Am Freitagabend bin ich sehr gerne wieder der Einladung zum Pellkartoffelessen des 1. FC Phönix Lübeck in die Klubhaus- Räume vom LBV Phönix von 1903 e.V. an der Falkenstraße gefolgt, gemeinsam u.a. auch mit dem Lübecker Stadtpräsidenten Henning Schumann.
Pellkartoffeln, Matjes und Bismarckhering waren sehr lecker, Bier und Helbing rundeten die Sache ab. Für Unterhaltung sorgten alle Anwesenden selbst mit so einigen kräftigen Gesangseinlagen im Verlauf. Gesammelt für die Jugend wurde auch, mit einem wieder klasse Ergebnis.
Vielen Dank auch in diesem Jahr wieder an den Ausrichter, den Pellkartoffelrat (PKR). Ein sehr gelungener Abend mit viel Tradition und guten Gesprächen. Ich freue mich bereits schon jetzt auf 2027, wenn mich eine Einladung wieder erreichen sollte.
Jens Zimmermann, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft.
Heute gibt’s Halbjahreszeugnisse in Schleswig-Holstein.
Als jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus möchte ich allen Schülerinnen und Schülern sagen: Herzlichen Glückwunsch zu euren Leistungen! Viele von euch können heute richtig stolz auf sich sein – gute Noten kommen nicht von allein. Und wenn es diesmal nicht so gelaufen ist, wie ihr es euch gewünscht habt: Kopf hoch. Ein Zeugnis ist eine Momentaufnahme, kein Stempel für euer ganzes Leben. Vor euch liegt noch ein zweites Halbjahr voller Chancen, Dinge zu verbessern, Neues zu lernen und über euch hinauszuwachsen. Fehler gehören dazu – wichtig ist, dass man dranbleibt.
Liebe Eltern: Auch wenn Noten manchmal Sorgen machen – es bleibt euer Kind. Nicht jede Stärke steht im Zeugnis. Zuhören, Mut machen und gemeinsam nach Lösungen suchen hilft oft mehr als Druck allein.
Wenn euch etwas sehr belastet, ihr Stress, Angst oder großen Druck spürt, bleibt bitte nicht allein damit. Es gibt Menschen, die zuhören: 📞 Nummer gegen Kummer (Kinder- & Jugendtelefon): 116 111 📞 Elterntelefon: 0800 1110550 📞 TelefonSeelsorge: 0800 1110111 | 0800 1110222 | 116 123
Lübecks Stadtpräsident Henning Schumann und CDU- Bürgerschaftsmitglied Jens Zimmermann gedachten gemeinsam der Opfer des Nationalsozialismus.
Am 27. Januar, dem bundesweiten Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, nahm Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck und Mitglied der Lübecker Bürgerschaft, gemeinsam mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft an einer Kranzniederlegung am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus am Zeughaus teil.
Bürgermeister Jan Lindenau erinnerte mit bewegenden Worten an die dunkelste Zeit in der Geschichte Deutschlands.
Der Gedenktag erinnert an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945. Mehr als eine Million Menschen wurden dort von den Nationalsozialisten ermordet. Die Erinnerung an diese Verbrechen bleibt eine dauerhafte Verpflichtung für Gegenwart und Zukunft.
„Der 27. Januar mahnt uns, das unfassbare Leid der Opfer niemals zu vergessen. Erinnerung ist keine reine Rückschau, sondern ein Auftrag an uns alle, jeden Tag für Menschenwürde, Freiheit und Demokratie einzustehen“, betont Jens Zimmermann.
Die gemeinsame Kranzniederlegung in Lübeck setzt ein sichtbares Zeichen des stillen Gedenkens und der Verantwortung. Gerade in einer Zeit, in der Antisemitismus, Rassismus und demokratiefeindliche Tendenzen wieder lauter werden, ist ein klares gesellschaftliches Bekenntnis von besonderer Bedeutung.
Zimmermann ergänzt: „Unsere Geschichte zeigt, wohin Ausgrenzung, Hass und Gleichgültigkeit führen können. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Haltung zu zeigen, Zivilcourage zu leben und unsere demokratischen Werte aktiv zu schützen.“
Die Hansestadt Lübeck begeht diesen Tag des Gedenkens alljährlich in würdigem Rahmen am Mahnmal am Zeughaus – als Zeichen des Respekts vor den Opfern und als Mahnung für kommende Generationen.
Die Stadtverwaltung hat mit externen Experten ein Konzept erarbeitet, um Abläufe zu optimieren. Das soll ab diesem Jahr umgesetzt werden. Mehrere Fraktionen kritisieren, dass die Schulen nicht gehört worden seien.
Auf das Lübecker Jugendamt kommen Veränderungen zu. Die Lübecker Stadtverwaltung will die Arbeit neu organisieren. Das Thema stand jetzt auf der Tagesordnung des Jugendhilfeausschusses.
Die Stadt hat seit Januar 2025 mithilfe externer Experten die bisherige Organisationsform überprüft. Herausgekommen ist bei dem Prozess ein Konzept mit vielen einzelnen Maßnahmen, deren Umsetzung in diesem Jahr beginnen soll.
Das Ziel der Neuorganisation ist es, die Arbeitsabläufe und die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Die verschiedenen Angebote sollen besser aufeinander abgestimmt werden.
Politiker: Ja zur Reform, aber Betroffene hören
„Das fachlich-strategische Ziel der Hansestadt Lübeck ist, dass Leistungen zur Betreuung, Begleitung und Hilfe sich sinnvoll ergänzen“, heißt es im Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung.
CDU-Jugendpolitiker Jens Zimmermann begrüßt die Reform grundsätzlich. „Effizienzsteigerung, Kostensenkungen – das sind Kernforderungen der CDU.“ Ihn stört, dass die Politik durch die Verwaltung nur informiert worden sei und nicht mitreden durfte.
Vor allem missfällt ihm aber, dass die unmittelbar Betroffenen nicht gehört worden seien. Als Beispiel nennt er die Schulsozialarbeit, die künftig unter dem Dach des Jugendamtes und nicht mehr im Bereich Schule und Sport beheimatet sein soll. Schulleiter hätten die Sorge, dass die Akzeptanz bei den Kindern und Jugendlichen leiden könnte, sagt Jens Zimmermann.
Auch aus Schulen ist zu hören, dass sie sich bei einer derartigen Organisationsveränderung eine Einbindung gewünscht hätten – zumal sie auch inhaltlich von der Reform nicht überzeugt seien. Die GAL teilte mit, dass ihre Vertreterin Juleka Schulte-Ostermann im Ausschuss berichtet hätte, dass sich mehrere Schulleitungen aus diesem Grunde kurzfristig bei ihr gemeldet hätten. Sie beantragte Rederecht für die anwesenden Betroffenen. In der Debatte sei die Kritik dann noch einmal bestätigt worden.
Die Politiker haben das Papier der Verwaltung als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen. Sie wollen bis zur Februar-Sitzung des Jugendhilfeausschusses wissen, wie der weitere Beteiligungsprozess ablaufen soll. Die Umorganisation des Jugendamtes wird am 15. Januar auch beim Schul- und Sportausschuss auf der Tagesordnung stehen.
Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck und Mitglied der Lübecker Bürgerschaft.
2025 hat uns als Land erneut einiges abverlangt. Internationale Krisen, wirtschaftliche Unsicherheiten und gesellschaftliche Spannungen haben viele Menschen beschäftigt und verunsichert. Das konnte ich in vielen Begegnungen und Gesprächen wahrnehmen. Gerade deshalb ist es mir wichtig, zum Jahresende Danke zu sagen: Danke für den Einsatz, den so viele jeden Tag leisten – oft leise, oft ehrenamtlich, aber immer mit großer Wirkung.
Mein besonderer Dank gilt dabei den vielen Engagierten hier in Lübeck: den Ehrenamtlichen in Vereinen, Initiativen, Feuerwehren, Sport- und Kulturvereinen, in der Nachbarschaftshilfe, in sozialen Einrichtungen, Kirchengemeinden und Verbänden. Sie halten unsere Stadt zusammen und machen Lübeck lebens- und liebenswert. 🤝
Auch politisch war das Jahr intensiv. Als Mitglied der Lübecker Bürgerschaft und stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck durfte ich, wie bereits erwähnt, viele Gespräche führen, dabei einige Anregungen aufnehmen und dazu an guten Lösungen für unsere Stadt mitarbeiten. Dieser direkte Austausch mit Menschen hier in unserer Hansestadt ist für mich Motivation und Verpflichtung zugleich.
Mit Zuversicht blicke ich auf das kommende Jahr: Wichtige Entscheidungen für Lübeck stehen an – für unsere Stadt, für Wohnen, Mobilität, Wirtschaft und den sozialen Zusammenhalt. 2026 wird ein Jahr, in dem wir gemeinsam weiter Weichen stellen können, und sogar müssen. Ich freue mich auch weiterhin auf kommende Termine, Begegnungen vor Ort und den weiteren Dialog mit Ihnen.
Lassen Sie uns gemeinsam mit Mut, Respekt und Optimismus ins neue Jahr gehen – für Lübeck und für unser Land. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch, Gesundheit, Zuversicht und viele positive Momente im neuen Jahr! 🍀✨
„Kirchen sind keine beliebig bespielbaren Eventflächen, sondern, solange sie nicht profaniert oder entwidmet wurden, sakrale Räume mit einer klaren Bedeutung“, unterstreicht Jens Zimmermann seine Haltung zum Poledance im Adventsgottesdienst.
Der Lübecker CDU- Politiker, Jens Zimmermann, unterstützt ausdrücklich die deutliche Kritik der Schüler Union Lübeck an der an einem Adventswochenende in der Lübecker St.-Marien-Kirche aufgeführten Poledance-Show. Zimmermann teilt die von der Schüler Union kritisch formulierten Positionen in vollem Umfang und sieht in der Veranstaltung eine klare Grenzüberschreitung.
Die Schüler Union Lübeck hatte erklärt, dass Kirchen für viele Menschen „Orte des Glaubens, der Besinnung und der Würde“ seien und gerade in der Adventszeit eine „besondere religiöse und kulturelle Bedeutung“ hätten. Veranstaltungen, die diesem Charakter widersprechen, könnten „religiöse Gefühle verletzen und dem Anspruch eines sakralen Raumes nicht gerecht werden“.
Jens Zimmermann schließt sich dieser Einschätzung uneingeschränkt an. Er verweist dabei auch auf die Worte des Kreisvorsitzenden der Schüler Union Lübeck, Ferry Eskelsen, der betonte: „Die Kirche ist ein heiliger Ort mit Regeln, an die wir uns halten müssen. Es geht hier um Anstand und Respekt.“
Zimmermann erklärt dazu: „Ich teile jedes Wort der Schüler Union. Kirchen sind keine beliebig bespielbaren Eventflächen, sondern, solange sie nicht profaniert oder entwidmet wurden, sakrale Räume mit einer klaren Bedeutung – besonders in der Adventszeit.“
Zimmermann, der selbst bereits in jungen Jahren lange ehrenamtlich in der evangelischen Kirche engagiert war, kennt den notwendigen Spagat zwischen Tradition, religiösem Leben und neuen Formen kirchlicher Öffnung: „Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Kirche sich weiterentwickeln muss und dass es unterschiedliche Wege gibt, Glauben zu leben und zu feiern. Aber Weiterentwicklung bedeutet nicht Selbstaufgabe.“
Die Schüler Union Lübeck hatte in ihrer Stellungnahme ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Meinungs- und Kunstfreiheit zentrale Werte der Gesellschaft seien, jedoch „mit Verantwortung und Sensibilität einhergehen müssen – insbesondere im Umgang mit religiösen Räumen“. Auch diese Abwägung teilt Zimmermann ausdrücklich.
Deutliche Worte findet er für die aktuelle Entwicklung: „ZuerstPoledance im Dom, nun räkelnder Tanz an der Stange zur Adventszeit in St. Marien – da frage ich mich ernsthaft: Was kommt als Nächstes? Schlammcatchen in St. Jakobi?“
Zimmermann fordert die zuständige Kirchenleitung auf, sich – wie von der Schüler Union gefordert – klar zu positionieren und die eigenen Entscheidungen dabei kritisch zu hinterfragen: „Die Kirchenleitung muss sich ehrlich fragen, ob sie mit solchen Veranstaltungen Menschen für den Glauben gewinnt oder ob sie eben genau das Gegenteil erreicht.“
Abschließend betont Zimmermann: „Respekt vor dem Glauben und den Gläubigen ist keine rückwärtsgewandte Forderung, sondern eine Grundvoraussetzung für Glaubwürdigkeit. Hier wurden Grenzen überschritten – und es ist notwendig und richtig, dass die Schüler Union in unserer Hansestadt das klar benennt.“
Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck und Mitglied der Bürgerschaft im Lübecker Rathaus.
Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünscht Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und stellvertretender Kreisvorsitzender der Lübecker CDU:
„Die Weihnachtszeit hat für mich seit jeher in Lübeck einen ganz besonderen Zauber. Wenn die vielen Lichter die Altstadt erhellen, der Weihnachtsmarkt und das Holstentor im Glanz des Advents erstrahlen und die Glocken unserer Kirchen in der Hansestadt durch die kühlen, winterlichen Straßen klingen, wird spürbar, was Weihnachten ausmacht: Hoffnung, Gemeinschaft und Zuversicht.
Für mich persönlich ist Weihnachten das Fest der Geburt Jesu Christi – ein Zeichen von Nächstenliebe, Demut und Verantwortung füreinander. Zugleich ist es aber auch eine Zeit des Innehaltens, des Dankes und der Besinnung auf das, was wirklich zählt: Familie, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt. Gerade in herausfordernden Zeiten tut dieser besondere Geist der Weihnacht gut. Er erinnert uns nämlich auch daran, dass ein starkes Miteinander die Grundlage für eine lebenswerte Zukunft ist – hier bei uns in Lübeck, in unseren Stadtteilen, in der Gesellschaft und in allen Bereichen des Zusammenlebens.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest, erholsame Tage im Kreise Ihrer Liebsten und einen zuversichtlichen Blick auf das neue Jahr. Möge der Zauber der Weihnacht uns alle begleiten und Kraft für die Aufgaben geben, die vor uns liegen.“
Jens Zimmermann gemeinsam mit DJ Stefan Burmeister im Event- & Kulturschuppen – Gemeinschaftshaus Rangenberg.
Was für ein großartiger Abend im Event- & Kulturschuppen – dem Gemeinschaftshaus Rangenberg! Die Memory‑Revival‑Party mit dem Kücknitzer Kult‑DJ Stefan Burmeister war ein perfekter Jahresabschluss kurz vor den Weihnachtsfeiertagen: volle Tanzfläche, beste Stimmung und viele bekannte Gesichter aus dem Stadtteil, die gemeinsam gefeiert haben.
„Als Mitglied der Lübecker Bürgerschaft aus dem Stadtteil und zugleich auch als 2. Vorsitzender der Interessengemeinschaft Rangenberg e.V. freue ich mich besonders, dass unser Gemeinschaftshaus erneut gezeigt hat, wie lebendig und vielfältig das Miteinander in Kücknitz ist.
Ein herzliches Dankeschön an alle Gäste, die den Abend wieder zu etwas wirklich Besonderem gemacht haben – und ein ganz großes Lob an das fantastische Team des Gemeinschaftshauses, das mit viel Energie, echtem Herzblut und guter Organisation für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hat.
Ein ebenso großer Dank geht an die CDU Kücknitz/Siems, die als Co‑Veranstalter und Unterstützer maßgeblich zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen hat. Solche Abende zeigen, wie viel wir gemeinsam bewegen können.
Ich freue mich schon jetzt auf viele weitere Veranstaltungen, Begegnungen und gute Gespräche im neuen Jahr – für ein starkes, lebendiges und engagiertes Kücknitz.“