Jahreshauptversammlung 2026 der Freiwilligen Feuerwehr Dummersdorf: CDU-Vertreter Jens Zimmermann würdigt Engagement der Kameraden

Jens Zimmermann mit Christoph Kinnert, Wehrführer FF Dummersdorf, und Marcel Roßmann, Stellvertretender Wehrführer FF Dummersdorf (v.r.n.l.)

Am Freitag fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dummersdorf statt. Zu den eingeladenen Gästen gehörte auch Jens Zimmermann, CDU-Bürgerschaftsmitglied und stellvertretender Kreisvorsitzender der Lübecker CDU, der der Einladung – wie bereits in den vergangenen Jahren – erneut gerne folgte.

In seiner kurzen Ansprache überbrachte Zimmermann die Grüße der CDU-Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft, der CDU Lübeck sowie des CDU-Ortsverbands Kücknitz/Siems. Zugleich nutzte er die Gelegenheit, um allen Kameradinnen und Kameraden seinen ausdrücklichen Dank für ihren stets beeindruckenden Einsatz auszusprechen. Dabei hob er die große Bedeutung der Feuerwehr für die Gesellschaft hervor – sowohl im Stadtteil als auch weit darüber hinaus.

„Die Freiwillige Feuerwehr Dummersdorf zeichnet sich durch eine starke Gemeinschaft aus, in der man zusammensteht und sich gegenseitig unterstützt. Die gute Stimmung zeigt, dass hier echte Freundschaften bestehen“, betonte Zimmermann. Besonders würdigte er das Engagement der Wehr über den regulären Einsatzdienst hinaus. Veranstaltungen wie der Kücknitzer Sternmarsch, das Kinder- und Familienfest der Feuerwehr sowie die engagierte Jugendarbeit seien von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Gerade die kontinuierliche und erfolgreiche Nachwuchsarbeit sichere seit Jahrzehnten den Übergang in den aktiven Dienst. Darüber hinaus vermittle die Feuerwehr zentrale Werte wie Kameradschaft, Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Pflichtbewusstsein – Tugenden, die in der heutigen Zeit von besonderer Bedeutung seien.

Zimmermann gratulierte allen an diesem Abend in verschiedene Ämter Gewählten herzlich und wünschte ihnen viel Erfolg und Freude bei ihren neuen Aufgaben. Ebenso sprach er den zahlreichen Beförderten und Geehrten seine besondere Anerkennung aus und unterstrich die unverzichtbare Bedeutung langjähriger, engagierter Mitglieder im Ehrenamt.

Abschließend versicherte Zimmermann, auch künftig stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Feuerwehr zu haben und sich weiterhin im Lübecker Rathaus für ihre Interessen einzusetzen. Er bedauerte, dass politische Prozesse mitunter mehr Zeit in Anspruch nähmen, als es wünschenswert erscheine, er sich jedoch weiterhin mit Nachdruck für praxisnahe und tragfähige Lösungen starkmachen werde.

„Ich freue mich, wenn wir auch in Zukunft freundschaftlich verbunden bleiben, weiter den kurzen Draht pflegen und dazu dann auch künftig noch tolle Veranstaltungen gemeinsam erleben“, so Zimmermann zum Abschluss.

Die Freiwillige Feuerwehr Dummersdorf bleibt damit eine verlässliche und engagierte Stütze der Gemeinschaft – getragen von großem ehrenamtlichem Einsatz und unterstützt durch Politik und Gesellschaft.

Interessierte Neumitglieder sind in der Dummersdorfer Jugendfeuerwehr ebenso wie in der Einsatzabteilung jederzeit herzlich willkommen.

CDU weist Antrag zu Vorgaben bei Festumzügen zurück

In der jüngsten Sitzung der Bürgerschaft hat der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Jens Zimmermann den Antrag von Linke und GAL zu zusätzlichen Vorgaben bei Volksfesten und Umzügen deutlich kritisiert. Der jugendpolitische Sprecher der CDU-Fraktion machte klar: „Diese Vorlage geht komplett am Kern der tatsächlichen Herausforderungen unserer Stadt vorbei.“

Zimmermann verwies in seiner Rede auf die drängenden Themen in Lübeck: gesperrte Brücken, sanierungsbedürftige Straßen, Wohnraummangel, sichere Schulwege sowie den Investitionsbedarf bei Schulen und Sportstätten. Zudem müsse auch die Jugendmitbestimmung endlich konsequent umgesetzt werden. „Und womit beschäftigen sich Linke und GAL? Mit Konfetti und Kamellen“, so Zimmermann. Angesichts der realen Herausforderungen sei dies ein falsches politisches Signal. Als langjährig ehrenamtlich Engagierter – unter anderem über 16 Jahre als Präsident einer Lübecker Karnevalsgesellschaft mit umfangreicher Jugendarbeit im Stadtteil Kücknitz- Rangenberg – stellte Zimmermann die Perspektive der Vereine in den Mittelpunkt.

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus. Bild: Screenshot Bürgerschaftssitzung Februar 2026, luebeck.de

Die Veranstalter von Volksfesten und Umzügen seien keine „Umweltzerstörer“, sondern engagierte Bürgerinnen und Bürger, die viel Freizeit, Kraft und häufig auch eigenes Geld investierten, um Gemeinschaft in der Stadt zu ermöglichen. „Was sie stattdessen bekommen, sind neue Vorschriften, Misstrauen und Belehrungen“, kritisierte Zimmermann.
Dass bei großen Veranstaltungen Müll entstehe, sei selbstverständlich – genauso selbstverständlich sei jedoch auch die Reinigung im Anschluss. Beispiele aus anderen Städten zeigten, dass dies funktioniere, ohne daraus eine Grundsatzdebatte zu machen.

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus. Bild: Screenshot Bürgerschaftssitzung Februar 2026, luebeck.de

Volksfeste seien Ausdruck von Lebensfreude, Kultur und gelebter Gemeinschaft. Menschen aller Generationen und sozialen Hintergründe kämen zusammen. Kinder, Familien, Senioren – sie alle profitierten vom gemeinsamen Erlebnis. „Das ist gelebte Integration und gelebtes Miteinander – und für unsere Stadt unverzichtbar“, betonte Zimmermann.

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus. Bild: Screenshot Bürgerschaftssitzung Februar 2026, luebeck.de

Die CDU bekenne sich klar zu Nachhaltigkeit und zur Verantwortung. Doch Nachhaltigkeit entstehe durch Überzeugung und Dialog – nicht durch Verbote und Quotenregelungen. Wenn es konkrete Probleme gebe, etwa bei der Entsorgung oder bei Verschmutzungen, müsse man pragmatisch miteinander sprechen: Veranstalter, Verwaltung und Entsorgungsbetriebe gemeinsam an einen Tisch – lösungsorientiert statt ideologisch.

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus. Bild: Screenshot Bürgerschaftssitzung Februar 2026, luebeck.de

Abschließend machte Zimmermann deutlich: „Politik sollte Anwalt der Menschen sein – nicht deren Erziehungsberechtigte.“ Die CDU stehe an der Seite der Ehrenamtlichen, der Vereine und der vielen engagierten Bürgerinnen und Bürger in Lübeck. Bürokratische Vorgaben seien kein geeignetes Mittel, um Engagement zu fördern. Die CDU-Fraktion lehnt den Antrag daher ab und setzt stattdessen auf Vertrauen, Pragmatismus und die Konzentration auf die wirklich wichtigen Themen für Lübeck. „Lübeck braucht Politik für echte Probleme – nicht gegen ehrenamtliche Lebensfreude.“

Screenshot Lübecker Nachrichten, 28. Februar 2026
Screenshot Lübecker Nachrichten, 28. Februar 2026

Wie können die Sporthallen modernisiert werden?

Screenshot Lübecker Nachrichten, 24. Februar 2026

Viele Sport- und Turnhallen in der Lübecker Innenstadt sind älteren Baujahrs und sanierungsbedürftig. Darüber hat jetzt der Ausschuss für Schule und Sport beraten.

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Derzeit ist laut Antwort von den zwölf Sport- und Turnhallen der Innenstadt lediglich die Halle des Johanneums als weitreichend saniert einzustufen. Mehrere Hallen seien für Ballsport nicht geeignet. Die Stadt versucht gegenzusteuern, indem sie Alternativen in erreichbarer Entfernung anmietet.

[…]

„Die Anfrage hat ihre Berechtigung“, sagte Jens Zimmermann (CDU). Oft hätte die Politik es gut hinbekommen, fraktionsübergreifend Ideen zu entwickeln. „Lassen Sie uns das Paket mitnehmen und gucken, was im nächsten Haushalt möglich ist.“

Gemeinsam für Bewegung, Begegnung und Zukunft: Planung des Adrenalin-Parks in Kücknitz auf den Weg gebracht

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied aus Kücknitz und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus.

Mit großer Freude reagiert Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied aus Kücknitz und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus, auf die heutige Mitteilung der Verwaltung im Ausschuss für Schule und Sport der Hansestadt Lübeck: Die Planung für den lange geforderten Adrenalin-Park in Kücknitz nimmt weiter Fahrt auf. Wie im Ausschuss bekanntgegeben wurde, geht die Machbarkeitsstudie nun in die Ausschreibung und soll bis zum Spätherbst vorliegen. Damit ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Realisierung des Projekts erreicht.

Seit Jahren setzen sich der Gemeinnützige Verein Kücknitz (GMVK) und Zimmermann mit der CDU Kücknitz/ Siems gemeinsam für eine moderne Bewegungs- und Freizeitfläche im Stadtteil ein. In zahlreichen Gesprächen mit Jugendlichen, Eltern, Vereinen und Beteiligungsformaten der Verwaltung wurde deutlich, wie groß der Bedarf an attraktiven Sport- und Aufenthaltsmöglichkeiten ist. Der geplante Adrenalin-Park soll insbesondere Angebote für Skate-, Bike- und Trendsportbegeisterte bündeln und einen offenen Treffpunkt für junge Menschen schaffen.

„Heute geht ein lang ersehnter Wunsch der Kücknitzer Jugendlichen einen großen Schritt in Richtung Realität – das ist ein starkes Signal für Bewegung und Zukunft in unserem Stadtteil“, erklärt Zimmermann. Die Ausschreibung der Machbarkeitsstudie sei mehr als ein formaler Verwaltungsakt: „Mit diesem Schritt zeigen wir klar: Es geht voran – und zwar nachhaltig, professionell geplant und mit Blick auf eine langfristige Nutzung für alle Generationen.“

Ein weiteres positives Zeichen gibt es bereits kurzfristig: Die derzeit nach Stockelsdorf verliehene Pumptrack-Anlage wird im Frühjahr in die Hansestadt zurückkehren – nach Kücknitz. Für Zimmermann ist das ein sichtbares Startsignal: „Der Aufbau der Pumptrack-Anlage im Frühjahr ist nicht nur ein sportliches Highlight, sondern ein echtes Versprechen an unsere Jugend: Wir nehmen eure Wünsche ernst – und wir liefern.“

Zimmermann betont, dass der Einsatz für den Adrenalin-Park ein Gemeinschaftsprojekt sei. Sein ausdrücklicher Dank gilt dem GMVK und allen Unterstützerinnen und Unterstützern im Stadtteil, die sich über Jahre hinweg beharrlich für das Vorhaben starkgemacht haben. Ziel bleibe es nun, die weiteren Planungsschritte konstruktiv zu begleiten, damit Kücknitz zeitnah eine moderne, attraktive und identitätsstiftende Sport- und Freizeitfläche erhält.

Pressemeldung auf HL-live.de

Stromausfall in Lübeck- Vorwerk: Dank an Einsatzkräfte

Danke an unsere Blaulichtfamilie und alle eingesetzten Techniker!

Der gestrige Stromausfall in Lübeck- Vorwerk hat viele Menschen unerwartet getroffen. Über mehrere Stunden waren rund 5.500 Haushalte ohne Strom, auch die Fernwärmeversorgung war betroffen. Selbst der Busverkehr war eingeschränkt, da E-Fahrzeuge nicht geladen werden konnten.

Die Ursache lag in einem Umspannwerk an der Posener Straße – doch dank des schnellen und koordinierten Einsatzes unserer Blaulichtfamilie sowie der Techniker vor Ort konnte die Stromversorgung gegen 23 Uhr schrittweise wiederhergestellt werden.

Solche Situationen zeigen, wie wichtig eine leistungsfähige und verlässliche Infrastruktur ist – und vor allem Menschen, die Verantwortung übernehmen, wenn es darauf ankommt.

„Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Einsatzkräften von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Versorgungsunternehmen, die mit großem Engagement und Professionalität gearbeitet haben. Ihr Einsatz ist keine Selbstverständlichkeit“, betont Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck.

Für unsere Stadt – jederzeit.

Lübecker CDU- Fraktion begrüßt Kita-Investitionspaket des Landes: „Richtiges Signal für Qualität, Teilhabe und Verlässlichkeit“

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus.

Das am Donnerstag in Kiel vorgestellte Investitionspaket „Kita für Alle“ des Landes Schleswig-Holstein ist aus Sicht von Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischem Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus, ein wichtiges und erfreuliches Signal für Familien, Kinder und Fachkräfte. Trotz angespannter öffentlicher Haushalte – auch auf Landesebene – werde gezielt und mit klarer Schwerpunktsetzung weiter in die frühkindliche Bildung investiert. „Es ist alles andere als selbstverständlich, in finanziell herausfordernden Zeiten zusätzliche Mittel für Kitas bereitzustellen. Umso wichtiger ist dieses Paket – es stärkt Qualität, Teilhabe und Verlässlichkeit in unseren Einrichtungen“, erklärt Zimmermann.

Viele der Maßnahmen deckten sich nach seinen Worten mit den konkreten Bedarfen und Wünschen, die Träger und Fachkräfte in Gesprächen vor Ort immer wieder benennen. Auch seine eigenen Erfahrungen aus seiner Hospitation in einer Lübecker Kita im vergangenen Jahr fänden sich deutlich in den Schwerpunkten des Landes wieder. Besonders hebt Zimmermann die Stärkung der Fachkräfte hervor. Durch die Berücksichtigung zusätzlicher Ausfalltage würden realistische Rahmenbedingungen geschaffen und Teams spürbar entlastet. „Die Belastung der Fachkräfte ist hoch – das habe ich selbst im Kita-Alltag erlebt. Wenn das Land hier realistisch plant und mehr Personalressourcen ermöglicht, sorgt das für Entlastung im Team und für mehr Verlässlichkeit für Eltern und Kinder“, so Zimmermann.

Ein weiterer zentraler Punkt ist für ihn der Ausbau inklusiver Angebote sowie die deutliche Ausweitung der PerspektivKitas. Kinder mit besonderem Förderbedarf oder aus schwierigen Lebenslagen erhielten so frühzeitig gezielte Unterstützung. „Gerade in der frühen Bildung werden die Weichen gestellt. Dass 125 zusätzliche PerspektivKitas entstehen sollen, ist ein starkes Signal für mehr Chancengerechtigkeit und bessere Übergänge in die Schule“, betont Zimmermann. Auch die zusätzlichen Mittel für pädagogische Fachkräfte im inklusiven Bereich wertet er als wichtigen Schritt, um dem Anspruch gerecht zu werden, kein Kind zurückzulassen.

Positiv bewertet der Jugendpolitiker zudem die Weiterentwicklung der Kita-Datenbank und des Elternportals sowie die Einbindung der Kindertagespflege. Eine bessere Datenlage sei die Grundlage für verlässliche Planung und transparente Platzvergabe. „Eine verlässliche Datengrundlage ist kein Selbstzweck. Sie hilft, Bedarfe realistischer zu planen, Plätze gezielter zu schaffen und Familien schneller Klarheit zu geben. Das ist moderne Steuerung und kommt am Ende direkt bei den Eltern an“, sagt Zimmermann.

Insgesamt sei das Investitionspaket ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung. Das Land setze damit punktuelle, aber wirkungsvolle Schwerpunkte – bei Fachkräftestärkung, Inklusion, Teilhabe und einer besseren Steuerung des Systems. „Das Investitionspaket umfasst viele Punkte, die Träger uns immer wieder rückgemeldet haben. Dieses Investitionspaket stärkt die Kitas spürbar und nachhaltig“, so Zimmermann abschließend.

Presseartikel der Landesregierung

Pressemeldung auf HL-live.de

Sicherheit vor Bürokratie: CDU fordert temporäre Aufhebung des Streusalzverbots für private Anlieger auch in Lübeck

Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck und Mitglied der Bürgerschaft.

Die anhaltenden Minusgrade und die in weiten Teilen der Stadt spiegelglatten Gehwege stellen eine zunehmende Gefahr für alle Bürgerinnen und Bürger auch in der Hansestadt Lübeck dar – insbesondere für Senioren und mobilitätseingeschränkte Menschen. Angesichts der aktuellen Wetterlage und im Blick auf Vorbilder aus Hamburg und Berlin fordert die CDU Lübeck, dass die Stadtverwaltung kurzfristig das bestehende Streusalzverbot für private Anlieger ebenfalls temporär aussetzt, um die Sicherheit auf Gehwegen und an Zufahrten zu gewährleisten.

 In Hamburg hat die Verkehrsbehörde das bisher geltende Verbot für den Einsatz von Tausalz auf Nebenflächen vorübergehend aufgehoben. Eine Allgemeinverfügung erlaubt Anwohnerinnen und Anwohnern dort, klassisches Streusalz bis zum 13. Februar 2026 zur Bekämpfung von Glätte einzusetzen – als Reaktion auf anhaltenden Dauerfrost und die damit verbundene gefährliche Eisbildung. Ziel ist es, ungewollte Stürze und schwere Verletzungen besonders älterer und mobilitätseingeschränkter Menschen zu vermeiden.

 Auch in Berlin ist ein ähnlicher Diskurs entbrannt: Aufgrund der extremen Glätte haben der Regierende Bürgermeister und der Verkehrssenat Maßnahmen zur kurzfristigen Freigabe des Tausalzeinsatzes diskutiert und teils bereits per Allgemeinverfügung umgesetzt, um die Zahl der Glätteunfälle zu reduzieren.

 „Wer sicher gehen will, darf niemanden im Eis zurücklassen: Die Sicherheit unserer Mitmenschen hat Vorrang vor starren Verboten. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie Menschen aufgrund spiegelglatter Wege stürzen und verletzt werden“, erklärt Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck.

 Die CDU Lübeck setzt sich daher dafür ein, dass die Hansestadt nach Hamburger und Berliner Vorbild eine befristete Ausnahmegenehmigung erlässt, die es privaten Anliegern erlaubt, Streusalz zur Glättebekämpfung einzusetzen. Dies wäre ein pragmatischer Beitrag, um Verletzungen in dieser akuten Wetterlage zu vermeiden und die Mobilität aller Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen zu sichern.

 „Temporäre Sicherheit statt dauerhafter Gefahr – das ist kein Widerspruch, sondern gebotene Fürsorge für unsere Stadtbewohner. Gerade ältere Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen dürfen nicht zum Opfer bürokratischer Scheingerechtigkeit werden“, so Zimmermann weiter.

 Jochen Mauritz, Sprecher der CDU-Fraktion für Umwelt, Sicherheit und Ordnung, ergänzt: „Es sorgt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern für großes Unverständnis, dass die Stadt selbst sinnvollerweise Radwege und Bushaltestellen mit Salz sicher begehbar macht, während direkt davor und dahinter Anlieger an ein Streusalzverbot gebunden sind und Menschen über gefährliche Eisflächen laufen müssen. Dieses Messen mit zweierlei Maß ist nicht vermittelbar – und vor allem ist es riskant. Sicherheit darf nicht an der Grundstücksgrenze enden.“

 Die CDU Lübeck betont, dass es selbstverständlich auch notwendig ist, umweltverträgliche Lösungen zu berücksichtigen und mit Augenmaß vorzugehen. In dieser Ausnahmesituation müsse jedoch der Schutz von Leib und Leben höchste Priorität haben.

 „Wir fordern die Stadtverwaltung der Hansestadt auf, unverzüglich zu handeln – bevor weiterere Unfälle mit schweren Folgen geschehen. Unser Ziel ist eine pragmatische, temporäre Lösung, die den Bürgerinnen und Bürgern in dieser aktuell harten Wintersituation echte Sicherheit gibt.“

Originalmeldung der Lübecker CDU

Pressemeldung auf HL-live.de

Screenshot Lübecker Nachrichten, 5. Februar 2026

Tollitätentreffen des Norddeutschen Karnevalsverbands in Neumünster

Vereinsfoto der Lübeck- Rangenberger KG beim Tollitätentreffen des NKV (Norddeutscher Karneval-Verband e.V. )

Als Präsident der Lübeck- Rangenberger Karnevalsgesellschaft von 1950 e. V. (LRKG) durfte ich heute die Tollitäten des Vereins, Prinz Kevin I. & Melina I.  sowie Jugendprinzessin Layla I., zum Tollitätentreffen des NKV (Norddeutscher Karneval-Verband e.V.) ins Rathaus Neumünster begleiten.

Zudem hatte ich die Ehre, ein Grußwort aus der Hansestadt für den Verbandsbereich Süd zu sprechen. Insbesondere das großartige ehrenamtliche Engagement, die wichtige Jugendarbeit und das Pflegen des karnevalistischen Brauchtums in den Vereinen und im Verband konnte ich hierbei deutlich herausheben.

Ein Erinnerungsfoto durfte im Neumünsteraner Rathaus nicht fehlen, hier Jens Zimmermann, Stadtpräsidentin Anna- Katharina Schättiger, Oberbürgermeister Tobias Bergmann.
Gegenüber vom historischen Rathaus Neumünster entdeckt, das Büro der Freunde der CDU Neumünster.