Nachfrage: Wo bleibt die zeitgemäße Kommunikation mit der Jugend in Lübeck?

Der Bürgermeister der Hansestadt hat den städtischen Einrichtungen die Kommunikation mit den gängigen sozialen Medien und Messengern untersagt, auch in der Jugendarbeit, auch zu Zeiten der Pandemie.

Im letzten Jugendhilfeausschuss im März wurde nun endlich eine koronakonforme Messenger- App innerhalb der nächsten vier Wochen angekündigt. So auch tags darauf in der hiesigen Presse zu lesen.
Inzwischen sind wir in der sechsten Woche angelangt. Umgesetzt ist, wie in den vergangenen 13 Monaten bereits, bis dato nichts.

Traurig, dass hier einfach nichts passiert und die Jugendarbeit, und vor allem aber auch die Jugend selbst, offenbar so deutlich weniger Stellenwert genießt, als die umtriebigen Blüten des Datenschutzes.
Die Jugend wieder einmal mehr deutlicher Verlierer in der Pandemie.

Jens Zimmermann. Ich hake nach!

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