
Die CDU Kücknitz/Siems begrüßt die Entscheidung der Lübecker Bürgerschaft zur Anpassung des ÖPNVKonzeptes im Korridor Lübeck – Kücknitz – Travemünde ausdrücklich. Mit dem beschlossenen Konzept zum Fahrplanwechsel 2026/2027 Anfang Januar werden wichtige Verbesserungen für die Menschen in Kücknitz, Ivendorf, dem Pommernzentrum und Travemünde umgesetzt.
Besonders positiv bewertet die CDU die Verlängerung der Linie 50 bis nach Travemünde. Dadurch entstehen wieder direkte Verbindungen zwischen Kücknitz, Travemünde und der Lübecker Innenstadt.
Das Kücknitzer CDU-Bürgerschaftsmitglied Jens Zimmermann erklärt dazu: „Die Entscheidung der Bürgerschaft ist ein gutes Signal für den gesamten Lübecker Norden. Viele Bürgerinnen und Bürger haben uns ihre Erfahrungen und Wünsche geschildert – und genau diese Rückmeldungen finden sich jetzt im neuen Konzept wieder.“
Die CDU Kücknitz/Siems sieht in der beschlossenen Variante einen ausgewogenen und praxisnahen Kompromiss. Einerseits werde das Pommernzentrum besser angebunden, andererseits bleibe die wichtige Verbindung zwischen Kücknitz und Travemünde erhalten. Gleichzeitig würden die stark belasteten Linien 30 und 40 entlastet.
Zimmermann weiter: „Gerade für ältere Menschen, Familien, Schülerinnen und Schüler ist eine direkte und verlässliche Busverbindung entscheidend. Deshalb freue ich mich besonders, dass künftig wieder umsteigefreie Fahrten zwischen Kücknitz und Travemünde möglich sein werden.“
Positiv hebt die CDU außerdem hervor, dass die Verbesserungen innerhalb des bestehenden Kostenrahmens umgesetzt werden sollen. Neben der Anpassung der Linie 50 profitieren auch andere Bereiche des ÖPNV-Netzes von zusätzlichen Verbesserungen, etwa durch bessere Sonntagsverbindungen der Linie 31 Herrenwyk, Siems bis zum ZOB Hauptbahnhof.
„Wir stärken mit diesem Beschluss nicht nur den Nahverkehr, sondern auch die Lebensqualität in Kücknitz. Das ist bürgernahe Kommunalpolitik mit Augenmaß“, so Zimmermann abschließend.
Die CDU Kücknitz/Siems bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich mit ihren Hinweisen und Anregungen in die Diskussion eingebracht haben, sowie bei allen Beteiligten für diese konstruktive Umsetzung im Sinne der Bürger.

