Lübecker CDU- Fraktion begrüßt Kita-Investitionspaket des Landes: „Richtiges Signal für Qualität, Teilhabe und Verlässlichkeit“

Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus.

Das am Donnerstag in Kiel vorgestellte Investitionspaket „Kita für Alle“ des Landes Schleswig-Holstein ist aus Sicht von Jens Zimmermann, Bürgerschaftsmitglied und jugendpolitischem Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus, ein wichtiges und erfreuliches Signal für Familien, Kinder und Fachkräfte. Trotz angespannter öffentlicher Haushalte – auch auf Landesebene – werde gezielt und mit klarer Schwerpunktsetzung weiter in die frühkindliche Bildung investiert. „Es ist alles andere als selbstverständlich, in finanziell herausfordernden Zeiten zusätzliche Mittel für Kitas bereitzustellen. Umso wichtiger ist dieses Paket – es stärkt Qualität, Teilhabe und Verlässlichkeit in unseren Einrichtungen“, erklärt Zimmermann.

Viele der Maßnahmen deckten sich nach seinen Worten mit den konkreten Bedarfen und Wünschen, die Träger und Fachkräfte in Gesprächen vor Ort immer wieder benennen. Auch seine eigenen Erfahrungen aus seiner Hospitation in einer Lübecker Kita im vergangenen Jahr fänden sich deutlich in den Schwerpunkten des Landes wieder. Besonders hebt Zimmermann die Stärkung der Fachkräfte hervor. Durch die Berücksichtigung zusätzlicher Ausfalltage würden realistische Rahmenbedingungen geschaffen und Teams spürbar entlastet. „Die Belastung der Fachkräfte ist hoch – das habe ich selbst im Kita-Alltag erlebt. Wenn das Land hier realistisch plant und mehr Personalressourcen ermöglicht, sorgt das für Entlastung im Team und für mehr Verlässlichkeit für Eltern und Kinder“, so Zimmermann.

Ein weiterer zentraler Punkt ist für ihn der Ausbau inklusiver Angebote sowie die deutliche Ausweitung der PerspektivKitas. Kinder mit besonderem Förderbedarf oder aus schwierigen Lebenslagen erhielten so frühzeitig gezielte Unterstützung. „Gerade in der frühen Bildung werden die Weichen gestellt. Dass 125 zusätzliche PerspektivKitas entstehen sollen, ist ein starkes Signal für mehr Chancengerechtigkeit und bessere Übergänge in die Schule“, betont Zimmermann. Auch die zusätzlichen Mittel für pädagogische Fachkräfte im inklusiven Bereich wertet er als wichtigen Schritt, um dem Anspruch gerecht zu werden, kein Kind zurückzulassen.

Positiv bewertet der Jugendpolitiker zudem die Weiterentwicklung der Kita-Datenbank und des Elternportals sowie die Einbindung der Kindertagespflege. Eine bessere Datenlage sei die Grundlage für verlässliche Planung und transparente Platzvergabe. „Eine verlässliche Datengrundlage ist kein Selbstzweck. Sie hilft, Bedarfe realistischer zu planen, Plätze gezielter zu schaffen und Familien schneller Klarheit zu geben. Das ist moderne Steuerung und kommt am Ende direkt bei den Eltern an“, sagt Zimmermann.

Insgesamt sei das Investitionspaket ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung. Das Land setze damit punktuelle, aber wirkungsvolle Schwerpunkte – bei Fachkräftestärkung, Inklusion, Teilhabe und einer besseren Steuerung des Systems. „Das Investitionspaket umfasst viele Punkte, die Träger uns immer wieder rückgemeldet haben. Dieses Investitionspaket stärkt die Kitas spürbar und nachhaltig“, so Zimmermann abschließend.

Presseartikel der Landesregierung

Pressemeldung auf HL-live.de

Sicherheit vor Bürokratie: CDU fordert temporäre Aufhebung des Streusalzverbots für private Anlieger auch in Lübeck

Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck und Mitglied der Bürgerschaft.

Die anhaltenden Minusgrade und die in weiten Teilen der Stadt spiegelglatten Gehwege stellen eine zunehmende Gefahr für alle Bürgerinnen und Bürger auch in der Hansestadt Lübeck dar – insbesondere für Senioren und mobilitätseingeschränkte Menschen. Angesichts der aktuellen Wetterlage und im Blick auf Vorbilder aus Hamburg und Berlin fordert die CDU Lübeck, dass die Stadtverwaltung kurzfristig das bestehende Streusalzverbot für private Anlieger ebenfalls temporär aussetzt, um die Sicherheit auf Gehwegen und an Zufahrten zu gewährleisten.

 In Hamburg hat die Verkehrsbehörde das bisher geltende Verbot für den Einsatz von Tausalz auf Nebenflächen vorübergehend aufgehoben. Eine Allgemeinverfügung erlaubt Anwohnerinnen und Anwohnern dort, klassisches Streusalz bis zum 13. Februar 2026 zur Bekämpfung von Glätte einzusetzen – als Reaktion auf anhaltenden Dauerfrost und die damit verbundene gefährliche Eisbildung. Ziel ist es, ungewollte Stürze und schwere Verletzungen besonders älterer und mobilitätseingeschränkter Menschen zu vermeiden.

 Auch in Berlin ist ein ähnlicher Diskurs entbrannt: Aufgrund der extremen Glätte haben der Regierende Bürgermeister und der Verkehrssenat Maßnahmen zur kurzfristigen Freigabe des Tausalzeinsatzes diskutiert und teils bereits per Allgemeinverfügung umgesetzt, um die Zahl der Glätteunfälle zu reduzieren.

 „Wer sicher gehen will, darf niemanden im Eis zurücklassen: Die Sicherheit unserer Mitmenschen hat Vorrang vor starren Verboten. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie Menschen aufgrund spiegelglatter Wege stürzen und verletzt werden“, erklärt Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck.

 Die CDU Lübeck setzt sich daher dafür ein, dass die Hansestadt nach Hamburger und Berliner Vorbild eine befristete Ausnahmegenehmigung erlässt, die es privaten Anliegern erlaubt, Streusalz zur Glättebekämpfung einzusetzen. Dies wäre ein pragmatischer Beitrag, um Verletzungen in dieser akuten Wetterlage zu vermeiden und die Mobilität aller Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen zu sichern.

 „Temporäre Sicherheit statt dauerhafter Gefahr – das ist kein Widerspruch, sondern gebotene Fürsorge für unsere Stadtbewohner. Gerade ältere Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen dürfen nicht zum Opfer bürokratischer Scheingerechtigkeit werden“, so Zimmermann weiter.

 Jochen Mauritz, Sprecher der CDU-Fraktion für Umwelt, Sicherheit und Ordnung, ergänzt: „Es sorgt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern für großes Unverständnis, dass die Stadt selbst sinnvollerweise Radwege und Bushaltestellen mit Salz sicher begehbar macht, während direkt davor und dahinter Anlieger an ein Streusalzverbot gebunden sind und Menschen über gefährliche Eisflächen laufen müssen. Dieses Messen mit zweierlei Maß ist nicht vermittelbar – und vor allem ist es riskant. Sicherheit darf nicht an der Grundstücksgrenze enden.“

 Die CDU Lübeck betont, dass es selbstverständlich auch notwendig ist, umweltverträgliche Lösungen zu berücksichtigen und mit Augenmaß vorzugehen. In dieser Ausnahmesituation müsse jedoch der Schutz von Leib und Leben höchste Priorität haben.

 „Wir fordern die Stadtverwaltung der Hansestadt auf, unverzüglich zu handeln – bevor weiterere Unfälle mit schweren Folgen geschehen. Unser Ziel ist eine pragmatische, temporäre Lösung, die den Bürgerinnen und Bürgern in dieser aktuell harten Wintersituation echte Sicherheit gibt.“

Originalmeldung der Lübecker CDU

Pressemeldung auf HL-live.de

Screenshot Lübecker Nachrichten, 5. Februar 2026

Tollitätentreffen des Norddeutschen Karnevalsverbands in Neumünster

Vereinsfoto der Lübeck- Rangenberger KG beim Tollitätentreffen des NKV (Norddeutscher Karneval-Verband e.V. )

Als Präsident der Lübeck- Rangenberger Karnevalsgesellschaft von 1950 e. V. (LRKG) durfte ich heute die Tollitäten des Vereins, Prinz Kevin I. & Melina I.  sowie Jugendprinzessin Layla I., zum Tollitätentreffen des NKV (Norddeutscher Karneval-Verband e.V.) ins Rathaus Neumünster begleiten.

Zudem hatte ich die Ehre, ein Grußwort aus der Hansestadt für den Verbandsbereich Süd zu sprechen. Insbesondere das großartige ehrenamtliche Engagement, die wichtige Jugendarbeit und das Pflegen des karnevalistischen Brauchtums in den Vereinen und im Verband konnte ich hierbei deutlich herausheben.

Ein Erinnerungsfoto durfte im Neumünsteraner Rathaus nicht fehlen, hier Jens Zimmermann, Stadtpräsidentin Anna- Katharina Schättiger, Oberbürgermeister Tobias Bergmann.
Gegenüber vom historischen Rathaus Neumünster entdeckt, das Büro der Freunde der CDU Neumünster.

Traditionelles Pellkartoffelessen beim 1. FC Phönix Lübeck

Am Freitagabend bin ich sehr gerne wieder der Einladung zum Pellkartoffelessen des 1. FC Phönix Lübeck in die Klubhaus- Räume vom LBV Phönix von 1903 e.V. an der Falkenstraße gefolgt, gemeinsam u.a. auch mit dem Lübecker Stadtpräsidenten Henning Schumann.

Pellkartoffeln, Matjes und Bismarckhering waren sehr lecker, Bier und Helbing rundeten die Sache ab.
Für Unterhaltung sorgten alle Anwesenden selbst mit so einigen kräftigen Gesangseinlagen im Verlauf. Gesammelt für die Jugend wurde auch, mit einem wieder klasse Ergebnis.

Vielen Dank auch in diesem Jahr wieder an den Ausrichter, den Pellkartoffelrat (PKR). Ein sehr gelungener Abend mit viel Tradition und guten Gesprächen.
Ich freue mich bereits schon jetzt auf 2027, wenn mich eine Einladung wieder erreichen sollte.

Halbjahreszeugnisse in Schleswig-Holstein

Jens Zimmermann, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft.

Heute gibt’s Halbjahreszeugnisse in Schleswig-Holstein.

Als jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Lübecker Rathaus möchte ich allen Schülerinnen und Schülern sagen:
Herzlichen Glückwunsch zu euren Leistungen! Viele von euch können heute richtig stolz auf sich sein – gute Noten kommen nicht von allein.
Und wenn es diesmal nicht so gelaufen ist, wie ihr es euch gewünscht habt: Kopf hoch.
Ein Zeugnis ist eine Momentaufnahme, kein Stempel für euer ganzes Leben. Vor euch liegt noch ein zweites Halbjahr voller Chancen, Dinge zu verbessern, Neues zu lernen und über euch hinauszuwachsen. Fehler gehören dazu – wichtig ist, dass man dranbleibt.

Liebe Eltern: Auch wenn Noten manchmal Sorgen machen – es bleibt euer Kind.
Nicht jede Stärke steht im Zeugnis. Zuhören, Mut machen und gemeinsam nach Lösungen suchen hilft oft mehr als Druck allein.

Wenn euch etwas sehr belastet, ihr Stress, Angst oder großen Druck spürt, bleibt bitte nicht allein damit. Es gibt Menschen, die zuhören:
📞 Nummer gegen Kummer (Kinder- & Jugendtelefon): 116 111
📞 Elterntelefon: 0800 1110550
📞 TelefonSeelsorge: 0800 1110111 | 0800 1110222 | 116 123

Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Lübecks Stadtpräsident Henning Schumann und CDU- Bürgerschaftsmitglied Jens Zimmermann gedachten gemeinsam der Opfer des Nationalsozialismus.

Am 27. Januar, dem bundesweiten Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, nahm Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck und Mitglied der Lübecker Bürgerschaft, gemeinsam mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft an einer Kranzniederlegung am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus am Zeughaus teil.

Bürgermeister Jan Lindenau erinnerte mit bewegenden Worten an die dunkelste Zeit in der Geschichte Deutschlands.

Der Gedenktag erinnert an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945. Mehr als eine Million Menschen wurden dort von den Nationalsozialisten ermordet. Die Erinnerung an diese Verbrechen bleibt eine dauerhafte Verpflichtung für Gegenwart und Zukunft.

„Der 27. Januar mahnt uns, das unfassbare Leid der Opfer niemals zu vergessen. Erinnerung ist keine reine Rückschau, sondern ein Auftrag an uns alle, jeden Tag für Menschenwürde, Freiheit und Demokratie einzustehen“, betont Jens Zimmermann.

Die gemeinsame Kranzniederlegung in Lübeck setzt ein sichtbares Zeichen des stillen Gedenkens und der Verantwortung. Gerade in einer Zeit, in der Antisemitismus, Rassismus und demokratiefeindliche Tendenzen wieder lauter werden, ist ein klares gesellschaftliches Bekenntnis von besonderer Bedeutung.

Zimmermann ergänzt: „Unsere Geschichte zeigt, wohin Ausgrenzung, Hass und Gleichgültigkeit führen können. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Haltung zu zeigen, Zivilcourage zu leben und unsere demokratischen Werte aktiv zu schützen.“

Die Hansestadt Lübeck begeht diesen Tag des Gedenkens alljährlich in würdigem Rahmen am Mahnmal am Zeughaus – als Zeichen des Respekts vor den Opfern und als Mahnung für kommende Generationen.

LN- Bericht: Lübecker Jugendamt vor Neuerungen: Kritik an fehlender Einbindung

Screenshot Lübecker Nachrichten, 11. Januar 2026

Die Stadtverwaltung hat mit externen Experten ein Konzept erarbeitet, um Abläufe zu optimieren. Das soll ab diesem Jahr umgesetzt werden. Mehrere Fraktionen kritisieren, dass die Schulen nicht gehört worden seien.

Auf das Lübecker Jugendamt kommen Veränderungen zu. Die Lübecker Stadtverwaltung will die Arbeit neu organisieren. Das Thema stand jetzt auf der Tagesordnung des Jugendhilfeausschusses.

Die Stadt hat seit Januar 2025 mithilfe externer Experten die bisherige Organisationsform überprüft. Herausgekommen ist bei dem Prozess ein Konzept mit vielen einzelnen Maßnahmen, deren Umsetzung in diesem Jahr beginnen soll.

Das Ziel der Neuorganisation ist es, die Arbeitsabläufe und die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Die verschiedenen Angebote sollen besser aufeinander abgestimmt werden.

Politiker: Ja zur Reform, aber Betroffene hören

„Das fachlich-strategische Ziel der Hansestadt Lübeck ist, dass Leistungen zur Betreuung, Begleitung und Hilfe sich sinnvoll ergänzen“, heißt es im Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung.

CDU-Jugendpolitiker Jens Zimmermann begrüßt die Reform grundsätzlich. „Effizienzsteigerung, Kostensenkungen – das sind Kernforderungen der CDU.“ Ihn stört, dass die Politik durch die Verwaltung nur informiert worden sei und nicht mitreden durfte.

Vor allem missfällt ihm aber, dass die unmittelbar Betroffenen nicht gehört worden seien. Als Beispiel nennt er die Schulsozialarbeit, die künftig unter dem Dach des Jugendamtes und nicht mehr im Bereich Schule und Sport beheimatet sein soll. Schulleiter hätten die Sorge, dass die Akzeptanz bei den Kindern und Jugendlichen leiden könnte, sagt Jens Zimmermann.

Auch aus Schulen ist zu hören, dass sie sich bei einer derartigen Organisationsveränderung eine Einbindung gewünscht hätten – zumal sie auch inhaltlich von der Reform nicht überzeugt seien. Die GAL teilte mit, dass ihre Vertreterin Juleka Schulte-Ostermann im Ausschuss berichtet hätte, dass sich mehrere Schulleitungen aus diesem Grunde kurzfristig bei ihr gemeldet hätten. Sie beantragte Rederecht für die anwesenden Betroffenen. In der Debatte sei die Kritik dann noch einmal bestätigt worden.

Die Politiker haben das Papier der Verwaltung als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen. Sie wollen bis zur Februar-Sitzung des Jugendhilfeausschusses wissen, wie der weitere Beteiligungsprozess ablaufen soll. Die Umorganisation des Jugendamtes wird am 15. Januar auch beim Schul- und Sportausschuss auf der Tagesordnung stehen.

Ein bewegtes Jahr geht zu Ende – mit vielen Herausforderungen, aber auch mit einer Menge Zusammenhalt.

Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck und Mitglied der Lübecker Bürgerschaft.

2025 hat uns als Land erneut einiges abverlangt. Internationale Krisen, wirtschaftliche Unsicherheiten und gesellschaftliche Spannungen haben viele Menschen beschäftigt und verunsichert. Das konnte ich in vielen Begegnungen und Gesprächen wahrnehmen. Gerade deshalb ist es mir wichtig, zum Jahresende Danke zu sagen: Danke für den Einsatz, den so viele jeden Tag leisten – oft leise, oft ehrenamtlich, aber immer mit großer Wirkung.

Mein besonderer Dank gilt dabei den vielen Engagierten hier in Lübeck: den Ehrenamtlichen in Vereinen, Initiativen, Feuerwehren, Sport- und Kulturvereinen, in der Nachbarschaftshilfe, in sozialen Einrichtungen, Kirchengemeinden und Verbänden. Sie halten unsere Stadt zusammen und machen Lübeck lebens- und liebenswert. 🤝

Auch politisch war das Jahr intensiv. Als Mitglied der Lübecker Bürgerschaft und stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Lübeck durfte ich, wie bereits erwähnt, viele Gespräche führen, dabei einige Anregungen aufnehmen und dazu an guten Lösungen für unsere Stadt mitarbeiten. Dieser direkte Austausch mit Menschen hier in unserer Hansestadt ist für mich Motivation und Verpflichtung zugleich.

Mit Zuversicht blicke ich auf das kommende Jahr: Wichtige Entscheidungen für Lübeck stehen an – für unsere Stadt, für Wohnen, Mobilität, Wirtschaft und den sozialen Zusammenhalt. 2026 wird ein Jahr, in dem wir gemeinsam weiter Weichen stellen können, und sogar müssen. Ich freue mich auch weiterhin auf kommende Termine, Begegnungen vor Ort und den weiteren Dialog mit Ihnen.

Lassen Sie uns gemeinsam mit Mut, Respekt und Optimismus ins neue Jahr gehen – für Lübeck und für unser Land.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch, Gesundheit, Zuversicht und viele positive Momente im neuen Jahr! 🍀✨