Schulleiter meldete bereits 2023 mehr Raumbedarf an – „Passiert ist nichts“ – Grundschule fürchtet nach Bücherei um Musikraum
Screenshot Lübecker Nachrichten, 19. Februar 2025
Die städtischen Fachleute wollen diesen Raum für ein Jahr teilen. Hans-Joachim Friedemann, Bereichsleiter Schule und Sport: „Wir wollen 50 von 150 Quadratmetern rausschneiden.“ Dieses Provisorium soll bis 2026 dauern, dann werde die Grundschule eine Containeranlage erhalten. Die wird gebraucht, weil die Schulgebäude von Grund auf instand gesetzt, zum Teil abgerissen und neu gebaut werden sollen.
Empörung bei Schulpolitikern und Schulrat
Bei Schulpolitikern aus der Bürgerschaft sorgt diese Idee für Empörung. „Das ist pädagogisch eine Sechs“, erklärt CDU-Bildungspolitiker Jens Zimmermann und fordert mehr Kreativität von den Fachleuten. Schulrat Stefan Beeg, berichtet von „einer außerordentlich großen Unzufriedenheit an der Schule. Die Leidtragenden sind die Kinder“.
Bild- & Textquelle: Lübecker Nachrichten, 19. Februar 2025
Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der Lübecker CDU-Fraktion.
Die geplante Schließung einer Kita-Einrichtung eines freien Trägers in Lübeck-Dänischburg zum Ende des aktuellen Kita-Jahres im Sommer sorgt für großen Unmut bei betroffenen Familien und Unsicherheit bei jungen Eltern im Stadtteil. Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied im Rathaus und jugendpolitischer Sprecher der Lübecker CDU-Fraktion, hat daher eine offizielle Anfrage im Jugendhilfeausschuss gestellt.
„Der Träger der schließenden Kita hat dankenswerterweise alle Kinder ab Sommer in anderen Einrichtungen untergebracht. Dennoch darf der Kücknitzer Ortsteil Lübeck-Dänischburg nicht komplett von notwendiger Infrastruktur abgehängt werden. Die Verwaltung muss in der nächsten Kita-Bedarfsplanung den Ortsteil Dänischburg besonders beleuchten“, fordert Zimmermann.
In seiner Anfrage möchte er wissen, wie sich die aktuelle Situation der betroffenen Einrichtung im Detail darstellt, wie viele Kinder genau von der Schließung betroffen sind und welche Unterstützung die betroffenen Familien bei der Suche nach neuen Betreuungsplätzen erhalten haben. Zudem fragt er, ob es Planungen für eine neue Kita-Einrichtung in Dänischburg gibt, wie diese konkret aussehen und welche weiteren Alternativen und Möglichkeiten es gibt. Angesichts der ohnehin bestehenden Unterversorgung bei der Kinderbetreuung in Kücknitz interessiert ihn außerdem, welche Maßnahmen die Verwaltung grundsätzlich plant, um kurzfristig und langfristig gegenzusteuern.
Zimmermann fordert eine Beantwortung der Anfrage im Jugendhilfeausschuss spätestens zur Aprilsitzung. „Gerade für junge Familien muss es eine verlässliche Betreuungsperspektive geben. Wir erwarten von der Verwaltung konkrete Lösungsansätze für Dänischburg und ganz Kücknitz“, so der CDU-Politiker.
Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender und Bürgerschaftsmitglied der Lübecker CDU.
Am Abend hatte die Lübecker CDU zum Neujahrsempfang in den Schuppen 9 – Großer Saal und Blauer Salon geladen.
Es war eine gute besuchte Veranstaltung mit guten Redebeiträgen u.a. von unserem Lübecker CDU- Bundestagskandidaten Christopher Lötsch und dem Schleswig-Holsteinischen Spitzenkandidaten Johann Wadephul. Eine wärmende Stärkung vom herzhaften Suppenbuffet und erfrischende Getränke rundeten einen informativen Abend mit vielen guten Gesprächen ab.
Wir sind bereit für den Endspurt, die Segel sind gesetzt für einen erfolgreichen Einlauf bei der vorgezogenen Bundestagswahl am 23. Februar.
Der Lübecker CDU- Kreisvorsitzende Dr. Hermann Junghans.
Der Bundestagskandidat der CDU Lübeck Christopher Lötsch.Johann Wadephul, Spitzenkandidat der CDU in Schleswig-Holstein.
Stadtpräsident Henning Schumann, CDU- Fraktionschef Christopher Lötsch und CDU- Bürgerschaftsmitglied Jens Zimmermann am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Lübeck.
Der 27. Januar ist in der Bundesrepublik der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Der Tag erinnert an die Befreiung des nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz vor 80 Jahren am 27. Januar 1945, in dem mehr als eine Million Menschen ermordet wurden.
Anlässlich des Gedenktages legten heute Nachmittag Stadtpräsident Henning Schumann und Bürgermeister Jan Lindenau mit weiteren Vertretern der Bürgerschaft und der Hansestadt am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus am Zeughaus einen Kranz nieder. Die CDU war neben dem Stadtpräsidenten vertreten durch die Fraktions- & Bürgerschaftsmitglieder Christopher Lötsch, Jochen Mauritz und Jens Zimmermann. Eine bewegende Veranstaltung, die gerade auch in diesen Zeiten Mahnung und Botschaft zugleich war.
Jens Zimmermann, Kücknitzer Bürgerschaftsmitglied der CDU in der Hansestadt.
Die CDU Kücknitz lehnt aus Bad Schwartau aktuell immer wieder in Spiel gebrachte X- Trasse über Lübeck-Dänischburg klar und entschieden ab. Jens Zimmermann, Kücknitzer Bürgerschaftsmitglied der CDU, unterstreicht die ablehnende Haltung mit deutlichen Worten: „Die angeführten Probleme Schwartaus werden so doch lediglich verlagert – das ist keine Option und kann nicht ernsthaft als Lösung unserer Nachbarn an Lübecks nördlicher Stadtgrenze herhalten.“ Die alternativ vorgeschlagene Trassenführung würde für Lübeck und insbesondere für seinen angrenzenden Ortsteil Dänischburg ebenfalls erhebliche Belastungen nach sich ziehen. Neben massiv zunehmender Lärmbelästigung durch ununterbrochenen Güterzugverkehr drohen auch hier erhebliche Eingriffe in die Lebensqualität der Anwohnerinnen und Anwohner, führt die Bahntrasse hier direkt an dichter Wohnbebauung vorbei. „Es ist nicht hinnehmbar, dass der Lübecker Stadtteil nördlich der Trave als vermeintliche Entlastung und billige Lösung für Bad Schwartau herhalten soll“, so Zimmermann weiter. Oliver Prieur, Vorsitzender des Ortsverbandes der CDU Kücknitz, ergänzt: „Wir haben von Anfang an uns gegen die sogenannte X-Trasse ausgesprochen. Sie würde nicht nur eine Vielzahl von Menschen beeinträchtigen, sondern auch unter Naturschutz gestellte Moore und Landstriche zerstören.“ Die CDU Kücknitz wird sich weiterhin mit Nachdruck gegen jegliche Bemühungen zur Umsetzung der X-Trasse einsetzen.
Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der Lübecker CDU.
Die Schleswig-Holsteinische CDU hat heute ihren Wahlkampfauftakt in der GP Joule Arena in Flensburg gefeiert. Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt von CDU-Bundesvorsitzendem und Kanzlerkandidaten Friedrich Merz sowie dem Landesvorsitzenden der CDU, Daniel Günther. Selbstverständlich war neben den anderen Wahlkreiskandidaten auch der Lübecker Bundestagskandidat Christopher Lötsch anwesend.
Der Lübecker Bundestagskandidat der CDU, Christopher Lötsch.
In seiner Rede betonte Friedrich Merz die Notwendigkeit eines politischen Kurswechsels und kritisierte immer wieder die aktuelle Bundesregierung scharf. Daniel Günther unterstützte Merz eingangs in seiner Begrüßung und hob dabei hervor, dass er die richtige Persönlichkeit sei, um Deutschland wieder nach vorne zu bringen.
Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der Lübecker CDU, zieht ein positives Fazit zur Flensburger Veranstaltung: „Der heutige Wahlkampfauftakt im Land zeigt, dass die CDU im Norden geschlossen und entschlossen ist, die vielen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen. Mit Friedrich Merz haben wir die starke Führungspersönlichkeit, die unser Land jetzt in eine endlich wieder erfolgreiche Zukunft führen wird.“
Jens Zimmermann vor der St. Christophorus Kirche in Lübeck- Eichholz
Die Ev.- Luth. St. Christophorus Gemeinde lud heute zur Feier des siebzigjährigen Bestehen ein.
Gerne bin ich dieser besonderen Einladung gefolgt, habe ich in meiner persönlichen Kindheit und Jugend dort über 20 Jahre meine ersten ehrenamtlichen Erfahrungen gesammelt.
Auch wenn die allgemeine Finanznot und die damit größer werdenden Herausforderungen der evangelischen Kirche im Norden es den einzelnen Gemeinden nicht gerade leichter machen, wünsche ich der St. Christophorus Gemeinde zum Jubiläum von Herzen alles Gute und viele weitere Jahre, gerade auch jetzt bei ihrem neuen, ganz besonderem Weg ohne festen Gemeindepastor. Denn die Kirche im Stadtteil ist und bleibt ein wichtiger Identifikationsanker direkt in der Nachbarschaft.
Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender der CDU Lübeck.
Nach den wiederholten Silvestervorfällen im Bereich Behaimring fordert Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der Lübecker CDU, ein entschlossenes Handeln von Verwaltung und Politik. Insbesondere die zunehmenden Straftaten, Randale sowie die Gefährdung von Anwohnern, Einsatz- und Rettungskräften in diesem Zusammenhang stehen im Fokus seiner Kritik.
„Es kann nicht sein, dass wir Jahr für Jahr die gleichen Bilder von Straßenschlachten und Angriffen auf Rettungskräfte erleben. Hier ist es immer wieder die gleiche Klientel, die glaubt, sich über Recht und Ordnung hinwegsetzen zu können. Unser Rechtsstaat darf sich auch an dieser Stelle nicht aushebeln lassen,“ erklärt Zimmermann entschieden.
In der Silvesternacht zum Jahr 2025 kam es erneut zu schweren Ausschreitungen im Behaimring. Über 50 Personen bewarfen Einsatzkräfte und Passanten mit Feuerwerkskörpern. Müllcontainer und Autoreifen wurden in Brand gesetzt und auf die Fahrbahn geschoben. Anschließende Löscharbeiten wurden massiv behindert. Die Polizei war mit rund 30 Einsatzkräften vor Ort und nahm unter anderem einen 18-jährigen Lübecker vorläufig fest. Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung wurden aufgenommen.
Zimmermann fordert die Lübecker Verwaltung auf, analog zu Maßnahmen in Städten wie Berlin oder Hamburg, die Einrichtung von Böllerverbotszonen für besonders auffällige Straßenzüge wie den Behaimring ernsthaft zu prüfen. „Solche gezielten Maßnahmen können verhindern, dass ganze Stadtteile zu Gefahrenzonen werden. Sie schützen sowohl die Anwohner als auch die Einsatzkräfte, die in der Silvesternacht ohnehin schon am Limit arbeiten. Das zu gewährleiten, ist unsere Pflicht,“ so Zimmermann.
Ein pauschales Feuerwerksverbot für die gesamte Stadt lehnt Zimmermann jedoch klar ab. „Die deutlich überwiegende Mehrheit der Menschen in Lübeck feiert friedlich und fröhlich in das neue Jahr. Es würde eine unverhältnismäßige Kollektivstrafe darstellen, die vielen friedlichen Menschen unserer Stadt durch ein generelles Verbot in ihrer ausgelassenen Freude zu beschneiden. Vielmehr müssen wir punktuell ansetzen, um die bekannten Hotspots in den Griff zu bekommen und unsere Einsatz- und Rettungskräfte, die allesamt einen wichtigen und guten Job machen, wirksam zu schützen,“ betont der CDU-Politiker.
Zum Abschluss appelliert Zimmermann an alle Lübeckerinnen und Lübecker: „Das Recht auf ein friedliches und sicheres Silvesterfeuerwerk darf nicht von wenigen Randalierern zerstört werden. Es liegt in unserer gemeinsamen Verantwortung, unsere Stadt lebenswert und sicher zu halten – an Silvester und an allen anderen Tagen im Jahr.“
Die CDU Lübeck wird das Thema in den kommenden Wochen weiterverfolgen und es über Jochen Mauritz, den sicherheitspolitischen Sprecher der CDU- Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft, auch in die politischen Gremien einbringen. Ziel sei es, bereits zum nächsten Jahreswechsel wirksame Maßnahmen umzusetzen.