interessengemeinschaft Rangenberg e.V. „Mit dem Kartoffelfest und unserem geöffneten Café möchten wir den Markt zu einem schönen Erlebnis für die ganze Familie machen.“

Auch das Café des Gemeinschaftshauses ist während des Herbstmarktes geöffnet. Dort gibt es Kaffee, leckere Kuchenspezialitäten und erfrischende Kaltgetränke. So lässt sich der Marktbesuch ganz gemütlich bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

„Herbstlich lecker, herbstlich schön – genau das ist unser Motto für diesen Sonntag“, so Zimmermann weiter. „Ob zum Mittagessen, zum Kaffeetrinken, zum Stöbern und Shoppen oder einfach für ein nettes Gespräch in gemütlicher Atmosphäre: Wir freuen uns über jeden, der bei uns vorbeischaut.“

Der Rangenberger Herbstmarkt richtet sich an Besucherinnen und Besucher jeden Alters. Familien, Freunde, Nachbarn und Gäste aus anderen Stadtteilen sind herzlich eingeladen, das Gemeinschaftshaus und den Rangenberger Herbstmarkt kennenzulernen.

Jens Zimmermann, Lübecker CDU-Kommunalpolitiker aus Kücknitz und stellvertretender Vorsitzender der Interessengemeinschaft Rangenberg e.V..

Der Rangenberger Herbstmarkt mit Kartoffelfest findet am Sonntag, 4. Oktober 2026, von 10.00 bis 16.30 Uhr im Event- & Kulturschuppen – Gemeinschaftshaus Rangenberg, Im Brunskroog 61, 23569 Lübeck, statt. Unterstützt wird der Rangenberger Herbstmarkt traditionell von der CDU Kücknitz/ Siems. Der Eintritt ist frei.

Mitgliederehrung der CDU Lübeck: Dank an diejenigen, die Demokratie mit Leben füllen

Kreisvorsitzender Dr. Hermann Junghans, Ministerpräsident a.D. Peter Harry Carstensen, stellvertretende Kreisvorsitzende Anette Röttger und stellvertretender Kreisvorsitzender Jens Zimmermann.

Lübecker CDU- Kreisverband würdigt langjährige Mitglieder – Ministerpräsident a. D. Peter Harry Carstensen als Ehrengast und Festredner

Es sind die Menschen, die einer Partei über viele Jahre Gesicht und Stimme geben: Bei der diesjährigen Mitgliederehrung des CDU- Kreisverband Lübeck standen deshalb diejenigen im Mittelpunkt, die der CDU seit vielen Jahren verbunden sind und sich mit Zeit, Einsatz und persönlichem Engagement für die Partei und damit auch für unsere demokratische Gesellschaft einsetzen.
Im Wiener Caféhaus wurden zahlreiche langjährige Mitglieder für ihre Treue und ihr Engagement geehrt.

Ein besonderer Gast verlieh dem Nachmittag zusätzliche Bedeutung: Ministerpräsident a. D. Dr. h. c. Peter Harry Carstensen war als Ehrengast und Festredner dabei und würdigte gemeinsam mit dem Kreisverband die Geehrten.

Für Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck, ist die Mitgliederehrung weit mehr als ein jährlicher Termin im Kalender.
„Heute stehen nicht politische Ämter oder Mandate im Mittelpunkt, sondern die Menschen, die über viele Jahre Verantwortung übernommen und unserer Partei die Treue gehalten haben. Das verdient unseren größten Respekt und ein herzliches Dankeschön.“
Zimmermann betonte, dass das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder eine wichtige Grundlage für das Funktionieren von Demokratie sei. Demokratie lebe nicht allein von Wahlen und politischen Entscheidungen in Parlamenten. Sie brauche Menschen, die sich einbringen, diskutieren, Verantwortung übernehmen und auch über viele Jahre hinweg bereit seien, für ihre Überzeugungen einzustehen.
„Demokratie lebt vom Mitmachen. Wer sich über Jahrzehnte in einer Partei engagiert, leistet damit einen ganz konkreten Beitrag für unsere Gesellschaft. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich.“

Ein besonderes Zeichen der Wertschätzung, dass mit Peter Harry Carstensen ein ehemaliger und besonders beliebter Ministerpräsident des Landes Schleswig- Holstein als Ehrengast und Festredner dabei war.
„Dass Peter Harry Carstensen heute gemeinsam mit uns unsere langjährigen Mitglieder ehrt, ist großartig. Dafür sind wir sehr dankbar. Seine Anwesenheit macht deutlich, welchen Stellenwert Verlässlichkeit, politische Erfahrung und jahrzehntelanges Engagement haben.“

Bei Kaffee und Kuchen blieb am Nachmittag ausreichend Zeit auch für persönliche Gespräche und Begegnungen. Für Zimmermann gehört gerade dieser direkte Austausch zu einem funktionierenden Parteileben: unterschiedliche Generationen zusammenzubringen, Erfahrungen weiterzugeben und miteinander im Gespräch zu bleiben.

Allen Geehrten sprach auch Zimmermann seinen ausdrücklichen Dank und seine herzlichen Glückwünsche aus: „Herzlichen Glückwunsch an alle Geehrten, und vor allem: Danke für Ihre Treue, Ihre Zeit und Ihren Einsatz für unsere CDU in der Hansestadt und für unsere Demokratie.“

CDU bringt Schulentwicklung in Kücknitz voran

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied aus Kücknitz, sowie Jugend- und Bildungspolitiker der CDU- Fraktion im Lübecker Rathaus.

Kinder verbringen einen großen Teil ihres Alltags in der Schule. Umso wichtiger ist es, dass sie dort gute Bedingungen zum Lernen und Aufwachsen vorfinden. Die CDUBürgerschaftsfraktion will deshalb die Schulentwicklungsplanung in Kücknitz weiter voranbringen.

Im Haushalt 2027 werden dafür 100.000 Euro für weitere Planungs-, Untersuchungs- und Beteiligungsschritte bereitgestellt. Im Mittelpunkt stehen das Trave-Schulzentrum sowie die Grundschulstandorte Rangenberg, Roter Hahn und Utkiek. Die bereits vorliegenden Entwicklungsoptionen sollen 2027 vertieft und konkretisiert werden.

Der Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion im Schulausschuss, Andreas Zander, erklärt: „Schule ist für Kinder viel mehr als ein Gebäude. Sie ist ein Ort, an dem sie lernen, Freunde treffen und einen großen Teil ihres Tages verbringen. Eltern wiederum müssen darauf vertrauen können, dass ihre Kinder dort gute Bedingungen vorfinden. Deshalb wollen wir uns rechtzeitig darum kümmern, wie sich die Schulen in Kücknitz weiterentwickeln.“

Mit den vorgesehenen 100.000 Euro schafft die CDU die finanziellen Voraussetzungen, damit die Verwaltung 2027 die nächsten Planungsschritte aufnehmen kann. Dabei geht es um die gemeinsame Perspektive der verschiedenen Schulstandorte und darum, daraus konkrete Grundlagen für die weiteren Entscheidungen zu entwickeln. Die Ergebnisse sollen anschließend der Bürgerschaft vorgelegt werden.

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied aus Kücknitz und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, ergänzt: „Kücknitz braucht Klarheit darüber, wie es mit seinen Schulen weitergeht. Hinter jeder Schulplanung stehen Kinder, Eltern und Lehrkräfte, die jeden Tag mit diesen Schulen leben. Ihre Bedürfnisse müssen deshalb im Mittelpunkt stehen. Mit den Planungsmitteln bringen wir die nächsten Schritte auf den Weg und sorgen dafür, dass aus den bisherigen Überlegungen konkrete Perspektiven werden.“

Wichtige Signale für Kinder, Jugendliche und Familien trotz schwieriger
Haushaltslage

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus.

CDU-Jugendpolitiker zum Lübecker Haushalt 2027: Frühbetreuung sichern, Familien entlasten, Jugendbeirat starten und Schulplanung in Kücknitz voranbringen

Der Haushalt der Hansestadt Lübeck steht unter erheblichem finanziellen Druck. Für Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, ist deshalb klar: Konsolidierung ist notwendig, sie darf aber nicht dazu führen, dass hauptsächlich Kinder, Jugendliche und Familien die Folgen der schwierigen Haushaltslage tragen. „Dieser Haushalt eröffnet uns kaum politische Spielräume. Aber er verlangt uns umso mehr politische Verantwortung ab. Hinter jeder Zahl stehen Menschen, hinter einer Förderung vielleicht ein Jugendtreff, hinter einer Stelle ein Sozialpädagoge und hinter einem Angebot ein junger Mensch, der dort seinen Platz findet“, erklärt Zimmermann.

Gerade im Bereich der Ganztagsbetreuung sei deshalb Augenmaß erforderlich. Die Verwaltung hatte unter anderem Einsparungen bei Frühbetreuung, Leitungsanteilen und Overhead vorgeschlagen. Insgesamt standen Einsparpotenziale von bis zu rund 3,84 Millionen Euro jährlich im Raum. Zimmermann begrüßt, dass die Frühbetreuung erhalten bleibt und eine ursprünglich vorgesehene Erhöhung der Elternbeiträge von 120 auf bis zu 135 Euro zunächst nicht umgesetzt wird. „Für viele Familien ist Frühbetreuung keine Luxusleistung, sondern die Voraussetzung dafür, dass Beruf und Familie überhaupt miteinander funktionieren. Gerade in schwierigen Zeiten dürfen wir Familien nicht zusätzlich belasten.

Ganztagsbetreuung muss verlässlich, erreichbar und bezahlbar bleiben“, so Zimmermann. Gleichzeitig unterstützt der CDU-Politiker die Überprüfung von Leitungsanteilen und Overhead. Dabei müsse allerdings sorgfältig zwischen tatsächlichen Doppelstrukturen und notwendigen pädagogischen Strukturen unterschieden werden. „Sparen ja – aber nicht polternd und auf Verdacht. Wir müssen gemeinsam mit Verwaltung und Trägern herausfinden, wo Strukturen effizienter werden können, ohne pädagogische Qualität und Verlässlichkeit für Kinder und Familien zu beschädigen“, betont Zimmermann.

Besonders wichtig sei, dass trotz der angespannten Haushaltslage keine massiven Streichungen bestehender Maßnahmen und Angebote im Jugendbereich vorgenommen werden. Das sei angesichts der finanziellen Situation keine Selbstverständlichkeit.

Ein besonderer Erfolg ist für Zimmermann der nun mögliche Start des Kinder- und Jugendbeirats.
CDU, Grüne und FDP haben mit ihrem gemeinsamen Haushaltsbegleitantrag die noch notwendigen Mittel abgesichert. „Demokratie lernt man nicht nur aus einem Schulbuch. Demokratie lernt man, indem man sie erlebt. Der Jugendbeirat gibt jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Themen einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und zu erfahren: Meine Stimme zählt. Darüber freue ich mich als jugendpolitischer Sprecher ganz besonders“, erklärt Zimmermann.

Auch die zusätzlichen Landesmittel für die Kita- und Ganztagsfinanzierung müssen nach Ansicht der CDU-Fraktion konsequent zur Entlastung des städtischen Haushalts eingesetzt werden. Für 2027 geht es insbesondere um rund 1,8 Millionen Euro höhere Landeszuweisungen für die Kita-Finanzierung sowie weitere 1,6 Millionen Euro für Sach- und Betriebskosten der Ganztagsbetreuung, insgesamt rund 3,4 Millionen Euro. Wenn das Land seine Beteiligung erhöhe, müsse diese Entlastung auch bei den Kommunen und den betroffenen Fachbereichen ankommen, so Zimmermann.

Und auch für den Stadtteil Kücknitz sieht Zimmermann wichtige Fortschritte. Die Schulentwicklungsplanung werde fraktionsübergreifend weiterverfolgt. Mit dem verabschiedeten Haushaltsbegleitbeschluss sollen darüber hinaus 100.000 Euro Planungsmittel für 2027 bereitgestellt werden. Damit sollen die Planungen für das TraveSchulzentrum sowie die Grundschulstandorte Rangenberg, Roter Hahn und Utkiek fortgeführt, vertieft und konkretisiert werden, sobald die bereits abgestimmten und beschlossenen Schulbaumaßnahmen abgeschlossen sind oder personelle Kapazitäten in der Verwaltung dies zulassen. „Das ist noch keine fertige Schule und noch keine endgültige Entscheidung. Aber es ist ein wichtiges Signal an den Stadtteil: Wir sehen den Bedarf, wir nehmen ihn ernst und wir gehen die nächsten Schritte. Das gilt für Schülerinnen und Schüler, für Lehrkräfte und für die Familien nördlich der Trave“, sagt Zimmermann.

Für den CDU-Jugendpolitiker zeigt der Haushaltsbeschluss damit trotz aller finanziellen Schwierigkeiten eine wichtige Richtung: Lübeck müsse konsolidieren, dürfe dabei aber seine Zukunftsaufgaben nicht aus den Augen verlieren. „Dieser Haushalt ist schwierig und er tut weh. Aber Kinder, Jugendliche und Familien dürfen bei aller Konsolidierung nicht aus dem Blick geraten. Wer trotz knapper Kassen in junge Menschen  investiert, investiert nicht in einen Haushaltsposten, sondern in die Zukunft unserer Stadt.“

Streusalzverbot in Lübeck bleibt – Chance für pragmatische Lösung vertan

Screenshot Lübecker Nachrichten, 19. September 2026

Streusalzverbot bleibt bestehen – ich halte das für falsch und bedauere das ausdrücklich. Aber es braucht halt auch Mehrheiten für pragmatische Lösungen.

Der Antrag auf Ausnahmen vom Streusalzverbot bei extremen Wetterlagen ist gescheitert. Gerade wenn Gehwege spiegelglatt sind, sollte der Schutz vor vermeidbaren Stürzen und schweren Verletzungen Vorrang haben.

Nun wird sich im kommenden Winter zeigen, ob die verstärkten Kontrollen auf 214 km² Lübecker Fläche und die konsequente Überprüfung der Räumpflicht bei rund 90.000 Flurstücken im Stadtgebiet tatsächlich ausreichen. Gut 37% dieser Flächen befinden sich übrigens dabei im Besitz der Hansestadt. Sollte das Problem damit also nicht in den Griff zu bekommen sein, werde ich das Thema Ausnahmeregelungen erneut aufgreifen.
Denn: Sicherheit und der Schutz der Bürgerinnen und Bürger müssen bei extremen Wetterlagen einfach an erster Stelle stehen.

Tag des Handwerks 2026: „Handwerk ist Zukunft – und Lübeck kann dabei vorne mitspielen“

Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck und Mitglied der Lübecker Bürgerschaft.

CDU Lübeck würdigt die Bedeutung des Handwerks und sieht im Trave-Campus ein starkes Signal für berufliche Bildung und Fachkräftesicherung

Anlässlich des diesjährigen Tages des Handwerks am kommenden Samstag würdigt Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck und Mitglied der Lübecker Bürgerschaft, die Bedeutung des Handwerks für Lübeck und Schleswig-Holstein.

„Handwerk hält unser Land am Laufen. Gebaut, repariert, installiert, modernisiert und produziert wird nicht irgendwo, sondern ganz konkret vor Ort. Dahinter stehen Menschen mit Können, Verantwortung und Unternehmergeist. Dafür verdienen unsere Handwerkerinnen und Handwerker Anerkennung – und gute politische Rahmenbedingungen“, erklärt Zimmermann.

Der CDU-Kommunalpolitiker hat dabei einen persönlichen Bezug zum Handwerk: Er selbst absolvierte vor gut 33 Jahren eine handwerkliche Ausbildung und ist dem Handwerk aktuell als Projektleiter in einem Lübecker Traditionsunternehmen weiterhin beruflich verbunden.

„Ich kenne das Handwerk nicht nur aus politischen Gesprächen, sondern aus eigener Erfahrung. Meine handwerkliche Ausbildung war für mich ein solides Fundament für meinen gesamten beruflichen Weg. Deshalb weiß ich auch: Eine gute Ausbildung kann der Startpunkt für eine lange und erfolgreiche Karriere sein.“

Ausbildung als Schlüssel zur Fachkräftesicherung

Gerade angesichts des Fachkräftebedarfs komme der beruflichen Ausbildung eine zentrale Bedeutung zu. Das Handwerk biete jungen Menschen vielfältige Karrierewege – vom Gesellenbrief über Meister und Techniker bis hin zur eigenen Unternehmensgründung.

Die aktuellen Ausbildungszahlen seien dabei ein ermutigendes Signal: Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen wurden im Kammerbezirk Lübeck bereits mehr als 1.100 neue Lehrverträge für das Ausbildungsjahr 2026 registriert.

„Wir sollten jungen Menschen viel selbstbewusster sagen: Eine handwerkliche Ausbildung ist kein Plan B. Sie ist ein hervorragender Plan A. Wer heute einen Handwerksberuf erlernt, entscheidet sich für einen Beruf mit Perspektive, Entwicklungsmöglichkeiten und echter gesellschaftlicher Bedeutung.“

Trave-Campus: „Ein Leuchtturm für Lübeck“

Besonders positiv bewertet Zimmermann die aktuelle Entwicklung des Trave-Campus der Handwerkskammer Lübeck. Nach dem jüngsten Finanzierungsbeschluss der Vollversammlung steht das Projekt vor einer entscheidenden Phase; im Herbst soll der offizielle Spatenstich erfolgen.

Im Süden Lübecks entsteht damit ein modernes Zentrum der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Geplant sind rund 16.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche und 22 Ausbildungswerkstätten. Ausbildung, überbetriebliche Lehrlingsunterweisung sowie Fort- und Weiterbildung sollen an einem modernen Standort gebündelt werden.

„Der Trave-Campus ist weit mehr als ein Bauprojekt der Handwerkskammer. Er ist eine Investition in die Fachkräfte von morgen und damit in die Zukunft unseres Wirtschaftsstandortes. Lübeck bekommt hier die Chance, zu einem echten Leuchtturm der beruflichen Bildung in Schleswig-Holstein zu werden. Diese Chance sollten wir nutzen.“

Bund und Land unterstützen das Vorhaben mit erheblichen Fördermitteln. Insgesamt sind 116 Millionen Euro Fördermittel vorgesehen; die Handwerkskammer trägt einen weiteren erheblichen Anteil.

Für Zimmermann ist entscheidend, dass mit dem Campus nicht nur moderne Gebäude entstehen, sondern auch die gesellschaftliche Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung stärker sichtbar wird.

Handwerk stärken heißt Betriebe stärken

Gleichzeitig müssten die bestehenden Herausforderungen ernst genommen werden. Fachkräftemangel, hohe Kosten, Bürokratie und die wirtschaftlich angespannte Lage belasteten viele Betriebe. Gerade kleinere und mittlere Handwerksunternehmen seien dabei häufig Ausbildungsbetrieb, Arbeitgeber und wichtiger Bestandteil ihrer lokalen Gemeinschaft zugleich.

„Wir können nicht ständig mehr Fachkräfte fordern und gleichzeitig den Betrieben immer neue Steine in den Weg legen. Wer ausbildet, investiert und Arbeitsplätze schafft, braucht Verlässlichkeit statt zusätzlicher Bürokratie. Gute Rahmenbedingungen für das Handwerk sind deshalb aktive Wirtschaftspolitik.“

Auch die überbetriebliche Ausbildung müsse langfristig gesichert werden. Sie stelle sicher, dass Auszubildende unabhängig von der Größe und Spezialisierung ihres Ausbildungsbetriebes ein solides und einheitliches Praxiswissen erwerben. Gerade für die Fachkräftesicherung sei dies unverzichtbar.

Zimmermann sieht deshalb Handlungsbedarf auf allen politischen Ebenen – vom Bund über das Land bis zur kommunalen Ebene.

Für Lübeck gehe es darum, den Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln, berufliche Bildung sichtbar zu machen und gemeinsam mit Handwerkskammer, Innungen, Schulen und Betrieben gute Perspektiven für junge Menschen zu schaffen.

„Der Tag des Handwerks sollte deshalb mehr sein als ein jährlicher Dankeschön-Termin. Er sollte uns daran erinnern, welchen Wert Können, Leistung und berufliche Bildung für unsere Gesellschaft haben. Das Handwerk hat Zukunft. Und mit dem Trave-Campus haben wir in Lübeck gerade die Chance, dieser Zukunft ein starkes Fundament zu geben.“

Pressemeldung auf HL-live.de

Wiedergewählt: Jens Zimmermann bleibt stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck

Als stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck wiedergewählt: Jens Zimmermann.

Wiedergewählt: Jens Zimmermann bleibt stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck

Vertrauen bestätigt: Jens Zimmermann ist erneut zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden der CDU Lübeck gewählt worden. Auf dem Kreisparteitag erhielt der Lübecker Bürgerschaftsabgeordnete erneut das Vertrauen der Mitglieder und wird damit auch künftig Verantwortung im Kreisvorstand der CDU Lübeck übernehmen.

„Ich freue mich sehr über das erneute Vertrauen meiner Parteifreunde. Für mich ist dieses Ergebnis vor allem Auftrag und Verpflichtung, weiter anzupacken und gemeinsam mit vielen engagierten Mitgliedern für eine starke CDU in Lübeck zu arbeiten“, so Zimmermann nach der Wahl.

In seiner bisherigen Amtszeit hatte Zimmermann insbesondere die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Wahlkampf mitverantwortet. Gemeinsam mit engagierten Mitgliedern der CDU, der Jungen Union und der Senioren-Union wurden dabei zahlreiche Aktivitäten, Veranstaltungen und Wahlkampfmaßnahmen umgesetzt.

An diese Arbeit möchte Zimmermann anknüpfen und zugleich neue Akzente setzen. Für ihn steht dabei eine CDU im Mittelpunkt, die in der Hansestadt sichtbar, ansprechbar und nah bei den Menschen ist.

„Wir müssen als CDU noch stärker zeigen, wofür wir stehen und was wir konkret für unsere Stadt erreichen wollen. Politik darf nicht nur in Sitzungsräumen stattfinden. Wir müssen vor Ort sein, zuhören, ansprechbar bleiben und Lösungen anbieten.“

Ein besonderes Augenmerk möchte Zimmermann weiterhin auf die Förderung des politischen Nachwuchses legen. Junge Mitglieder und neue engagierte Kräfte müssten in der Partei stärker eingebunden, gefördert, aber auch gefordert werden.

„Unsere CDU ist eine Partei für viele: für Familien und junge Menschen, für Arbeitnehmer und Unternehmer, für Angestellte, Arbeiter und Freischaffende ebenso wie für die ältere Generation. Diese Breite ist eine unserer Stärken – und genau diese Vielfalt müssen wir auch sichtbar machen.“

Zimmermann ist seit 2015 Mitglied der CDU und engagiert sich seit mehreren Jahren aktiv in der Lübecker Kommunalpolitik. Bei der Kommunalwahl 2023 gelang ihm der Einzug in die Lübecker Bürgerschaft. Dort liegen seine politischen Schwerpunkte insbesondere in den Bereichen Jugend, Schule und Sport.

Mit der erneuten Wahl zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden verbindet Zimmermann seinen kommunalpolitischen Einsatz mit seiner Arbeit im Kreisverband.

„Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass die CDU in Lübeck weiterhin eine starke politische Kraft bleibt. Dafür braucht es Geschlossenheit, Engagement und vor allem den Willen, gemeinsam etwas zu bewegen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit allen heute Gewählten im Kreisvorstand und mit unseren vielen engagierten Mitgliedern.“

Stadtpräsident Henning Schumann, stellvertretende Kreisvorsitzende Anette Röttger, Kreisvorsitzender Dr. Hermann Junghans, stellvertretender Vorsitzender Jens Zimmermann. [v.l.n.r.]

Zimmermann abschließend: „Herzlichen Dank für das Vertrauen und für die vielen persönlichen Glückwünsche. Jetzt gilt es, dieses Vertrauen mit guter Arbeit zu rechtfertigen.“

Pressemeldung auf HL-live.de

Zimmermann: „Die Grenzdokumentationsstätte ist keine freiwillige Nebensache“

Der Lübecker CDU- Kommunalpolitiker Jens Zimmermann an der Grenzübergangsstelle Lübeck- Schlutup.

CDU-Kommunalpolitiker: Finanzierung muss geklärt werden, der Erinnerungsort selbst steht für mich nicht zur Disposition.

Die von der FDP Lübeck aufgeworfene Frage nach der zukünftigen Finanzierung der Grenzdokumentationsstätte Lübeck-Schlutup ist für den Lübecker CDU-Kommunalpolitiker Jens Zimmermann angesichts der angespannten Haushaltslage grundsätzlich berechtigt. Eine dauerhafte finanzielle Verpflichtung der Hansestadt müsse transparent, belastbar und verantwortungsvoll gestaltet werden.

Gleichzeitig warnt Zimmermann aber davor, aus der berechtigten Finanzierungsdebatte eine grundsätzliche Diskussion über den Fortbestand der Grenzdokumentationsstätte zu machen.

„Ich persönlich halte es für richtig, dass wir bei jedem Euro der Hansestadt genau hinschauen. Aber Sparsamkeit darf nicht bedeuten, dass wir unsere eigene Geschichte aus dem Blick verlieren.“

Für Lübeck sei die Grenzdokumentationsstätte etwas Besonderes. Schlutup war der nördlichste Grenzübergang zwischen Bundesrepublik und DDR und zugleich der einzige auf dem Gebiet einer westdeutschen Großstadt. Der authentische Ort erinnert an die deutsche Teilung, an Flucht und Unfreiheit, aber auch an die friedliche Revolution und die Wiedervereinigung.

„Ich sehe die Grenzdokumentationsstätte persönlich als Verpflichtung Lübecks gegenüber den kommenden Generationen. Wir dürfen nicht zulassen, dass die deutsche Teilung irgendwann nur noch eine Jahreszahl im Geschichtsbuch ist.“

Gerade für junge Menschen sei es wichtig, Geschichte an authentischen Orten erleben und verstehen zu können. Die Grenzdokumentationsstätte sei deshalb nicht lediglich ein kleines Museum, sondern ein außerschulischer Lern- und Erinnerungsort mit überregionaler Bedeutung. Die Stadt selbst verfolgt ausdrücklich das Ziel, die Grenzdokumentationsstätte als Erinnerungsort und Lernort historisch-politischer Bildungsarbeit zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Zimmermann begrüßt dabei ausdrücklich die geplante Zusammenarbeit mit dem Grenzhus Schlagsdorf. Aus seiner Sicht liege darin sogar eine große Chance, die Grenzgeschichte künftig professioneller, moderner und überregional stärker sichtbar zu vermitteln.

Schlutup und Schlagsdorf könnten sich dabei hervorragend ergänzen: Hier die Perspektive der ehemaligen westdeutschen Grenzstadt Lübeck und des Grenzübergangs, dort die Perspektive des ehemaligen DDR-Gebietes. Gemeinsam könne daraus ein länderübergreifender Erinnerungs- und Lernort entstehen. Genau diesen Weg schlägt auch die aktuelle Verwaltungsvorlage vor.

„Ich selbst halte die Kooperation mit dem Grenzhus Schlagsdorf für einen sehr guten Weg. Wir sollten nicht zwei Standorte gegeneinander ausspielen, sondern ihre jeweiligen Stärken zusammenbringen.“

Auch unter finanziellen Gesichtspunkten müsse die Kooperation ernsthaft geprüft und genutzt werden. Nach den aktuellen Berechnungen der Verwaltung liegen die erwarteten jährlichen Kosten für den Standort Schlutup bei einer gemeinsamen Trägerschaft ab 2028 bei rund 320.000 Euro. Für eine solche Struktur wird zugleich eine institutionelle Unterstützung des Landes Schleswig-Holstein angestrebt.

Für Zimmermann steht deshalb fest: Über Finanzierung, Trägerschaft, Effizienz und eine faire Beteiligung von Stadt und Land müsse selbstverständlich gesprochen werden. Der grundsätzliche Erhalt der Grenzdokumentationsstätte dürfe jedoch nicht zum Verhandlungsgegenstand werden.

Die CDU Lübeck habe sich in der Vergangenheit stets vorbehaltlos für die Einrichtung und Weiterentwicklung der Grenzdokumentationsstätte ausgesprochen und eingesetzt. Daran werde sich auch künftig nichts ändern.

„Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Grenzdokumentationsstätte in Schlutup erhalten bleibt. Über das Wie können wir sprechen, über das Ob sollten wir nicht mehr diskutieren.“

Zimmermann sieht dabei insbesondere das Land Schleswig-Holstein in der Verantwortung, den besonderen Charakter dieses Ortes anzuerkennen und die Hansestadt bei der langfristigen Finanzierung zu unterstützen. Das Land hat bereits in den Jahren 2025 und 2026 insgesamt 150.000 Euro für die Weiterentwicklung der Grenzdokumentationsstätte bereitgestellt.

Zimmermann abschließend: „Lübeck war Grenzstadt. Deshalb muss Lübeck auch Erinnerungsstadt bleiben. Das ist keine Frage parteipolitischer Profilierung, sondern eine Frage unseres historischen Selbstverständnisses.“